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Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[01.01.70 / 00:00] Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[31.08.22 / 19:35] Der Bahnhof im Nirgendwo ist verlassen. Wo bin ich hier? Ich laufe eine Treppe hoch, eine Treppe runter, vorbei an einer dunkel werdenden Haltestelle der Straßenbahn. Die Treppe erneut hoch zu einem Parkplatz. Ich kann die beleuchteten Reklameschilder am fernen Horizont nirgendwo entdecken – aber das Hotel muss hier irgendwo in der Nähe sein! Ich rufe ihn an.
„Ich weiß nicht, wo ich bin? Hilf mir (beruhige mich), ich habe es getan! Ich bin aus dem Zug gestiegen!“
Seine vertraute Stimme an meinem Ohr: „Komm runter, atme durch, nutze das Navi auf deinem Telefon, ich warte hier an dem Hotel auf dich.“
„Du hast einen sehr schlechten Einfluss auf mich!“, ich bin selbst noch überrascht, von meiner wahnsinnigen und vollkommen spontanen Tat. Bin ich das wirklich?
Nervös laufe ich an der Haltestelle im Kreis umher, wann kommt denn jetzt endlich die nächste Straßenbahn? Das Telefongespräch mit ihm musste ich beenden, die Navigationssoftware auf meinem Gerät zählt mehrere Haltestellen auf – die anderthalb Kilometer laufe ich nicht zu Fuß in der Dunkelheit der anbrechenden Nacht irgendwo im unbewohnten Stadtrand von Leipzig. Die Scheinwerfer der Straßenbahn, zurückkommend von der Endhaltestelle und der Wendeschleife, wirken wie eine Erlösung.
Das hell beleuchtete Innere der so gut wie leeren Tram, ist wie ein Kontrast zu den vorangegangen Minuten. Ruhiges Atmen und die Anspannung lösen. Alles wirkt wieder vertraut. Ich habe in dieser Stadt für ein paar Jahre gewohnt. Die Haltestelle mit dem Baumarkt im Norden, die beginnenden Häuser, seine alte Wohnung, der Fußweg zurück zum Hotel über das fiese Kopfsteinpflaster, welches ich nur zwei, drei Monate vorher – zum Gothic-Wochenende – in meinen hochhackigen Schuhen verflucht habe. Ich eile weiter zu dem Hotel, in meinen Keilsandaletten kein Problem.
Wo bist du? Er wartet nicht vor dem Hotel. Er hat in dem letzten Telefonat die griechische Taverne daneben erwähnt. Eine Nachricht (und ein Gedanke) von mir: Lass uns etwas Trinken gehen.
Meine Nervosität ist wieder da, um wie ein vor dem Hotel wartendes und abgebrühtes „Escort-Girl“ zu wirken, bin ich zu aufgekratzt. Ich wirke eher wie ein verliebtes, junges, Teenie-Mädchen das auf ihren Schwarm wartet.
Sein markantes, arabisches Lachen schallt von irgendwo her … er sitzt bereits in der Taverne? Durch die hohe Hecke, die die Gaststube von der Straße trennt, sehe ich ihn nicht, ich muss die Treppe zum Eingang dieses Lokals hinaufgehen.
Er winkt mich an seinen Tisch, da sitzt er! Ich liebe ihn. Er ist nicht alleine, wer ist die hübsche Blondine neben ihm?
„Hey, Andrea! Setz dich!“
Ich schaue ihn an, er hat sich kaum verändert … vielleicht ein graues Haar an seinem ansonsten schwarzen Bart. Er hat leicht zugenommen? Ein geselliger Trinker und Lebemann. Vor ihm sein Glas Bier. Die Frau neben ihm trinkt einen Cocktail, sie lachen … flirten? Mir fällt auf: „Du hast dich kein bisschen verändert!“ Er schleppt immer irgendeine ab, auch wenn ich da bin.
„Möchtest du auch etwas trinken? Ich bezahle“, er scheint gerade wieder etwas Geld und vielleicht sogar eine Arbeit zu haben. Von irgendetwas muss er ja auch seinen Mobilfunkvertrag finanzieren, um mich anrufen zu können. In meinen düstersten Befürchtungen sah ich ihn noch als obdachlosen Drogenjunkie, wie die am Hauptbahnhof in der einen Fernsehreportage eines privaten Senders (das ist alles echt).
Ich studiere die Karte und bestelle einen alkoholfreien Cocktail. Während ich mit meinem Strohhalm in dem vollen Glas herumstochere und ab und zu etwas schlürfe, beobachte ich die beiden. Er stellt sie mir vor, sie kennen sich schon drei oder vier Monate. Sie kommt aus der Ukraine. „Gute Bildung“, kein so instabiles Wesen, wie ich. Er stellt mich auch ihr vor und lässt nicht dabei unerwähnt, dass ich früher mal „ein Mann“ war, trans bin und untenherum operiert? Ich war nie ein Mann.
Was hat er vor? Einen Dreier, ich kenne seine Phantasie ganz genau … zu lange. Sie lässt sich darauf nicht ein, versucht zu gehen, verabschiedet sich, er holt sie zurück. Du hast dich wirklich überhaupt nicht verändert! Bis sie letztendlich dann doch geht. Mehr von ihm für mich … ich teile nicht gerne (und sie wahrscheinlich auch nicht).
