50 mg Cyproteronacetat täglich - nicht das echte Androcur, nur das billige Generika, das die Krankenkasse bereit ist zu zahlen.
[18.09.14 / 16:08]✎ 50 mg Cyproteronacetat täglich - nicht das echte Androcur, nur das billige Generika, das die Krankenkasse bereit ist zu zahlen.
Ich renne, um mein anderes Ich einzuholen.
[15.09.14 / 19:46]✎ IPL-Behandlung #15 - Ab dieser Sitzung wird nur noch das Kinn, die Mundwinkel und die Oberlippe behandelt. An einigen Stellen spüre ich noch, wie es einige Haare erwischt, an anderen Stellen spüre ich nichts mehr. In Erwartungshaltung auf den kommenden Schmerz, zucke ich aber dennoch bei jedem Lichtblitz zusammen.
Zu etwas vollkommen Anderem ... gleich im Anschluß der kosmetischen Behandlung war ich wieder bei einer Gesprächs-Stunde bei meinem Therapeuten - mir werden jetzt Testosteronblocker in Aussicht gestellt, das muß nur noch organisatorisch geklärt werden. (Ist das endlich der langerwartete Fortschritt in der ganzen TS-Sache?). Weibliche Hormone bleiben mir aufgrund einer Kontraindikation weiterhin verwehrt.
[24.08.14 / 15:07]✎ Wenn ich am Wochenende abends ausgehen will, fahre ich entweder 150 km nach Berlin oder 150 km nach Leipzig - dazwischen, in der tiefsten ostdeutschen Provinz, gibt es nichts, keine Szene, gar nichts - zurück aus Leipzig.
Ich bin mal wieder experimentierfreudig und versuche etwas Farbe in die schwarze Gothic-Disco zu bringen, indem ich mein neues, oliv-grünes Longshirt trage, aus meinem Fundus der kürzlich erworbenen Kleidungsstücke (u.a. ein Cardigan, ein Pullover in Wickeloptik, zwei Shirts und ein Bikini, alles in Schwarz, der Bikini mit Bandeau-Oberteil, das paßt optisch am besten zu "obenherum absolut flach").
Dennoch ... mir fällt auf, daß Frauen in Gruppen in die Disco gehen und Männer als Einzelgänger herumstehen - so wie ich. Das gibt mir immer das Gefühl, als sei ich nur ein weiterer Kerl im Fummel und zieht meine Stimmung nach unten ... nur eine kurze Interaktion auf der Damentoilette vor dem kleinen Spiegel über dem Waschbecken läßt meine Stimmung etwas aufhellen.
[05.08.14 / 20:53]✎ Aufgeputscht durch den Therapeuten, stiefele ich in meinem Disco-Dress vom letzten Wochenende in die nächste Filiale der Krankenkasse - ich will einen Widerspruch einreichen, noch ist die Frist nicht abgelaufen! Dort angekommen, wird mir aber wieder jede Hoffnung auf Kostenübernahme der Psychotherapie genommen ... weil da geht es um s-e-x (igitt), und so etwas bezahlt die Krankenkasse nicht. Dieses verdammte s-Wort, der Fluch aller Transsexuellen, nur darauf reduziert zu werden.
(Nachtrag: Widerspruch abgewiesen, der von mir gewählte Therapeut arbeitet "nicht richtlinienkonform".)
[03.08.14 / 11:59]✎ Auf einen kurzen Trip nach Berlin. Die eine Stunde länger im Bad, die eine Stunde im Stau auf der Autobahn, die eine Stunde in der S-Bahn bringen meinen Zeitplan komplett durcheinander. Und ich weiß genau, bei den schwülen Temperaturen habe ich bald kein Make-up mehr, das ist dann weggelaufen.
In dem Club vor Mitternacht angekommen, sehe ich noch die letzten 1,5 Konzerte ... Solokünstler, nur mit Laptop auf der Bühne. Die Aftershowparty danach gerät etwas langweilig, die Musik liegt mir nicht so, im Club selber ist es bei den Sommer-Temperaturen kaum auszuhalten und die meisten Besucher stehen (oder sitzen) sowieso nur vor dem Club herum. Ich verlasse die Örtlichkeit schon frühzeitig.
War es das wirklich wert? Den ganzen Nachmittag Vorbereitung? Die stundenlange Anfahrt? Es drückt die Stimmung.
