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Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[01.01.70 / 00:00] Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[01.12.13 / 22:54] Zurück aus Frankfurt/Main ... dieses Jahr mit Hotel-Übernachtung, um nicht wieder bis in die frühen Morgenstunden auf den ersten Zug zu warten. Endlich wieder die Band "Skeletal Family" live auf der Konzertbühne sehen ... obwohl ich die Original-Besetzung an Gitarre und Bass irgendwie anders in Erinnerung habe (und diese reichen nur verschwommen bis zu einem WGT-Auftritt 2005 in Leipzig zurück). Trotzdem ein Erlebnis, mal die vertraute Stimme der Original-Sängerin aus der Gründungsphase der Band in den Achtzigern zu hören.

(Irgendwo habe ich noch eine alte Skeletal-Family-Musik-Kassette mit sebstgebastelten schwarzen Cover - aus der Zeit, als ich zur dunklen Seite übergewechselt bin...)

http://www.platten.oscilloworld.de/platten.php?q=Skeletal Family
http://www.platten.oscilloworld.de

[29.11.13 / 20:38] IPL-Behandlung #8 - Irgendwie habe ich das Gefühl, der Bartschatten nimmt an einigen Stellen wieder zu, entweder weil er fleckig wird oder weil sich die Haut wieder erholt (dieser verdammte Körper). Nichts was ich nicht mit einem Kilo Camouflage abdecken könnte - aber eigentlich wollte ich mich endlich von dem Make-up befreien.

[23.11.13 / 22:55] ...Kann nicht arbeiten zu der Musik ... auf Intergalactic FM ist jeden Sonnabend "80's Fetish Night" ... wie soll ich denn auf meinen Apache-Server https einrichten wenn ich ständig zu der Disco-Musik tanzen muß ? (Die Wochenend-Arbeit/Programmierung an meinen eigenen, neuen Webmail-Dienst zieht sich so um Monate hin...)

[14.10.13 / 22:45] IPL-Behandlung #7 - Der unsichtbare Bart. Mit den Fingern ertastend, weit entfernt vom Idealzustand - aber zu sehen ist nichts. Nur 1, 2 Wochen vor der nächsten Behandlung wird wieder etwas mehr Bartschatten sichtbar. Immerhin, die wenigen dunklen Haare am Hals sind seit Beginn der ganzen Prozedur nie wieder aufgetaucht.

[05.10.13 / 15:48] This is not New York anymore ... sitting in the Regio Train to outwards of Berlin.

[04.10.13 / 18:47] Natürlich mit der U-Bahn rüber nach Queens/Jamaica und mit dem Air Train weiter zum JFK Flughafen. Das spießige, weltfremde Deutschland schon wieder ... mir graut's vor der Rückkehr.

[03.10.13 / 21:11] "Du bist hier nicht allein in China Town!" - Zwischen den vielen Asiaten in diesem Viertel fallen mir nur wenige Touristen auf, viel weniger als ich für New York erwartet hätte. Ich laufe einmal durch, mache an jeder Straßenecke ein Foto und verliere fast die Orientierung - aber auch nur fast. An einem markanten Wegpunkt gibt es eine große Übersichtskarte für dieses Viertel.
Weiter geht es in Richtung "Brooklyn Bridge". Übrigens trage ich gleich schon mal mein neues Armani-Kleid spazieren ... ein wirklich schönes Kleid ... könnte mein neues Lieblingskleid werden (jedes neu gekaufte Kleid ist immer das neue Lieblings-Kleid).
Nachdem ich das Brückenbauwerk ausgiebig fotografiert habe, laufe ich weiter bis zum südlichsten Punkt Manhattans und sehe zum ersten Mal auf meiner Reise die Freiheitsstatue - die ist ja winzig! Habe ich mir irgendwie größer vorgestellt. Vorbei an den langen Touristen-Warteschlangen für die Fähre zu Liberty Island, weiter zur nächsten U-Bahn-Station und zurück zum Hotel. Muß ja noch all meine neu gekauften Sachen irgendwie ins Handgepäck quetschen.

