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Tag 7 - Der Rückflug von Florenz nach Berlin, mit dem Taxi gegen Mittag vom Hotel aus zum Flughafen.

[11.09.16 / 15:28] Tag 7 - Der Rückflug von Florenz nach Berlin, mit dem Taxi gegen Mittag vom Hotel aus zum Flughafen. Auf meinem Boarding Pass steht wie auf allen meinen Flugreisen mein weiblicher Vorname, der letzte Buchstabe paßt nie drauf. Am Abflugterminal keine Fotos vom Flugzeug machen - das bringt nur Unglück. Ich sitze wie beim Hinflug auf dem Fensterplatz beim Flügel ... so kann ich immer sehen, daß er noch dran ist - und wenn etwas passiert, geht es sehr schnell, so dicht dran an der Turbine und den Kerosintanks. Das eine Teil am Flügel (Flaps) wackelt bei der Landung verdächtig stark, aber die Landung gelingt trotzdem. Berlin, 31 Grad, die Gangway herunter. Bei der Gepäckausgabe greife ich einen kleinen schwarzen Koffer, kurze Kontrolle ... Anspitzer für den Kajal im Außenfach = meiner.
Die Zugfahrt zurück ist nach jeder meiner Reisen ins Ausland immer wieder ein Kulturschock - Deutschland, das Land der Barbaren und der Steinzeit von Internet und Toiletten.

[10.09.16 / 23:41] Der sechste Tag in Florenz - Zum Frühstück bis um 10 Uhr im Hotel schaffe ich es nicht mehr, ich trinke meinen Cappuccino in der naheliegenden Markthalle von Florenz. Weiter mit dem kleinen innerstädtischen Linienbus zur großen Kirche "Santa Croce" - mitten durch die vielen Touristen, die laufen müssen (ich laufe heute keinen Stück mehr). Es sind spürbar noch viel mehr Touristen in der historischen Innenstadt unterwegs ... wahrscheinlich weil es Wochenende und Sonnabend ist.
Auf dem an der Kirche liegenden Platz "Piazzale Santa Croce" sind wieder einige Läden mit Lederwaren angesiedelt. Viele dieser Geschäfte haben immer nur dieselbe Auswahl an mehr oder weniger billigen Ledertaschen - nur hier an diesem Platz finde ich mal zwei Geschäfte mit teureren (aber bezahlbaren) Markensachen. Ich entdecke eine kleine Tasche von "Coccinelle" - genau die Marke von der ich auch meine andere Handtasche habe (die aus Rom, die ich in diesem Moment auch umhabe und mir bei der Preisverhandlung von Vorteil ist ... glaube ich jedenfalls). Ein Großteil meiner Reisekasse ist noch über und die Tasche wechselt (für einen kleinen dreistelligen Betrag) die Besitzerin. Genau so ein kleines "Tussitäschchen" mit Henkeln, zum über den Ellenbogen tragen, habe ich gesucht. Sie ergänzt meine große Umhängetasche und meine kleine Clutch für das elegante Abendkleid ... das meine neue Tasche irgendwie schwarzbraun schimmert und nicht tiefschwarz, erkenne ich erst später im Hotel (egal ... die braunen Ziernähte kann ich auch mit einem schwarzen Filzstift übermalen - wie bei meinen Doc Martens).
Weiter zur Schlange an der Kasse für die Kirche, diesmal kombiniere ich mein Sommerkleidchen mit den dünnen Trägern mit dem Tuch, welches ich mir in Amsterdam gekauft habe - beide Teile ergänzen sich mit ihrem floralen Muster. Die blanken Schultern und den Ausschnitt bedeckt, schaue ich mir die Kirche und die beiden Kreuzgänge an, viele bekannte Persönlichkeiten liegen hier begraben. Den Nachmittag wieder zurück zum Hotel (tatsächlich kaufe ich erst nach dem Kirchenbesuch meine Tasche ... und mache noch einen Ausflug zu dem Haus mit Michelangelos Frühwerken).
Für den Abend will ich noch einmal ein richtiges, italienisches, mehrgängiges Menü genießen - Spaghetti mit Meeresfrüchten, Oktopussalat und Mascarponecreme zum Nachtisch. Zurück zum Hotel, die neuen Stiche verarzten ... da es an den Beinen nichts mehr zu holen gibt, bzw. keine freien Stellen mehr vorhanden sind, weichen die Viecher jetzt sogar auf das Gesicht aus. Das es in Florenz im September so extrem schlimm ist mit der Mückenplage, steht auch in keinem Reiseführer.