Wieder zu Hause angekommen, gefällt mir nicht, was ich im Spiegel sehe. Die halb abrasierten Augenbrauen, der zerlaufene Kajal, die maskulinen Gesichtszüge, mein genetisches Erbe von meinen Neandertaler-Vorfahren. Einzig die dünnen Haare kann ich als Nebenwirkung auf die schweren Medikamente gelten lassen. Mein Gesicht sah vielleicht mal vor 10 Jahren niedlich aus, doch mittlerweile ist die Vergiftung durch das Testosteron zu weit fortgeschritten. Als mir 2008 mein Gesicht zerschlagen wurde, hätte ich das Angebot von den Ärzten, gleich ein paar Schönheitskorrekturen mitmachen zu lassen, annehmen sollen.
Ich fühle mich häßlich - doch das ist kein Grund, mich auf ewig vor der Öffentlichkeit zu verstecken.
[02.08.14 / 15:42]✎ IPL-Behandlung #14 - Die dunklen Flecken am Kinn werde ich einfach nicht los. Immerhin wird mir jetzt schon angeboten, für die Hälfte des Preises, nur diesen Bereich zu behandeln - da in den anderen Teilen des Gesichtes (Hals und Wangen) die Behandlung relativ weit fortgeschritten ist oder dort keine weitere Entwicklung mehr erwartet wird (es sind nur noch die hellen Haare stehen geblieben).
[17.07.14 / 22:58]✎ Die schweren Medikamente die ich nehme ... die die ich mir mit der Nadel in den Körper jage ... die die einen so stark benebeln ... die mit der Nebenwirkung "kann gelegentlich zum Suizid führen" - ach das ist etwa nicht normal ständig an den Tod zu denken? (Das erzähle ich dem Psych' besser nicht, sonst bin ich ganz schnell weg vom Fenster.)
Nur der Gedanke "Bevor ich mich umbringe, hau' ich erst mal mein ganzes Geld auf den Kopf und mache eine Weltreise - alles andere wäre doch total sinnlos!" hält mich davon ab weitere ernste Schritte zu unternehmen. In diesem Zustand schon jahrelang stabil, fokussiere ich schon das nächste Ziel auf der Karte: Japan, Tokio ... könnte interessant werden.
[10.07.14 / 20:46]✎ Die Kosten der Psychotherapie werden schon mal nicht von der Krankenkasse übernommen, "weil ein begleiteter Alltagstest keine Verhaltenstherapie ist, und somit keine Kassenleistung darstellt". Ich stelle mich schon auf "amerikanische" Verhältnisse ein und finanziere alles selbst.
[09.07.14 / 20:59]✎ Mit etwas Verspätung noch ein Foto vom Kalifornien-Trip 2011: "Irgendwo am Rande der Mojave-Wüste, an der Grenze zu Nevada, auf der Interstate nach Vegas...".
Um ein Panoramabild im CinemaScope-Format zusammenrechnen zu lassen, konnte ich leider nicht genügend Einzelbilder für diese Szene auftreiben - so reicht es nur für ein kleines 16:9 Breitbild + einen Farbfilter für den "cineastischen" Effekt - mein Leben als Roadmovie.
[06.07.14 / 18:52]✎ Zurück aus einer Disco-Nacht in Berlin. Das Auto habe ich diesmal wieder am Wannsee, am Stadtrand stehen gelassen und bin mit der S-Bahn nach Friedrichshain gefahren - bewährte Methode, Parken leicht gemacht.
Outfit für die letzte Nacht: schlichtes Schwarz - meine neue schwarze Jeans und ein einfaches schwarzes Top, kurze Ärmel, V-Ausschnitt - und ein aufgestickten "Bunny" (der eigentliche Kaufgrund) ... und natürlich noch meine schwarzen Stiefeletten mit den "John-Travolta-Absätzen". (Ich lebe nur für das Wochenende.)
[21.06.14 / 20:50]✎ IPL-Behandlung #13 - Ohne große Veränderungen - weiterhin eine leicht dunkle Schattierung an Kinn und Mundwinkel. Das Kinn bleibt die "Intensiv-Schmerz-Zone". Im Rest des Gesichtes, mit den noch verbliebenen hellen Haaren, ist die Behandlung weitaus erträglicher geworden (dort erwischt es nicht mehr allzuviel dunkle Haare).