[02.10.13 / 21:57] Hauptsache bei "Macy's" einkaufen und den ganzen Tag mit einer Macy's-Einkaufstasche unter dem Arm durch Manhattan laufen. Das Designerkleid war runtergesetzt, was gibt es da noch zu verlieren? Mittlerweile dürfte ich mein selbst gestecktes Kreditkartenlimit erreicht haben und sollte so langsam den Einkaufsmodus wieder verlassen.
Mit der U-Bahn weiter südlich zum legendären "CBGB" (das ist jetzt ein Klamottenladen), ein Foto vom Eingang machen und den Laden betreten. Und wieder kann ich nur erahnen, was hier vor vielen Jahren an Konzerten los gewesen sein muß. Ich komme ein paar Jahre zu spät. Zurück zum Hotel nehme ich wieder die U-Bahn (dort sieht man immer so herrlich skurrile Menschen). Und alles bei immer noch hochsommerlichen Temperaturen (bestimmt 80° Fahrenheit).

[01.10.13 / 21:53] Mit der U-Bahn in den Norden Manhattans zum Guggenheim-Museum. Diese kleine Kunstgalerie in dem architektonisch interessanten Gebäude ist im Gegensatz zum MoMA weit weniger umfangreich und daher bin ich auch nach kurzer Zeit (2...3 Stunden?) wieder draußen. Zeit genug um im angrenzenden "Zentral Park" (auch Central Park genannt) bei sommerlichen Temperaturen den Nachmittag zu verbringen.
Anschließend zum in der Nähe gelegenen Kaufhaus "Bloomingdale's". Das ist so ähnlich wie das KaDeWe in Berlin, eine Ebene Parfüm, eine Ebene bezahlbare Markensachen, eine Ebene unbezahlbare Marken- und Designersachen - durchlaufen und staunen. Damit hätte ich den Norden Manhattans auch abgehakt.

[30.09.13 / 21:26] Diesen Tag habe ich dem MoMA in New York gewidmet. Die Idee mit dem frühen Erscheinen kurz nach Beginn der Öffnungszeiten um die Menschenmenge zu umgehen, hat leider nicht funktioniert. Anscheinend denken all die anderen Menschen genauso. Die Besucherschlange am Einlaß der Galerie entspricht in etwa der Definition eines "Blockbuster". Nichtsdestotrotz - der Besuch des Museums für Moderne Kunst ist für mich einfach Pflichtprogramm.
Stunden später verlasse ich das MoMA und laufe zielgerichtet zum Einkaufen auf die 5th Avenue zu. Dort befindet sich ein Armani Exchange Laden, die haben immer so schicke Sachen ohne dabei das Budget zu sprengen. Das Kleid, das ich dort anprobiere, paßt in mein Beuteschema und ist so schnell gekauft, wie ich die Kreditkarte zücken kann. Dieses Kleidungsstück ist etwas ganz revolutionäres für mich, mal nicht nur in schwarz, sondern auch mit ... weiß!
Zurück zum Hotel geht es mit der U-Bahn. Interessanterweise fallen mir dort kaum Touristen auf, die befinden sich alle an der Oberfläche.
Nach Einbruch der Dunkelheit und Abendessen in den unzähligen Restaurants im Viertel, nehme ich meinen gewohnten Gang zum kleinen Supermarkt in der Nähe (die gibt es dort an jeder Straßenecke) und versorge mich mit dem nötigsten - Wasser und Bananen zum Frühstück.