„Lass uns hoch auf das Zimmer gehen“, er bezahlt noch die Rechnung bei dem Barmann.
In der Lobby zieht er ein paar Flaschen aus dem Automaten, Bier und Cola für nachher. Der Fahrstuhl wird ihm gezeigt. Ich dagegen kenne mich hier noch ganz gut aus. Ich erzähle ihm die kleine Anekdote, wie ich Pfingsten meine Kiste voller Schuhe für das Gothic-Festival hier die Treppe (und den Fahrstuhl) hoch und runter getragen habe. Sein gebuchtes Zimmer ist in der obersten Etage, zwei über meinem.
Das Eckzimmer auf der Rückseite, warum nicht gleich alle Fenster öffnen und die Vorhänge aufziehen? Warum sollte uns in dem hell beleuchteten Zimmer jemand sehen? Da draußen in der Dunkelheit ist und wohnt niemand. Er fängt sofort an, mich auszuziehen und wirft mich auf das große, weiße Bett. In mir kribbelt es, ich kann meine Erregung da unten spüren. Er zieht sich auch aus und kommt zu mir.
Sein Körper, seine Haut, dieser südländische Teint, den ich so liebe. Sein … beginnender Bierbauch? Ich stelle amüsiert fest, dass seine Brüste schon fast so groß sind, wie meine. Nur das sein Oberkörper nicht frei von dunklen Haaren ist. Nichtsdestotrotz, ich habe eine Schwäche für diesen Typus Mann.
Zungenküsse, gleitende Hände, eng umschlungen. Noch weiß ich nicht, wohin es geht. Er ist an meiner Vagina interessiert. Ich habe doch keine Vagina! Fasziniert spielt er mit ihr, ich liege auf dem Rücken, er kniet vor meinen gespreizten Beinen. Mach nur … Er dringt leicht in mir ein, er weiß, dass er nur wenige Zentimeter weit kommt. Ich wünschte nur, er hätte noch den letzten Schwung Feuchtigkeitssekret abgewartet.
Ich schließe meine Augen, reiße sie wieder auf. Wenn er zu weit geht, drücke ich meine Hand gegen seinen Bauch. Ich kann aus meiner liegenden Position nicht sehen, wie weit er ihn tatsächlich in mich einführt, eigentlich sollte es gar nicht gehen, da ist nur eine winzige Hautfalte, kaum größer als die Spitze der Penis-Eichel.
Er berührt meine Klitoris, würde es nicht so verdammt wehtun, könnte es für ein Orgasmus-ähnliches Gefühl reichen, sie ist so unberührt und sensitiv wie alles, was gerade ins Leben gefunden hat. Stoßatmung.
„Wenn du tiefer willst, das geht nur mit der anderen Öffnung.“
Er dreht mich mit seinen kräftigen Armen … schade, ich hätte so gerne weiter die auf dem Rücken liegende Position behalten und ihn dabei zugesehen. Dieses Mal lässt er mir die Luft zum Atmen und stützt sich mit seinen Oberarmen ab. Der einzige Weg schlechten Sex zu heilen, ist guten Sex zu haben.
Anal … wird es klappen? Da war schon seit gefühlt drei Jahren keiner mehr dran.
„Du musst ein Kondom benutzen!“, das ist mir wichtig, „Das dient auch zu deinem Schutz!“ Nicht nur, denn was ich habe, könnte ich auch über ihn an andere Frauen weitergeben. Ich rolle das Kondom mit meinen Lippen an seinem Glied runter, die untersten Zentimeter mit den Fingern. Der Analsex ist kurz und heftig. Vertraute Stöße, die ich kenne. Meine Hände greifen in das weiße Kopfkissen vor mir. Vor Jahren hat er mich so noch bis zum Höhepunkt getrieben.
Meine Spezialität, das macht nicht jede Frau mit ihm: Ich liege vor ihm, vor seinen Beinen, mein Blick fängt sich in seinen Augen, er liegt auf dem Rücken, seine Hände wuscheln durch meine langen Haare. Meine Lippen berühren seinen erigierten Penis, mein Spielzeug, ich setze an und gehe tief.
Meine Kehle ist rau, den Würgereflex kann ich unterdrücken, er drückt meinen Kopf tiefer, lässt mir aber immer wieder die Freiheit, hochzukommen, durchzuatmen, den Speichel herunterzuschlucken … und die Magensäure auch. Er will so in mir kommen, ich bin fest entschlossen, alles zu schlucken. Er kommt nicht, wir probieren es unendlich lange, immer wieder, immer tiefer, immer länger. Ich brauche eine Pause.
„Können wir auch was für mich tun?“, kurzes Durchatmen, kurz auf der Toilette in dem Badezimmer wenige Meter daneben, etwas frisch machen und ich steige, zurück im Bett, über ihn und nehme ihn zwischen meine Beine. Meine Schamlippen gleiten an seinem Penis auf und ab, ich blicke ihn dabei in seine Augen, mein Kopf neigt sich immer wieder seinen Lippen, meine Haare streifen sein Gesicht, ich küsse ihn. „Jetzt habe ich die Kontrolle, du kommst hier nicht weg!“, als würden wir kämpfen. Meine Machtposition wird jäh beendet, als er mich mit einem Schwung wieder umdreht und mich von hinten nimmt. Ich achte darauf, dass er das nächste Kondom verwendet.