[16.06.14 / 21:06]✎ Psychiater sind gefährlich. Meine ganze weibliche Persönlichkeit oder Identität wird hinterfragt und schrittweise aufgelöst. Jede von der Transsexualität abweichende Differenzialdiagnostik ist für mich gleichbedeutend wie eine tödliche Diagnose. In Gedanken bereite ich dann schon meinen Nachruf im Internet vor - meinen letzten Blogeintrag mit Textzeilen wie "ich überlebe das nicht" und "ich sterbe...".
Die gezielten Fragen nach den mir so verhaßten Sex wirken besonders nach. Bin ich wirklich nur mein eigener sexueller Fetisch? Das kann und will ich so nicht akzeptieren! Dagegen spricht über ein Jahrzehnt an weiblicher Biographie, so viele Erfahrungen als Frau, so viele Momente der Erinnerung.
Jeder Sex mit meinen männlichen Körper war und ist eine Vergewaltigung meiner weiblichen Seele!
[09.06.14 / 18:42]✎ Pfingsten, Leipzig, kein WGT für mich. Die alternative Party liegt so weit abseits vom Zentrum, daß ich von dem ganzen WGT-Karneval so gut wie nichts mitbekomme.
Outfit für diese Nacht: mein schwarzes Abendkleid von Macy's, die schwarzen Riemchen-Sandaletten (mit 7 cm Stilettos die höchsten im Bestand) und nur etwas Feuchtigkeitscreme im Gesicht mit etwas Puder + Mascara an den Augenwimpern - alles andere wäre bei über 34 Grad im Schatten sinnlos gewesen.
Ich will nur noch im schwarzen Fummel zu Italo-Disco tanzen.
[07.06.14 / 18:04]✎ Es ist schon wieder passiert ... es passiert immer wieder. Die Nacht in der Diskothek endet irgendwann bei einem jungen Mann, bei ihm zu Hause.
Noch ist alles locker ... etwas zusammensitzen, etwas reden, etwas trinken. Bei seinen ersten Berührungen durch ihn, fange ich an nervös zu werden. Mein Blick schweift durch den Raum, auf der Suche nach Fluchtmöglichkeiten. Ich stehe auf und laufe etwas angespannt umher. "Die Morgensonne kommt raus. Ich bin ein Vampir, ich muß gehen!" Das allmählich hereinbrechende Tageslicht durch die großen Wohnungsfenster läßt die ganze Situation nur noch bizarrer wirken. Er zeigt mir sein großes Bett und drängt mich dazu, mich mit ihm dort hinzulegen. Das ist der Moment, in dem ich zur regungslosen Salzsäule erstarre und surreal im Raum stehe. Nur mit Mühe kann ich beim Anblick seines Bettes die aufkommende Panikattacke unterdrücken - bis sich alles blitzschnell entlädt. Ich ziehe meine Schuhe an, greife meine Handtasche und renne weg - durch die Wohnungstür nach draußen, in den sonnigen Morgen der Leipziger Innenstadt.
"Sorry, it's not because of you, it's because of me. I am the one who is insane."
[12.05.14 / 22:26]✎ Zweieinhalb Monate mußte ich auf den Folgetermin warten, doch scheinbar habe ich jetzt endlich meinen Therapieplatz - ich muß mich doch vorher noch als "geisteskranker Irrer" diagnostizieren lassen um weitere Schritte in Richtung TS unternehmen zu können...
[08.05.14 / 22:45]✎ IPL-Behandlung #12 - Wangen und Hals sind ok - nur der fleckige Bereich rund um die Mundpartie und das Kinn entspricht weiterhin nicht meinen hohen Erwartungen an die ganze Sache.
[27.04.14 / 22:29]✎ Es gibt eine Italo-Disco-Party in Leipzig? Das ich davon, ohne Papier-Flyer, noch nichts erfahren habe - also das bunteste Kleid aus dem Schrank geholt (das Schwarze mit den weißen Streifen) und mit dem Zug nach Leipzig. Freitag Abend, Hotel Check-in, drei Stunden Badezimmer und weiter zum Nachtklub auf die Tanzfläche.
Sonnabend Mittag, Check-out und PREMIERE - ich finde endlich den Mut und verlasse das Hotel vollkommen ohne Make-up im Gesicht! Irgendwann muß sich die Bart-Entfernungs-Behandlung im Gesicht ja auch mal bezahlt machen, einzig mein schwarz-weißes Lieblingskleid hilft mir dabei, mich als die Frau zu fühlen, die ich bin - einfach natürlich sein.