[29.09.13 / 21:34] Den Vormittag unterwegs zum Rockefeller Center und mit dem Fahrstuhl hoch hinauf zum Observation Deck - die obligatorischen "New-York-von-oben-Fotos" machen.
Auf dem Weg zum Wolkenkratzer komme ich auch an der sogenannten "Diamond Road" im "Diamond District" vorbei. Lauter funkelnde Glitzersteine in den Auslagen der Juweliergeschäfte, zusammen mit der Kreditkarte in der Handtasche und einer selbstbewußten Verkäuferin - eine böse Kombination. Mit ein paar Viertelkarat am Ring komme ich aus dem Laden wieder raus.
Den Nachmittag dann unterwegs zum Highline Park, einer begrünten, alten Schienentrasse über den Straßen. Dieser ist mittlerweile stark überlaufen und damit nicht mehr so hip.
Nach Ablaufen des Parks bin ich schon ziemlich weit südlich in Manhattan und steuere geradewegs auf die Christopher Street zu. Ehrfürchtig schreite ich diese Straße entlang und kann nur erahnen, was hier alles so vor Jahrzehnten los gewesen sein muß. An den Regenbogenflaggen erkenne ich das berühmte Stonewall Inn und kann es mir nicht nehmen, dort einzukehren und ein Glas zu trinken - das war einfach auf meiner Liste (ich will alle Gay Hot Spots dieser Welt besuchen).

[28.09.13 / 22:09] Den Nachmittag in Newark angekommen und mit dem Airport Express Bus schnell rüber nach Manhattan, um dort in dem modern eingerichteten Hotel an der Ecke 42th und 10th Ave einzuchecken. Nach einer kurzen Verschnaufpause gleich weiter zum Times Square um dort bei einsetzender Dämmerung die neon-bunten Reklametafeln in unzähligen Fotos abzulichten. Bei der Menschenmenge, die da unterwegs ist, wahrscheinlich das Touristenmekka schlechthin.

[28.09.13 / 10:12] "Newark"? Das ist doch ein Vorort von New York, oder? Klingt so ähnlich, muß in der Nähe sein - Ersatzflug gebucht.

[27.09.13 / 18:48] Von Berlin-Tegel aus in einem kurzen Sprung rüber nach Düsseldorf ... theoretisch. Die Maschine hat anderthalb Stunden Verspätung. Angekommen am Flughafen Düsseldorf sehe ich nur noch durch die großen Fenster am Gate, meinen Anschlußflug nach New York JFK, bereit zum Abflug, ohne mich auf dem Rollfeld herumkurven - scheiße -. Also die Nacht im Hotel am Flughafen verbringen und sehen, wie es morgen weitergeht.

[30.08.13 / 22:14] IPL-Behandlung #6 - Die Rückkehr des Streifenmusters - nur invertiert! Besonders am Kinn und Mundwinkel halten sich noch kleine Widerstandsnester von dunklen Flecken im sonst eher vom Bartschatten (überwiegend) befreiten Gesicht. Dennoch ist alles nur rein visuell, die perfekt glatte Oberfläche ist nur von kurzer Dauer.

[22.07.13 / 20:03] IPL-Behandlung #5 - Optisch ändert sich da nicht mehr viel im Gesicht. Manchmal habe ich sogar das Gefühl, der Bartschatten nimmt wieder etwas mehr zu. Einmal über das Wochenende nicht täglich rasiert zeigt, daß es noch sehr viel zu entfernen gibt im Gesicht ... bis ein halbwegs erträgliches Ergebnis erreicht ist.