[09.09.16 / 22:10] Der fünfte Tag, noch weiter raus aus Florenz - Mit dem Linienbus gegen Mittag nach Settignano. Ich will zur "Villa Gambereia", mir den kleinen Garten ansehen ... auch hier stehe ich wieder vor verschlossenen Türen. Das Hotel, an dem sich der Garten befindet, ist wegen einer Hochzeitsgesellschaft ausgebucht und der Garten ist nicht zu besichtigen. Wenigstens hängt ein ordentlicher Zettel in Englisch an der Tür, "We apologize for the inconvenience". Gegen 13:30 Uhr mit dem Bus wieder zurück in das Zentrum von Florenz, schaue ich mir eben den botanischen Garten an - im Gegensatz zum Garten der Villa, ist dieser kostenlos.
Ich verbringe den ganzen halben Nachmittag im "Giardino dei Semplici" (dem botanischen Garten der Universität?), die vielen neuen Mückenstiche an meinen Beinen zähle ich schon gar nicht mehr ... verdammte Viecher, riesengroß. Im Garten angeschlossen, ist auch eine kleine Ausstellung der "Akademie für Parfüm" (so etwas gibt es tatsächlich). Ich probiere 10 oder 20 Düfte aus - endlich weiß ich, auf was ich so extrem allergisch reagiere (an beiden Händen spüre ich plötzlich einen unerträglichen Juckreiz, überall auf der ganzen Hautfläche, bis zu den Armen hoch). Ich weiß nur nicht, welches Parfüm oder welcher Inhaltsstoff genau diese Reaktion bei Hautkontakt mit mir auslöst ... aber am liebsten gefallen mir "Diamond Orchid" und die "orientalische" Mischung aus den 70ern und 80er Jahren.
Den weiten Weg zurück zum Hotel am Nachmittag, laufe ich einen kleinen Umweg zur Synagoge im neobyzantischen Baustil. Ich bin zu geizig für den Eintritt und mache nur ein paar Fotos durch den Zaun. 17:30 Uhr - zu spät für ein paar angrenzende Sehenswürdigkeiten, weiter zurück zum Hotel. In kleinen Schritten laufend (der Tag davor war einfach zuviel), schätze ich meine ungefähre Ankunftszeit am Hotel, in etwas über einen Kilometer Entfernung, auf 1 bis 2 Stunden - ich esse noch etwas unterwegs (Pasta) und komme in etwas über 3 Stunden später an. Wenigstens sind mir keine roten Flecken der Tomatensoße auf mein schwarzweißes Sommerkleid für diese Tage gelangt (ich habe extra beim Abendessen in dem Restaurant sehr darauf aufgepaßt). Nebenbei erwähnt, das Kleid kombiniere ich wieder mit einem schwarzen Push-up ... damit meine Brüste bei der holprigen Busfahrt in dem BH sehr weich gepolstert sind (es fühlt sich sonst sehr unangenehm an).

[09.09.16 / 00:21] (Teil 2) Ich laufe die steile Treppe hoch, folge den Touristenmassen. Ziemlich fertig komme ich rechtzeitig zum Sonnenuntergang oben auf dem "Piazzale Michelangelo" an, auf mich wartet noch der ganze, weite Weg wieder zurück ... wie schaffen das die ganzen anderen Touristen nur? Wie erwartet ist dieser Aussichtspunkt ein "Touristen Hot Spot", es dauert eine Weile bis auch ich eine Lücke mit Blick auf die Stadt und den Fluß darunter finde. Beim Weg zurück nach unten komme ich kurz nach Sonnenuntergang an einer Pizzeria vorbei, die Preise sind für diese Gegend moderat - das wird mein Abendessen für heute. Gegen 21 Uhr über die Brücke rechts der "Ponte Vecchio", durch die historische Altstadt von Florenz, zurück zum Hotel (Ankunft nach 22 Uhr). Die Touristenmassen, die ich sehe, werden nicht weniger - nur jünger.