Während ich den Nachmittag so in der Leipziger Innenstadt verbringe und ich mir überlege, es am besten genauso zu machen wie die Punks am Bahnhof, werde ich dort von jemanden angesprochen. Er lädt mich zu einem Getränk ein. Schnell entwickelt sich diese neue Bekanntschaft zu einem Treffen bei ihm zu Hause. Dazu schreibe ich nur soviel: das "gefallene Mädchen" fällt gerade ein ganzes Stück tiefer, bzw. sinkt bei den "Purity Tests" um etliche Punkte nach unten. Die Nacht verbringen wir dann weiter, ohne viele Worte zu wechseln, in einer Leipziger Diskothek, unglücklicherweise ein "Mainstream Club". Ohne die Möglichkeit mal schnell auf die Damen-Toilette zu verschwinden, um das Make-up aufzubessern - das in diesem Fall bei mir dann doch fehlt, oder zumindest nur aus einem schnell nachgezogenen Kajal-Strich besteht.
So schnell wir uns kennengelernt haben, so schnell verlasse ich ihn auch fluchtartig noch vor dem Morgengrauen und lehne sein Angebot, bei ihm noch weiter zu übernachten, ab. (Ja, sein Blick tut mir dann doch schon leid, aber niemals, aber auch wirklich niemals laß einen Mann neben dir einschlafen!)
Ansonsten, alles richtig gemacht, K***** benutzt und meine One-Night-Stand-Regel befolgt - das schützt vor weiteren emotionalen Verwicklungen ... beiderseits.
"Never let a man spend the night. Never apologize, never explain."
White Oleander
[18.04.14 / 01:48]✎ Abschluß des Fotoexperimentes 2013 - 67 Bilder, 363 Tage, 645 Bewertungen (das sind fast 2 Klicks pro Tag - daß das der Server durchgehalten hat).
Vielen Dank an die anonymen Seitenbesucher / Teilnehmer des Experimentes, die ein paar Minuten ihrer kostbaren Lebenszeit für meine kleine Online-Abstimmung geopfert haben. Das Ergebnis mit den am besten bewerteten Fotos deckt sich auch mit meinen Favoriten.
[24.03.14 / 07:48]✎ Der Duft von Zigretten und Frauen-Deo haftet an meinen Klamotten - ich brauche diese Restspuren vom Wochenende um irgendwie durch den Montag zu kommen...
[23.03.14 / 15:29]✎ Auf der Autobahn, durch die Dunkelheit der Nacht, auf den Weg in die Disco nach Leipzig. Getrieben von dem Gedanken, all die verlorenen Wochenenden nachzuholen, gefangen in einem ereignislosen Leben, gefangen in der Provinz.
Endlich meine neuen Schuhe "eintanzen". Im Gegensatz zu der letzten Aktion in Berlin, benutze ich dieses Mal die Navigationssoftware auf meinem Mobiltelefon, und parke nur ein paar Schritte entfernt zum Eingang. Das helle Licht der Straßenlaterne neben dem Auto ist geradezu ideal um schnell noch mit einem Blick im Kosmetikspiegel den Lidstrich nachzuziehen und die Schuhe zu wechseln.
Es hätte eigentlich ein guter Abend auf der Tanzfläche werden können ... nur irgendwie komme ich mir mittlerweile (als ü30) zu alt vor in der Diskothek, wenn ich kaum noch Menschen sehe, die älter wirken als ich.
das habe ich sehr gerne gemacht. Zum Einen interessiert mich das Thema und zum Anderen hast Du wirklich sehr lebendig und spannend geschrieben. Da wollte ich Alles lesen und wollte Dir schreiben, das mir Dein Blog besonders gut gefallen hat (Die eigentliche Arbeit hattest Du ja mit dem Verfassen des Blogs). Wenn Du magst können wir den Kontakt gerne per Mail halten. Viele Grüße Daniele
Morgana LaGoth: Mail-Adresse steht oben bei "kontakt" - bei weiteren Fragen, gerne.
