morgana81 - gothic transgender AWAY WITH YOU - Covid‑19 pandemic 2020‑2022 🎈

Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[01.01.70 / 00:00] Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[31.10.21 / 16:48] Da bin ich wieder, Sonnabend Abend auf der Autobahn Richtung Connewitz. Mein Outfit für den (vor-)letzten Tag des Oktobers: Vampirella? Witchcraft? Die ganze Woche vorher schon überlegt und ich entscheide mich letztendlich doch dagegen - den schwarzen Dress mit den ultraweiten Tunika-Ärmeln und die attraktive, schwarz-grüne Unterwäsche (BH und Slip) mit floralem Muster behalte ich für die nächsten, kommenden Wochenenden noch im Schrank. Für das Konzert diesen Abend im Süden von Leipzig trage ich standardschwarz. Kapuzenpullover, Lederjacke und die eng sitzende Jeans ... nur die halbhohen, italienischen Lederstiefeletten werde ich dann mit beiden Outfits kombinieren (also auch das für die nächsten Wochenenden).
Make-up: Routiniert, alles paßt wieder. Feuchtigkeitscreme, dann Kajal, Mascara, Wimpern- und Augenbrauenbürste - den Rest des Körpers habe ich schon den frühen Sonnabend Nachmittag von den ganzen Haaren befreit ... außer der Intimbereich (ich stehe darauf) und die langen, blonden Haare auf dem Kopf natürlich. Keine Ohrringe, die schulterlangen und offen getragenen Haare verdecken den "Knubbel" am Ohr. Allgemein meine Schmuckauswahl - zu dem von mir für diesen Abend favorisierten, schwarzen Netztop trage ich den Ganesha-Anhänger an der schwarzen Schnur - wie jeden Tag - und mein indisch anmutender, silberner Armreif, der mit den Zirkoniasteinen - auch wie jeden Tag.
Bereit für die Autobahn, im Gegensatz zu der A2 ist die A14 sehr entspannt - ich lag die Nächte schon wach in dem Hotel in Salzgitter und war mir nicht mehr sicher, ob ich das hunderte Kilometer Hin und Her auch verkrafte, der Freitag Abend zurück zu meiner Wohnung / Erstwohnsitz in der Nähe des Kreuzungspunktes A2 und A14 war schon kritisch. Zu übermüdet. Der Sonnabend geht wieder ... ich höre meine ganze Musiksammlung am Lenkrad meines roten Roadsters durch. Ich habe das Gefühl, die letzten Wochen lebe ich nur noch hinter dem Steuer, rechts und links und vor mir die Autobahn.
Leipzig-Connewitz. Krawall? Die zünden mein Auto nicht an. (Ich gehöre doch dazu.) Das linksalternative Zentrum im Südteil der Stadt ist mir vertraut, kurz nach 19 Uhr parke ich mein Auto in der dunkelsten Ecke und gehe rüber auf das Gelände, viele Besucher sind vor dem offiziellen Einlaß noch nicht da. Erst nach und nach kommen die ersten Gäste für das Konzert ... die schon leicht grauhaarigen "Alt-Grufts", die ganz sicher schon seit dem Sommer ihre beiden Impfungen hatten (die in der Risikogruppe). Mein Impfzertifikat auf meinem Smartphone wird auch irgendwo zwischen dem Café (mit Gnocchi à la carte), der Halle mit dem Indoor-Konzert und dem offenen Freigelände von einer netten Mitarbeiterin überprüft. Über mir die tiefschwarze Nacht und die hell angestrahlten Bäume mit dem Herbstlaub.
Einlaß, QR-Code scannen und einchecken - die bessere App mit dem viel besseren Datenschutz. Ich betrete die Halle mit der Konzertbühne: "Woah..." (All die Lichter...) Breites Grinsen, nicht mein erstes "Event" nach ganz langer Zeit, aber immer noch ein unbeschreibliches Gefühl. Eine Flasche Club Mate bestellen und die alte Ecke mit meinem Lieblingssitzplatz suchen, "Leute schauen", habe ich in Wien gelernt.