Kommt er? Ich weiß es nicht. Er lässt mit einem Stöhnen von mir ab, steht auf, zündet sich eine Zigarette an, öffnet das Fenster, geht auf den Balkon – ich habe ihm gesagt, das ist ein Nichtraucherhotel und die Reinigung wäre sehr teuer. Er schaltet den Fernseher an, ein Film im Nachtprogramm irgendwo zwischen ein und zwei Uhr.
„Geh eine Dusche nehmen! Die Frau, die du vorher kennengelernt hast, hat es sich anders überlegt und will doch zu uns kommen.“
„Wirklich?“, sie ist tatsächlich hübsch, ich wäre nicht abgeneigt. Während ich in die Dusche verschwinde und überlege, wie ich ihr an der Tür begegne – am besten doch nicht nackt und dafür in dem weißen Badetuch gehüllt – verlässt er das Hotelzimmer. Ich sitze noch eine Weile auf dem Bett neben dem geöffneten Fenster und warte. Aus der Ferne dringen die Geräusche der durchrollenden Güterzüge und Fabrikanlagen.
„Alles kann, nichts muss“, während ich noch überlege, wie ich der anderen Frau so angenehm wie möglich entgegenkommen kann, wird es immer später. Die Zeit vergeht in dem Hotelzimmer.
Ich schalte den Fernseher erst stumm, dann aus. Mein Blick schweift. Ich räume etwas auf … aufgerissene Kondomverpackungen verstreut auf dem Boden. Vielleicht lege ich mich etwas schlafen, bis die beiden wiederkommen? Er hat die Schlüsselkarte nicht eingesteckt, vielleicht wegen dem Strom, sie müssten dann an der Zimmertür klopfen.
Nach und nach dämme ich das Licht, schließe die Fenster, ziehe die Vorhänge zu und versinke immer tiefer in die Bettdecke. Sie müssten schon wirklich laut klopfen, für den Fall, dass ich fest schlafe. Ich schalte letztendlich auch das kleine Schreibtischlicht aus und erkenne, dass von ihm nichts geblieben ist außer zwei ungeöffneten Getränken. Ich bin vollkommen allein. Schön für mich, ich kann in Ruhe schlafen und stelle den Wecker an meinem Telefon auf die nächsten vier Stunden. Wenn ich um sechs Uhr wieder aufstehe, sollte ich alles schaffen. Geduscht und die Zähne geputzt habe ich schon, dann nur noch meine Sachen anziehen und zurück mit der Straßenbahn die paar Stationen zum Hauptbahnhof. (Ende Teil 2/3)