vielen Dank für Deinen tollen Blog. Ich habe ihn in den letzten Wochen komplett gelesen. Meistens konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Fast wie bei einem sehr spannenden Roman. Ich habe dabei Deine genauen Beobachtungen und Beschreibungen sehr genossen. Deine vielen Ausflüge in die Clubs und zu den Festivals oder Deine Streifzüge d durch die Geschäfte beschreibst Du immer aus Deiner Sicht sehr anschaulich und spannend. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, das alleine zu erleben, häufig auch mit einer gewissen Distanz. Ich kenne ich von mir sehr gut. Highlights sind Deine Reiseberichte. Deine Erlebnisse an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt. Vielen Dank dafür. Vielen Dank auch das Du Deinen Weg zu Deinem waren Geschlecht mit uns Lesern teilst. Deinen Weg Deine Gefühle Deine zeitweisen Zweifel. Das ist sehr wertvoll auch für uns Andere, denn es ist authentisch und sehr selten. Du bist einem dadurch sehr vertraut geworden. Für mich ist eine gefühlte grosse Nähe dadurch entstanden. Umso mehr schmerzt es mich von Deinen Rückschlägen zu lesen. Von Deinem Kampf zu Deinem wahren Ich. Von Deinem Kampf umd Liebe, Zährlichkeit und Akzepzanz und Anerkenung. Von Deiem mitunter verzweifeltem Kampf nach Liebe und Anerkennung durch Deinen Exfreund. Leider vergeblich. Dein Kampf um wirtschaftliche Unabhängigkeit und Deine aktuell missliche Lage. Ich glaube dass Du nicht gescheitert bist. Du hast viel Mumm und Hardnäckigkeit bewiesen Deinen Gang zu Dir selbst zu gehen. Du hast auch einen guten Beruf der immer noch sehr gefragt ist. Vielleicht kann ja nach dieser Auszeit und etwas Abstand ein Neuanfang in einer anderen Firma, wo Du keine Vergangenheit als Mann hattest gelingen. Ich wünsche das Dir ein Neuanfang gelingt und drücke Dir ganz fest die Daumen. Daniele
Morgana LaGoth: Da liest sich tatsächlich jemand alles durch? Das ist mittlerweile schon ein kompletter Roman mit mehreren hundert Seiten! Danke dir, für deinen Kommentar (und die aufgebrachte Zeit).
vielen Dank für Deine offenen und kritischen Erlebnisberichte. Ich bin in 3 Monaten in Sanssouci zur FzF-OP. Ich denke auch, was kann schon schief gehen, status quo geht nicht und irgendwas besseres wird wohl resultieren. Wenn es Dich interessiert, halte ich Dich informiert. Drücke mir die Daumen.
Herzlich
Drea
Morgana LaGoth: Ich wünsche dir für deine Operation viel Glück. (Sollte der Koch nicht gewechselt haben, das Essen da in der Klinik ist richtig gut!)
[14.11.17 / 20:13]Morgana LaGoth: Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion: Die Seitenbetreiberin behält sich das Recht vor, jeden Kommentar, dessen Inhalt rassistisch, sexistisch, homophob, transphob, ausländerfeindlich oder sonstwie gegen eine Minderheit beleidigend und diskriminierend ist, zu zensieren, zu kürzen, zu löschen oder gar nicht erst freizuschalten. Werbung und Spam (sofern die Seitenbetreiberin dafür nicht empfänglich ist) wird nicht toleriert. Personenbezogene Daten (Anschrift, Telefonnummer) werden vor der Veröffentlichung unkenntlich gemacht.
Kommentar:
[05.12.22 / 17:34] Daniele1992: Hallo Morgana
Mail ist heute rausgegangen
LG Daniele
[13.11.22 / 09:33] Daniele1992: Hallo Morgana
aktuell keine schöne Situation. Ich schreibe Dir noch eine Mail dazu.
LG Daniele
[13.05.22 / 09:15] Daniele1992: Hallo Morgana,
Tolle Reisebericht von Deiner neusten Reise nach Paris. Macht grosse Lust auch wieder dort hinzufahren um sich von der Stadt inspirieren zu lassen.
Tolle Neuigkeiten.NeuerJob. Klasse! Freue mich für Dich.
Liebe Grüße
Daniele
[24.12.21 / 20:55] Daniele1992: Hallo Morgana,
Ich denke an Dich und wünsche Dir frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2022.
Liebe Grüße
Daniele
[25.09.21 / 14:59] Daniele1992: Hallo,
eine Chance etwas Neues zu machen. Neue Perspektiven. Urlaubsträume, die bald real werden können. Nicht so schlecht. Freue mich für Dich. LG Daniele.