[08.07.13 / 21:19] "Schlampe!" - Das ist neu, das kenne ich noch nicht, das hat noch nie jemand mir auf der Straße hinterhergerufen.
Zugegeben, mein Outfit für diese Sommernacht an einem Wochenende in Berlin war doch etwas unglücklich gewählt - das Kürzeste und Nuttigste was ich im Kleiderschrank finden konnte. Ein wirklich sehr kurzes Minikleid, an dem ich den ganzen Abend zwanghaft daran herumzupfen mußte, um es immer wieder nach unten zu ziehen. Unmöglich mich damit irgendwo hinzusetzen, ständig die Angst oder das Schamgefühl, ein fremder, zufälliger Betrachter könnte einen peinlichen Einblick bei mir erhaschen. Jede Treppe aufwärts wird so zu einer unüberwindbaren Hürde.
Wahrscheinlich mit ein Grund, warum die Nacht in dem Club nicht ganz so erfolgreich für mich verlief. Ich stehe die ganze Zeit nur irgendwo alleine herum und keiner von den (männlichen) Gästen spricht mich an. Ganz bestimmt nur weil ich wegen meines knappen Outfits so aussehe, als würde ich/das etwas kosten (und ganz bestimmt nicht weil ich aussehe, wie eine peinliche Transe).
Immerhin gab es für mich ein positives Erlebnis bei der Vorbereitung im Hotelzimmer an diesem Wochenende. Durch die regelmäßige (und kostspielige) Haarentfernung im Gesicht wurde die Anzahl der drahtigen Bartstoppeln am Kinn deutlich reduziert. Es läßt sich jetzt spürbar leichter von unten nach oben gegen den Strich rasieren und ich muß mir nicht mehr mit der stumpfen Rasierklinge die halbe Gesichtshaut blutig vom Kiefer reißen.

Gegen Morgen mit einem Taxi wieder zurück am Hotel angekommen, betrachte ich mich im Ankleidespiegel des Hotelzimmers und kann einfach nicht verstehen, warum mich keiner angesprochen hat. Ich sehe doch aus wie "Blonde Bombshell / femme fatale in persona". Ist mein Bewußtsein schon sehr eingetrübt? Bin ich so schrecklich häßlich? Ach was, die trauen sich nur nicht.

[21.06.13 / 21:35] Ein Foto von mir für die neue Krankenversicherungskarte? Ich habe da doch noch irgendwo ein Partyfoto von 2010 auf der Festplatte ... mal schnell mit Photoshop den Hintergrund retuschiert und online versendet - Wochen später tatsächlich im Briefkasten. Aufgedruckt auf einem kleinen Plastekärtchen, um in jeder Arztpraxis stolz und mit einem breiten Grinsen im Gesicht meine Identität mit einem offiziellen Lichtbild nachzuweisen!

[11.06.13 / 23:00] Der ganze Körper am Zittern ... fast 8 Monate war ich clean ... jetzt hänge ich wieder an der Nadel.

[08.06.13 / 00:30] IPL-Behandlung #4 - Ein Behandlungsmuster im Gesicht ist nicht mehr erkennbar, der Bartschatten ist im allgemeinen schon weit zurückgegangen (ich glaube, einige Menschen verhalten sich schon irgendwie merkwürdig beim Anblick in mein Gesicht). Innerhalb der 6 Wochen Behandlungspause wachsen aber immer wieder ein paar neue Haare nach.
Im Spiegel betrachtend, fallen mir jetzt auch die sehr hellen Stoppeln am Kinn auf, die ich durch diese Methode wohl nicht loswerde und ein 100% glattes Gesicht als traumhafte Utopie erscheinen lassen. Da diese optisch aber nicht weiter auffallen (also nur mir) und ich mich niemals im Gesicht anfassen lasse, könnte ich damit leben.

[01.06.13 / 19:25] Letztens in Leipzig bei einer Haus-Party im Squat-Umfeld einen Flyer eingesteckt - für ein Konzert-Abend mit drei Post Punk / Coldwave-Bands in genau dem Gebäude, welches ich hier in dem Blog vor einiger Zeit als Veranstaltungsstätte "mit dem Charme eines besetzten Hauses" beschrieben habe. Also das Wochenende wieder zurück nach Leipzig und die Nacht durchmachen.
Dort angekommen, füllt sich nach und nach der Laden mit einem interessanten, alternativen Publikum. Die Bands fangen an zu spielen und die Leute vor der Bühne stehen bis zum Auftritt der letzten Band so dicht beieinander, daß einige der Gäste sogar mit "crowd surfing" anfangen. Kurz: die Stimmung ist top und der Abend hat meine Erwartungen weit übertroffen. Besonders die letzte französische Band, die ich schon immer mal live sehen wollte, war die Anreise wert.