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Kommentar:

[13.11.22 / 09:33] Daniele1992: Hallo Morgana

aktuell keine schöne Situation. Ich schreibe Dir noch eine Mail dazu.

LG Daniele

Morgana LaGoth: Einige Kommentare müssen auch nicht allzu öffentlich sein …

[13.05.22 / 09:15] Daniele1992: Hallo Morgana,

Tolle Reisebericht von Deiner neusten Reise nach Paris. Macht grosse Lust auch wieder dort hinzufahren um sich von der Stadt inspirieren zu lassen.

Tolle Neuigkeiten.NeuerJob. Klasse! Freue mich für Dich.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Danke. Endlich wieder verreisen … lange darauf gewartet. Lebendig bleiben, solange es noch geht.

[24.12.21 / 20:55] Daniele1992: Hallo Morgana,

Ich denke an Dich und wünsche Dir frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2022.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Vielen Dank, ich wünsche dir ebenfalls ein schönes, neues Jahr.

[25.09.21 / 14:59] Daniele1992: Hallo,

eine Chance etwas Neues zu machen. Neue Perspektiven. Urlaubsträume, die bald real werden können. Nicht so schlecht. Freue mich für Dich. LG Daniele.

Morgana LaGoth: Danke dir.

[11.11.20 / 09:12] Daniele1992: Hallo Morgana

Ich habe Dir eine Mail geschickt.

Lg
Daniele

Morgana LaGoth: Hey ... vom Lenkrad aus mit der Hand winken, von einem MX-5 zum anderen. *freu*

[30.07.20 / 22:03] Daniele1992: Guten Abend

das habe ich sehr gerne gemacht. Zum Einen interessiert mich das Thema und zum Anderen hast Du wirklich sehr lebendig und spannend geschrieben. Da wollte ich Alles lesen und wollte Dir schreiben, das mir Dein Blog besonders gut gefallen hat (Die eigentliche Arbeit hattest Du ja mit dem Verfassen des Blogs). Wenn Du magst können wir den Kontakt gerne per Mail halten. Viele Grüße Daniele

Morgana LaGoth: Mail-Adresse steht oben bei "kontakt" - bei weiteren Fragen, gerne.