[09.09.16 / 00:20] Der vierte Tag in Florenz, die andere Seite des "Arno". Gegen Mittag vorbei am "Palazzo Davanzati", durch die Straße mit den Edelboutiquen (in einem Laden werde ich gar nicht erst hereingelassen - ich sehe nicht so wohlhabend aus wie die betuchte Oberschicht), weiter zur Brücke links der "Ponte Vecchio" zum anderen Ufer des "Arno". Gegen 14 Uhr nachmittags komme ich am "Palazzo Pitti" an, ich will in den großen "Giardino di Boboli". Vorher mache ich noch einen Abstecher in das "Museo degli Argenti" (es war im Eintrittspreis mit drin). Der ganze ausgestellte historische Plunder hat für mich keinen Wert, nur nutzlose Staubfänger - einzig der in einem kleinen Raum, in Vitrinen ausgestellte Schmuck aus der modernen Zeit und dem Jugendstil der 20er Jahre (des letzten Jahrhunderts) ist für mich interessant. Weiter zum Eingang des Gartens.
Ich bin erst einige 100 m weit die Terrassen hochgeschritten, da haben mich die Mücken schon total zerstochen - ich zähle ein Dutzend Stiche an meinen Beinen unter meinem schwarzen Rock. Trotzdem noch weiter den Hügel hinauf, Fotos vom Panorama der Stadt machen ... und Selfies. In weiser Voraussicht nutze ich diese ruhige Gelegenheit an diesem Nachmittag, da ich auf dem in 1 km Luftlinie entfernten berühmten Aussichtspunkt, dem "Piazzale Michelangelo", jede Menge Touristen erwarte. Am späten Nachmittag den ganzen Hügel wieder runterlaufen, zum nächstgelegenen Garten, dem "Giardino Bardini". Hier komme ich 30 Minuten vor Schließung des oberen Ausgangs um 18 Uhr an, haste wieder schnell den Hügel hoch - nur um mich dann beim Verlassen des zweiten Gartens zu verlaufen und den Hügel durch die engen Gassen wieder hinabzusteigen ... spätestens hier bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich den dritten Aufstieg zum Aussichtspunkt über Florenz, mit der Kopie des "David" als Statue, noch schaffe. (Ende Teil 1)

[07.09.16 / 23:06] Der dritte Tag, raus aus Florenz, raus aus der Touristenzone - Mit dem Linienbus vom Hauptbahnhof zum Garten an der "Villa Petraia" am Stadtrand von Florenz (ich sollte beim Busfahren auch einen Schal tragen, um die mir nahestehenden Männer nicht in Schwierigkeiten zu bringen mit meinem reizvollen Ausschnitt). Zu Fuß den Hügel hinauf zur Villa mit dem großen Panoramablick auf Florenz Richtung Süden - nur die Mittagssonne zwischen den tiefdunklen Wolken steht etwas ungünstig für gekonnte Fotos.
Der Weg zu einem weiteren Garten in der Nähe (3/4 Stunde Fußmarsch?) war umsonst - Mittwochs geschlossen. Wieder zurück zur Bushaltestelle und den Nachmittag zurück zum Hotel, Füße ausruhen. Kurz vor Anbruch der Dunkelheit, Essen in einem nur wenige 100 m vom Hotel entfernten Restaurant (vegetarische Lasagne). Zurück im Hotel, beim Anblick im großen Badezimmerspiegel wird mein Dilemma sichtbar: Die nur kurz in den Wolkenlücken scheinende Mittagssonne hat ausgereicht für einen großflächigen Sonnenbrand auf meinem "Balkon" - meine Brüste stehen in einem genauso ungünstigen Winkel zum Sonnenlicht wie meine Schultern. Das ist mein erster Sommer mit meiner ausgewachsenen Oberweite, das ist noch alles neu für mich (wie die Krümel beim Frühstück, die darauf immer liegenbleiben).