...Schon allein weil mir das Band-T-Shirt mit dem Album-Cover zwei Nächte zuvor im Traum erschienen ist (ohne von der Existenz dieses Textil-Produktes überhaupt zu wissen) und es mich an diesem Abend wie magisch zum Merchandising-Stand zieht, um genau dieses eine Exemplar zu erwerben...

http://www.platten.oscilloworld.de/platten.php?q=Frustration
http://www.platten.oscilloworld.de

[21.05.13 / 19:33] Pfingsten, Leipzig, WGT - beim Besuch einiger parallel stattfindenden und unabhängigen Parties in der Stadt (mit anderem Publikum) offenbart sich im Vergleich die schleichende Entwicklung - der Underground-Charakter des Treffens ist definitiv weg!
Und doch werde ich jedes Jahr auf's neue geködert, mit zwei, drei Perlen im Veranstaltungs-Programm ... Bands mit einer mystischen Aura auf der Bühne (ihr seid Götter!) ... die alleine zu sehen es sich doch lohnt.

[26.04.13 / 22:52] IPL-Behandlung #3 - Das "Streifenmuster" am Kinn hat sich mittlerweile in eine Art "Reißverschluß-Muster" gewandelt und die untere lichtabgewandte Seite am Kinn ist zeitweilig komplett frei von allen Härchen. Auch die sehr hellen Stoppeln an den Wangen sind jetzt scheinbar noch heller und fallen weiter nicht mehr auf.
(Wenn der Trend so weitergeht...)

Nachtrag: Bei näherer Betrachtung wirkt die neue Fotoserie so dermaßen düster, daß ich die anonymen Teilnehmer meines Experimentes nur für ihren Mut bewundern kann.

[21.04.13 / 03:30] Neue Fotos online - nach über einem Jahr. (Mehr so eine Art Status-Update von meinem aktuellen Zustand.) Da ich mich nicht so Recht für ein Foto entscheiden kann, habe ich beschlossen, hier ein kleines Internet-Experiment zu starten. Ich veröffentliche die gesamte Fotoserie und lasse den interessierten Seitenbesucher entscheiden, welches Foto ihm (oder ihr) besonders gefällt. Die Abstufung erfolgt in 5 Stufen - von Minus zu Plus, von Negativ zu Positiv. Dabei bleibt es eurer subjektiven Einschätzung überlassen, wie ihr das bewertet, von "potthäßlich" zu "geht so" oder von "naja" bis "bildhübsch".
Da die Zugriffszahlen dieser Internetseite in letzter Zeit im eher kaum noch meßbaren Bereich liegen (und ich hier weitestgehend Selbstgespräche führe), rechne ich mit einer Laufzeit des Experimentes von nicht unter einem Jahr, um überhaupt relevante Ergebnisse zu erzielen. Das beste Foto wird dann dauerhaft veröffentlicht.

"Eine Fotoabstimmung bei der nur Fotos von mir gezeigt werden? Das ist ja total egozentrisch..."

[16.03.13 / 18:13] IPL-Behandlung #2 - und im Anschluß, den Abend, gleich weiter nach Berlin, zu einem düsteren Underground-Keller im Ostteil der Stadt, stilecht mit bröckelndem Mauerputz, abblätternder Wandfarbe, spärlicher Beleuchtung und zwei Minimal-Live-Acts auf der Bühne.

[10.03.13 / 01:09] Nachtrag zu meinem Blog-Eintrag vom 22.02.13 - Anscheinend passiert da doch etwas in meinem Gesicht ... zuerst war ich mir nicht sicher, ob ich mir die kleinen kahlen Stellen doch nur einbilde (weil ich so sehr daran glaube) - aber jetzt bildet sich an einer kleinen Stelle am Kinn ein eindeutiges und nicht natürliches "Streifen-Muster". (Die Haare dort sind besonders fies und hartnäckig!)

[03.03.13 / 12:21] ... Das immer Leute in's Konzert quatschen müssen! Extra letzte Nacht meinen portablen 4-Spur-Rekorder in den Club mitgeschleppt um ein Bootleg mitzuschneiden, und jetzt ist die Aufnahme eher von - bescheidener - Qualität.