Zuerst dachte ich, der Typ an der Garderobe hat heute Abend den entspanntesten Job, so viele Gäste kommen nicht und die die kommen, tragen ihre schwarzen Kapuzenpullover, so wie ich, noch das ganze Konzert lang, herbstlich kalt draußen ... doch nach und nach füllt sich die kleine Halle. Aufgrund der behördlichen Anordnungen und Genehmigungen ist die Anzahl der Personen und der Ticketverkauf begrenzt, bzw. reglementiert - und trotzdem wirkt das Ganze doch wie voll, nur eben jetzt mit mehr Platz zum Bewegen zwischen dem Publikum ... eigentlich ganz angenehm für mich - und niemand tritt mir auf die Füße.
Der erste Auftritt, der erste Solokünstler des Abends an seinem aufgebauten Synthesizer-/Sequencertisch und Mikrofon, sein Soloprojekt (ich habe die Alben des anderen Musikprojektes) - EBM bewegt die Maße. Tanzbar. Und mein erstes Konzert, als Zuschauerin im Publikum, nach mehr als anderthalb Jahren ... ich muß einfach wieder tanzen.
Die Umbaupause zwischen den Auftritten nutze ich für einen Gang zur Bar, das nächste Getränk bestellen, vielleicht einen Weg auf die Toilette - gendergerecht aufgeteilt für "mit" und "ohne" Urinal - und, um ein paar Blicke auf mich zu ziehen, mein Kapuzenpullover verschwindet, fein säuberlich aufgerollt, in meiner großen Handtasche. Jetzt bin nur noch ich mit meiner Punkerkutte, den halbgeschlossenen Reißverschluß, den Buttons und Nieten und dem Ausschnitt meines Netztops sichtbar. Nun zu der traurigen Nachricht: Die Band, die ich unbedingt sehen wollte, die auf deren Auftritt ich jetzt seit Anfang 2020 gewartet hatte, für die ich immer wieder nachgeschaut habe, ob der Konzerttermin endlich stattfindet und nicht mehr weiter verschoben wird, diese Band tritt an diesem Abend nicht auf. Einsam und verlassen steht ihr Name auf den Konzertplakaten unter denen der anderen beiden Bands. Ich weiß, daß sie erst vor kurzem einen Auftritt in Berlin hatten ... sie haben also überlebt.
Gleich überleitend zum Headliner und Nummer Eins auf dem Plakat - ich habe keine einzige ihrer Platten, sie haben so viele Singles und EPs veröffentlicht, daß ich gar nicht den Überblick habe. Vielleicht entdecke ich später eine Live-Aufnahme oder irgendwie ein "Greatest Hits" am Merchandise. Gesehen habe ich die Band schon vor ein paar Jahren irgendwo anders in Leipzig, für sie ist es ihr erstes Konzert im internationalen, europäischen Ausland seit der endlos langen Zeit des Lockdowns und der Isolation. Ich erkenne ein paar ihrer gespielten Songs wieder, sie sind einfach Klassiker ... oder aber irgendwo auf Samplern als Einzelstücke in meiner Plattensammlung tief verkramt. Diese Band ist für ihre aufwendigen Visuals und Multimedia-Performances bekannt. Ich wünschte, ich wäre auch so kreativ und talentgesegnet. (Ich brauche auch so ein Musikvideo für meinen "Klangmatsch".) Beeindruckt von der visuellen Präsenz, staunend im Publikum...
Später, auf der Autobahnfahrt zurück, habe ich schon die nächsten Ideen für meine Musik oder den Remix, den ich schon seit fast zwei Jahren angehen will. Die Band beendet den Konzertabend mit einer Zugabe und - dazwischen - der obligatorischen Feedbackschleife. Am Merchandising-Stand sind nur noch ein paar Vinyl-EPs und eine größere Platte über, vom Cover her eher eine Maxi-Single. Links daneben auf dem Tisch liegt ein Stapel Plakate mit dem Termin für den heutigen Abend, sie waren wohl nicht mehr zum Aufhängen gedacht, nachdem klar wurde, daß eine Band "fehlt". Es steht kein Verkaufspreis da, sie sind kostenlos zum Mitnehmen? Ich bin eine von vielen, die einfach zugreift. Zusammengerollt und mit einem Haargummi fixiert, schaut die Rolle im A2-Format zur Hälfte aus meiner Handtasche heraus, als ich schon wieder auf dem Weg nach draußen bin. Ein DJ spielt zwar noch, aber eine Diskoveranstaltung ist für diese Nacht eher nicht geplant. Gegen Mitternacht am Ausgang, den schwarzen Kapuzenpullover wieder überziehen, den Reißverschluß der Punkerkutte zuziehen, schnell noch einen Flyer einstecken (auch wenn das Datum schon abgelaufen ist) und zu Fuß in die Dunkelheit der Nacht zu meinem geparkten Auto, das unversehrt immer noch da steht. Es ist eine friedliche Gegend.