[06.09.16 / 23:39] Der zweite Tag in Florenz - Abarbeitung des Pflichtprogramms und Besuch der "Touristen Hot Spots". Der Weg zum "Duomo" gegen Mittag gestaltet sich schwierig, vorbei an dem "Mercato Centrale" und den vielen kleinen Marktständen drumherum. Ich kaufe einen Schal (der mir später noch sehr nützlich sein wird) und in der Markthalle das Olivenöl aus Castelvetrano / Sizilien (das mit dem LSD von meiner letzten Sizilienreise). In einem der vielen Geschäfte für Lederwaren lasse ich mich vom Verkäufer (der meinem marokkanischen Verehrer etwas ähnlich sieht) ein paar Lederjacken anprobieren. In Ermangelung einer Kreditkarte oder ausreichend Bargeld kommt es zu keinem Kauf. Weiter zur "San Lorenzo" und der "Capelle Medicee", unvollendet von Michelangelo (seine Skizzen an der Wand sind das Interessanteste).
Endlich am Dom angekommen (die Touristendichte nimmt deutlich zu) kommt mein neuer Schal zum Einsatz, ich muß beim Betreten dieses sakralen Bauwerks mein Spaghettiträgertop bedecken (mein schwarzer Faltenrock aus Italien geht zum Glück schon über die Knie). Der Besuch des Untergrunds des Doms ist leider nicht so interessant, wie ich es mir vorgestellt hatte (die Kirche in Bitonto / Apulien ist da viel besser mit all ihren archäologischen Ebenen / Ausgrabungen).
Den Nachmittag zur "Ponte Vecchio", die Touristendichte nimmt nicht ab. Vorbei an den Edelboutiquen und den Uffizien, Donatello, Michelangelo, Leonardo sind auf der Piazzale als Statuen zu finden - Rafael fehlt von den vier Turtles. Ein paar Bilder von der "Ponte Vecchio" machen - die Bewölkung an diesem frühen Abend nimmt bedrohliche Ausmaße an - es fängt an zu regnen und ein sehr kalter Wind fegt durch die Straßen von Florenz. Spätestens jetzt, auf dem Weg zurück zum Hotel, hat sich mein neuer Schal sehr bezahlt gemacht. Es wird ein langer Weg zurück, mit vielen Umwegen - Frauen navigieren nicht nach Karten, Frauen navigieren nach Wegpunkten. Der Versuch eine Karte einzusetzen, verkompliziert das Ganze nur. Am späten Abend zurück im Hotel (vorher noch Essen in einem Ristorante in der Nähe, Penne Arrabiata + Salat).

[05.09.16 / 23:02] Ankunft in Florenz - Beim Blick aus dem Flugzeugfenster auf die an mir vorbeirasende Landepiste denke ich mir nur, das Flugzeug ist vielleicht etwas zu schnell, irgendwie ungewohnt. Die Bremsung wird sehr hart - aber das Flugzeug steht. Florenz, 30 Grad, die Frisur sitzt. Ich steige die Gangway herunter zum Bus zum Ankunftsterminal. Weiter mit dem Taxi zum Hotel. Den Abend erkunde ich nur die direkte Umgebung vom Hotel, finde gleich einen kleinen Supermarkt (Wasser kaufen), Essen in einem der vielen kleinen Restaurants (Dorate + Tiramisu) und mache ein paar Fotos von den ersten Sehenswürdigkeiten. Am liebsten würde ich Florenz nur noch in den kühlen Abendstunden erkunden, aber was mache ich dann tagsüber?

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Kommentar:

[13.11.22 / 09:33] Daniele1992: Hallo Morgana

aktuell keine schöne Situation. Ich schreibe Dir noch eine Mail dazu.

LG Daniele

Morgana LaGoth: Einige Kommentare müssen auch nicht allzu öffentlich sein …

[13.05.22 / 09:15] Daniele1992: Hallo Morgana,

Tolle Reisebericht von Deiner neusten Reise nach Paris. Macht grosse Lust auch wieder dort hinzufahren um sich von der Stadt inspirieren zu lassen.

Tolle Neuigkeiten.NeuerJob. Klasse! Freue mich für Dich.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Danke. Endlich wieder verreisen … lange darauf gewartet. Lebendig bleiben, solange es noch geht.

[24.12.21 / 20:55] Daniele1992: Hallo Morgana,

Ich denke an Dich und wünsche Dir frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2022.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Vielen Dank, ich wünsche dir ebenfalls ein schönes, neues Jahr.

[25.09.21 / 14:59] Daniele1992: Hallo,

eine Chance etwas Neues zu machen. Neue Perspektiven. Urlaubsträume, die bald real werden können. Nicht so schlecht. Freue mich für Dich. LG Daniele.

Morgana LaGoth: Danke dir.

[11.11.20 / 09:12] Daniele1992: Hallo Morgana

Ich habe Dir eine Mail geschickt.

Lg
Daniele

Morgana LaGoth: Hey ... vom Lenkrad aus mit der Hand winken, von einem MX-5 zum anderen. *freu*

[30.07.20 / 22:03] Daniele1992: Guten Abend

das habe ich sehr gerne gemacht. Zum Einen interessiert mich das Thema und zum Anderen hast Du wirklich sehr lebendig und spannend geschrieben. Da wollte ich Alles lesen und wollte Dir schreiben, das mir Dein Blog besonders gut gefallen hat (Die eigentliche Arbeit hattest Du ja mit dem Verfassen des Blogs). Wenn Du magst können wir den Kontakt gerne per Mail halten. Viele Grüße Daniele

Morgana LaGoth: Mail-Adresse steht oben bei "kontakt" - bei weiteren Fragen, gerne.