[30.07.20 / 12:44] Daniele1992: Guten Morgen,
vielen Dank für Deinen tollen Blog. Ich habe ihn in den letzten Wochen komplett gelesen. Meistens konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Fast wie bei einem sehr spannenden Roman. Ich habe dabei Deine genauen Beobachtungen und Beschreibungen sehr genossen. Deine vielen Ausflüge in die Clubs und zu den Festivals oder Deine Streifzüge d durch die Geschäfte beschreibst Du immer aus Deiner Sicht sehr anschaulich und spannend. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, das alleine zu erleben, häufig auch mit einer gewissen Distanz. Ich kenne ich von mir sehr gut. Highlights sind Deine Reiseberichte. Deine Erlebnisse an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt. Vielen Dank dafür. Vielen Dank auch das Du Deinen Weg zu Deinem waren Geschlecht mit uns Lesern teilst. Deinen Weg Deine Gefühle Deine zeitweisen Zweifel. Das ist sehr wertvoll auch für uns Andere, denn es ist authentisch und sehr selten. Du bist einem dadurch sehr vertraut geworden. Für mich ist eine gefühlte grosse Nähe dadurch entstanden. Umso mehr schmerzt es mich von Deinen Rückschlägen zu lesen. Von Deinem Kampf zu Deinem wahren Ich. Von Deinem Kampf umd Liebe, Zährlichkeit und Akzepzanz und Anerkenung. Von Deiem mitunter verzweifeltem Kampf nach Liebe und Anerkennung durch Deinen Exfreund. Leider vergeblich. Dein Kampf um wirtschaftliche Unabhängigkeit und Deine aktuell missliche Lage. Ich glaube dass Du nicht gescheitert bist. Du hast viel Mumm und Hardnäckigkeit bewiesen Deinen Gang zu Dir selbst zu gehen. Du hast auch einen guten Beruf der immer noch sehr gefragt ist. Vielleicht kann ja nach dieser Auszeit und etwas Abstand ein Neuanfang in einer anderen Firma, wo Du keine Vergangenheit als Mann hattest gelingen. Ich wünsche das Dir ein Neuanfang gelingt und drücke Dir ganz fest die Daumen. Daniele

Morgana LaGoth: Da liest sich tatsächlich jemand alles durch? Das ist mittlerweile schon ein kompletter Roman mit mehreren hundert Seiten! Danke dir, für deinen Kommentar (und die aufgebrachte Zeit).

[05.10.19 / 17:11] Drea Doria: Meine liebe Morgana,
bin 5 T post all-in-one-FzF-OP. Deine guten Wünsche haben geholfen. Der Koch ist immernoch noch super. Alle hier sind herzlich und nehmen sich Zeit.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Dann wünsch ich dir jetzt noch viel mehr Glück bei deiner Genesung!

[14.06.19 / 12:57] Drea Doria: Meine liebe Morgana,

vielen Dank für Deine offenen und kritischen Erlebnisberichte. Ich bin in 3 Monaten in Sanssouci zur FzF-OP. Ich denke auch, was kann schon schief gehen, status quo geht nicht und irgendwas besseres wird wohl resultieren. Wenn es Dich interessiert, halte ich Dich informiert. Drücke mir die Daumen.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Ich wünsche dir für deine Operation viel Glück. (Sollte der Koch nicht gewechselt haben, das Essen da in der Klinik ist richtig gut!)

[14.11.17 / 20:13] Morgana LaGoth: Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion: Die Seitenbetreiberin behält sich das Recht vor, jeden Kommentar, dessen Inhalt rassistisch, sexistisch, homophob, transphob, ausländerfeindlich oder sonstwie gegen eine Minderheit beleidigend und diskriminierend ist, zu zensieren, zu kürzen, zu löschen oder gar nicht erst freizuschalten. Werbung und Spam (sofern die Seitenbetreiberin dafür nicht empfänglich ist) wird nicht toleriert. Personenbezogene Daten (Anschrift, Telefonnummer) werden vor der Veröffentlichung unkenntlich gemacht.

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