[11.11.20 / 09:12] Daniele1992: Hallo Morgana
Ich habe Dir eine Mail geschickt.
Lg
Daniele
[30.07.20 / 22:03] Daniele1992: Guten Abend
das habe ich sehr gerne gemacht. Zum Einen interessiert mich das Thema und zum Anderen hast Du wirklich sehr lebendig und spannend geschrieben. Da wollte ich Alles lesen und wollte Dir schreiben, das mir Dein Blog besonders gut gefallen hat (Die eigentliche Arbeit hattest Du ja mit dem Verfassen des Blogs). Wenn Du magst können wir den Kontakt gerne per Mail halten. Viele Grüße Daniele
[30.07.20 / 12:44] Daniele1992: Guten Morgen,
vielen Dank für Deinen tollen Blog. Ich habe ihn in den letzten Wochen komplett gelesen. Meistens konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Fast wie bei einem sehr spannenden Roman. Ich habe dabei Deine genauen Beobachtungen und Beschreibungen sehr genossen. Deine vielen Ausflüge in die Clubs und zu den Festivals oder Deine Streifzüge d durch die Geschäfte beschreibst Du immer aus Deiner Sicht sehr anschaulich und spannend. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, das alleine zu erleben, häufig auch mit einer gewissen Distanz. Ich kenne ich von mir sehr gut. Highlights sind Deine Reiseberichte. Deine Erlebnisse an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt. Vielen Dank dafür. Vielen Dank auch das Du Deinen Weg zu Deinem waren Geschlecht mit uns Lesern teilst. Deinen Weg Deine Gefühle Deine zeitweisen Zweifel. Das ist sehr wertvoll auch für uns Andere, denn es ist authentisch und sehr selten. Du bist einem dadurch sehr vertraut geworden. Für mich ist eine gefühlte grosse Nähe dadurch entstanden. Umso mehr schmerzt es mich von Deinen Rückschlägen zu lesen. Von Deinem Kampf zu Deinem wahren Ich. Von Deinem Kampf umd Liebe, Zährlichkeit und Akzepzanz und Anerkenung. Von Deiem mitunter verzweifeltem Kampf nach Liebe und Anerkennung durch Deinen Exfreund. Leider vergeblich. Dein Kampf um wirtschaftliche Unabhängigkeit und Deine aktuell missliche Lage. Ich glaube dass Du nicht gescheitert bist. Du hast viel Mumm und Hardnäckigkeit bewiesen Deinen Gang zu Dir selbst zu gehen. Du hast auch einen guten Beruf der immer noch sehr gefragt ist. Vielleicht kann ja nach dieser Auszeit und etwas Abstand ein Neuanfang in einer anderen Firma, wo Du keine Vergangenheit als Mann hattest gelingen. Ich wünsche das Dir ein Neuanfang gelingt und drücke Dir ganz fest die Daumen. Daniele
[05.10.19 / 17:11] Drea Doria: Meine liebe Morgana,
bin 5 T post all-in-one-FzF-OP. Deine guten Wünsche haben geholfen. Der Koch ist immernoch noch super. Alle hier sind herzlich und nehmen sich Zeit.
Herzlich
Drea
[14.06.19 / 12:57] Drea Doria: Meine liebe Morgana,
vielen Dank für Deine offenen und kritischen Erlebnisberichte. Ich bin in 3 Monaten in Sanssouci zur FzF-OP. Ich denke auch, was kann schon schief gehen, status quo geht nicht und irgendwas besseres wird wohl resultieren. Wenn es Dich interessiert, halte ich Dich informiert. Drücke mir die Daumen.
Herzlich
Drea
[14.11.17 / 20:13] Morgana LaGoth: Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion: Die Seitenbetreiberin behält sich das Recht vor, jeden Kommentar, dessen Inhalt rassistisch, sexistisch, homophob, transphob, ausländerfeindlich oder sonstwie gegen eine Minderheit beleidigend und diskriminierend ist, zu zensieren, zu kürzen, zu löschen oder gar nicht erst freizuschalten. Werbung und Spam (sofern die Seitenbetreiberin dafür nicht empfänglich ist) wird nicht toleriert. Personenbezogene Daten (Anschrift, Telefonnummer) werden vor der Veröffentlichung unkenntlich gemacht.
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