[30.07.20 / 12:44] Daniele1992: Guten Morgen,
vielen Dank für Deinen tollen Blog. Ich habe ihn in den letzten Wochen komplett gelesen. Meistens konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Fast wie bei einem sehr spannenden Roman. Ich habe dabei Deine genauen Beobachtungen und Beschreibungen sehr genossen. Deine vielen Ausflüge in die Clubs und zu den Festivals oder Deine Streifzüge d durch die Geschäfte beschreibst Du immer aus Deiner Sicht sehr anschaulich und spannend. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, das alleine zu erleben, häufig auch mit einer gewissen Distanz. Ich kenne ich von mir sehr gut. Highlights sind Deine Reiseberichte. Deine Erlebnisse an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt. Vielen Dank dafür. Vielen Dank auch das Du Deinen Weg zu Deinem waren Geschlecht mit uns Lesern teilst. Deinen Weg Deine Gefühle Deine zeitweisen Zweifel. Das ist sehr wertvoll auch für uns Andere, denn es ist authentisch und sehr selten. Du bist einem dadurch sehr vertraut geworden. Für mich ist eine gefühlte grosse Nähe dadurch entstanden. Umso mehr schmerzt es mich von Deinen Rückschlägen zu lesen. Von Deinem Kampf zu Deinem wahren Ich. Von Deinem Kampf umd Liebe, Zährlichkeit und Akzepzanz und Anerkenung. Von Deiem mitunter verzweifeltem Kampf nach Liebe und Anerkennung durch Deinen Exfreund. Leider vergeblich. Dein Kampf um wirtschaftliche Unabhängigkeit und Deine aktuell missliche Lage. Ich glaube dass Du nicht gescheitert bist. Du hast viel Mumm und Hardnäckigkeit bewiesen Deinen Gang zu Dir selbst zu gehen. Du hast auch einen guten Beruf der immer noch sehr gefragt ist. Vielleicht kann ja nach dieser Auszeit und etwas Abstand ein Neuanfang in einer anderen Firma, wo Du keine Vergangenheit als Mann hattest gelingen. Ich wünsche das Dir ein Neuanfang gelingt und drücke Dir ganz fest die Daumen. Daniele

Morgana LaGoth: Da liest sich tatsächlich jemand alles durch? Das ist mittlerweile schon ein kompletter Roman mit mehreren hundert Seiten! Danke dir, für deinen Kommentar (und die aufgebrachte Zeit).

[05.10.19 / 17:11] Drea Doria: Meine liebe Morgana,
bin 5 T post all-in-one-FzF-OP. Deine guten Wünsche haben geholfen. Der Koch ist immernoch noch super. Alle hier sind herzlich und nehmen sich Zeit.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Dann wünsch ich dir jetzt noch viel mehr Glück bei deiner Genesung!

[14.06.19 / 12:57] Drea Doria: Meine liebe Morgana,

vielen Dank für Deine offenen und kritischen Erlebnisberichte. Ich bin in 3 Monaten in Sanssouci zur FzF-OP. Ich denke auch, was kann schon schief gehen, status quo geht nicht und irgendwas besseres wird wohl resultieren. Wenn es Dich interessiert, halte ich Dich informiert. Drücke mir die Daumen.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Ich wünsche dir für deine Operation viel Glück. (Sollte der Koch nicht gewechselt haben, das Essen da in der Klinik ist richtig gut!)

[14.11.17 / 20:13] Morgana LaGoth: Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion: Die Seitenbetreiberin behält sich das Recht vor, jeden Kommentar, dessen Inhalt rassistisch, sexistisch, homophob, transphob, ausländerfeindlich oder sonstwie gegen eine Minderheit beleidigend und diskriminierend ist, zu zensieren, zu kürzen, zu löschen oder gar nicht erst freizuschalten. Werbung und Spam (sofern die Seitenbetreiberin dafür nicht empfänglich ist) wird nicht toleriert. Personenbezogene Daten (Anschrift, Telefonnummer) werden vor der Veröffentlichung unkenntlich gemacht.

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