[22.02.13 / 18:53] Es funktioniert nicht ... 14 Tage sind vergangen und kein einziges Haar ist nach der ersten Behandlung ausgefallen. Die Haare sind einfach zu tief verwurzelt und viel zu hell. Damit stirbt ein weiterer Traum.

[08.02.13 / 18:55] Welch' Pein! Welch' Tortur! Oh grausiges Schicksal! Möge der Schmerz nicht für umsonst sein - 1. reguläre IPL-Enthaarungs-Sitzung.

[01.02.13 / 21:30] Ich hoffe, es geht jetzt in kleinen Schritten voran ... in die "richtige" Richtung - mein erster Beratungstermin bei einem Haarentfernungs-Studio mit IPL-Technik. (Funktioniert das überhaupt bei blondem Haar?) Die vor der Probe-Behandlung durchgeführte Haaranalyse im Gesicht ergibt das für mich schon befürchtete Ergebnis, 1/4 der Haare sind einfach zu blond, hier bleibt die Methode wirkungslos - oder auch anders ausgedrückt (für Optimisten) - 75% der Haare können effektiv entfernt werden! Egal - in meiner aktuellen Verzweiflung lasse ich alles mit mir machen.

Wiederum zu etwas vollkommen Anderem - ein Teil meiner beschriebenen Erlebnisse aus dem Jahr 2012 ist in die Lyrics zu meinem neuen Song "Cold City Night" mit eingeflossen. Da die Drum-Spur über normale Lautsprecher unerwartet anders klingt als über meine Studio-Monitore, stelle ich auch die Roh-Version, ohne Drums, als sogenannte "cold version" online zur Verfügung.

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Kommentar:

[13.11.22 / 09:33] Daniele1992: Hallo Morgana

aktuell keine schöne Situation. Ich schreibe Dir noch eine Mail dazu.

LG Daniele

Morgana LaGoth: Einige Kommentare müssen auch nicht allzu öffentlich sein …

[13.05.22 / 09:15] Daniele1992: Hallo Morgana,

Tolle Reisebericht von Deiner neusten Reise nach Paris. Macht grosse Lust auch wieder dort hinzufahren um sich von der Stadt inspirieren zu lassen.

Tolle Neuigkeiten.NeuerJob. Klasse! Freue mich für Dich.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Danke. Endlich wieder verreisen … lange darauf gewartet. Lebendig bleiben, solange es noch geht.

[24.12.21 / 20:55] Daniele1992: Hallo Morgana,

Ich denke an Dich und wünsche Dir frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2022.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Vielen Dank, ich wünsche dir ebenfalls ein schönes, neues Jahr.

[25.09.21 / 14:59] Daniele1992: Hallo,

eine Chance etwas Neues zu machen. Neue Perspektiven. Urlaubsträume, die bald real werden können. Nicht so schlecht. Freue mich für Dich. LG Daniele.

Morgana LaGoth: Danke dir.

[11.11.20 / 09:12] Daniele1992: Hallo Morgana

Ich habe Dir eine Mail geschickt.

Lg
Daniele

Morgana LaGoth: Hey ... vom Lenkrad aus mit der Hand winken, von einem MX-5 zum anderen. *freu*

[30.07.20 / 22:03] Daniele1992: Guten Abend

das habe ich sehr gerne gemacht. Zum Einen interessiert mich das Thema und zum Anderen hast Du wirklich sehr lebendig und spannend geschrieben. Da wollte ich Alles lesen und wollte Dir schreiben, das mir Dein Blog besonders gut gefallen hat (Die eigentliche Arbeit hattest Du ja mit dem Verfassen des Blogs). Wenn Du magst können wir den Kontakt gerne per Mail halten. Viele Grüße Daniele

Morgana LaGoth: Mail-Adresse steht oben bei "kontakt" - bei weiteren Fragen, gerne.

[30.07.20 / 12:44] Daniele1992: Guten Morgen,
vielen Dank für Deinen tollen Blog. Ich habe ihn in den letzten Wochen komplett gelesen. Meistens konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Fast wie bei einem sehr spannenden Roman. Ich habe dabei Deine genauen Beobachtungen und Beschreibungen sehr genossen. Deine vielen Ausflüge in die Clubs und zu den Festivals oder Deine Streifzüge d durch die Geschäfte beschreibst Du immer aus Deiner Sicht sehr anschaulich und spannend. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, das alleine zu erleben, häufig auch mit einer gewissen Distanz. Ich kenne ich von mir sehr gut. Highlights sind Deine Reiseberichte. Deine Erlebnisse an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt. Vielen Dank dafür. Vielen Dank auch das Du Deinen Weg zu Deinem waren Geschlecht mit uns Lesern teilst. Deinen Weg Deine Gefühle Deine zeitweisen Zweifel. Das ist sehr wertvoll auch für uns Andere, denn es ist authentisch und sehr selten. Du bist einem dadurch sehr vertraut geworden. Für mich ist eine gefühlte grosse Nähe dadurch entstanden. Umso mehr schmerzt es mich von Deinen Rückschlägen zu lesen. Von Deinem Kampf zu Deinem wahren Ich. Von Deinem Kampf umd Liebe, Zährlichkeit und Akzepzanz und Anerkenung. Von Deiem mitunter verzweifeltem Kampf nach Liebe und Anerkennung durch Deinen Exfreund. Leider vergeblich. Dein Kampf um wirtschaftliche Unabhängigkeit und Deine aktuell missliche Lage. Ich glaube dass Du nicht gescheitert bist. Du hast viel Mumm und Hardnäckigkeit bewiesen Deinen Gang zu Dir selbst zu gehen. Du hast auch einen guten Beruf der immer noch sehr gefragt ist. Vielleicht kann ja nach dieser Auszeit und etwas Abstand ein Neuanfang in einer anderen Firma, wo Du keine Vergangenheit als Mann hattest gelingen. Ich wünsche das Dir ein Neuanfang gelingt und drücke Dir ganz fest die Daumen. Daniele

Morgana LaGoth: Da liest sich tatsächlich jemand alles durch? Das ist mittlerweile schon ein kompletter Roman mit mehreren hundert Seiten! Danke dir, für deinen Kommentar (und die aufgebrachte Zeit).

[05.10.19 / 17:11] Drea Doria: Meine liebe Morgana,
bin 5 T post all-in-one-FzF-OP. Deine guten Wünsche haben geholfen. Der Koch ist immernoch noch super. Alle hier sind herzlich und nehmen sich Zeit.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Dann wünsch ich dir jetzt noch viel mehr Glück bei deiner Genesung!

[14.06.19 / 12:57] Drea Doria: Meine liebe Morgana,

vielen Dank für Deine offenen und kritischen Erlebnisberichte. Ich bin in 3 Monaten in Sanssouci zur FzF-OP. Ich denke auch, was kann schon schief gehen, status quo geht nicht und irgendwas besseres wird wohl resultieren. Wenn es Dich interessiert, halte ich Dich informiert. Drücke mir die Daumen.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Ich wünsche dir für deine Operation viel Glück. (Sollte der Koch nicht gewechselt haben, das Essen da in der Klinik ist richtig gut!)

[14.11.17 / 20:13] Morgana LaGoth: Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion: Die Seitenbetreiberin behält sich das Recht vor, jeden Kommentar, dessen Inhalt rassistisch, sexistisch, homophob, transphob, ausländerfeindlich oder sonstwie gegen eine Minderheit beleidigend und diskriminierend ist, zu zensieren, zu kürzen, zu löschen oder gar nicht erst freizuschalten. Werbung und Spam (sofern die Seitenbetreiberin dafür nicht empfänglich ist) wird nicht toleriert. Personenbezogene Daten (Anschrift, Telefonnummer) werden vor der Veröffentlichung unkenntlich gemacht.

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