Die Nacht durch die Straßen von Leipzig ... würde ich hier noch wohnen, wäre ich schon zu Hause. Die Nacht weiter auf der Autobahn ... ein Fuchs wirft einen Schatten im Scheinwerferlicht. In Leipzig habe ich schon einen Igel gefahrlos vor mir die Straße überqueren lassen (so mit Anhalten und egal, wer hinter mir steht).
Die Nacht ist wieder diese Zeitumstellung, eine Stunde mehr für den Sonntag, ich schaffe es innerhalb des Zeitraums von 0:15 Uhr am Parkplatz bis 1:30 Uhr in meiner Wohnung vor dem Badezimmerspiegel mit den Halogenlampen. Make-up entfernen, den schwarzen Lidstrich und die Wimperntusche auf den angefeuchteten Tüchern. Meine Sachen im Zimmer verteilen, keine Gedanken an den nächsten Tag, einfach einschlafen. Zumindest die Stiefel ziehe ich in drei Wochen wieder an, dann bin ich wieder für ein kleines Festival im Süden von Leipzig ... wenn es stattfindet. (Aber ich könnte mein Outfit jetzt auch so die nächste Woche "auf Arbeit" tragen?)

So viele Menschen vor der Bühne und der Gedanke, wenn du "es" einatmest, hat es dich dann erwischt und du bist innerhalb der nächsten 14 Tage tot? Allein dieses Gedankenspiel läßt erahnen, wie die Welt in der Szene in den postapokalyptischen Achtzigern ausgesehen haben muß ... Umweltgifte, Atomkrieg und eine grassierende, das Immunsystem angreifende Virusepidemie. Wir sind keinen Schritt weiter.

[23.10.21 / 19:34] Arbeit ist Scheiße. (Aber ich brauche die Kohle.) Als "Externe" in einem Entwicklungsbüro für "Externe" auf dem Werksgelände - das sogenannte Büro ist ein zwanzig Jahre alter Containerkomplex (leicht heruntergekommen), die Toiletten funktionieren mal ab und zu - und für die Frauentoilette muß ich bei strömenden Regen, quer über den Parkplatz, in das Nachbargebäude laufen und Etage für Etage hochklettern, bis ich eine funktionierende und nicht verschlossene Toilette finde. Gilt alles als Arbeitszeit...
Die Arbeit ... mache ich denselben Kram nicht schon seit fast zehn Jahren? Fahrt bloß nicht mit dem Regionalzug rund um London. Den habe ich (mit) bei meinem alten Arbeitgeber vermurkst (konnte den Fehler nicht finden, nur reproduzieren). Den neuen, nicht weiter näher genannten Arbeitgeber (so viele mit Zügen gibt es ja nicht) versuche ich mit etwas besserer Arbeitsleistung zu beglücken, immerhin will ich auch mit den Zügen fahren (und nicht wegen Softwarefehlern "betriebsbedingt" auf den Gleisen stehen bleiben).
Seit drei Wochen als Leiharbeiterin/Lohnsklavin in einem Hotel wohnen, Freitag Abend auf der Autobahn zurückfahren, den kleinen Koffer auspacken, den Sonnabend vor dem Computer und auf der Fernsehcouch versacken, den Sonntag Nachmittag alles wieder in den Koffer schmeißen, zuklappen und den Sonntag Abend wieder zurück in das Hotel fahren? Wo ist mein Leben geblieben, alle meine Träume... (Ich brauche mindestens einen "Computerfreien" Sonntag.)
Home Office? Ja das geht ... aber nicht stundenlang vor dem Couchtisch. Immerhin bin ich jetzt nicht mehr so sekundengenau mit dem Aufschreiben der Arbeitsstunden - grob plus-minus fünf Minuten ist vollkommen OK. Wenn ich das zwölf Arbeitstage so mache, ist das dann schon eine ganze Minusstunde, die im unregistrierten Nirwana verschwindet? Vertrauensarbeitszeit... (Auf meine 300 alten Minusstunden will ich nicht wieder kommen.)
Arzttermine - die wußten, worauf sie sich bei mir einlassen. Nach den ganzen Internetrecherchen und YouTube-Videos ist das bei mir am Ohr wahrscheinlich (nach Eigendiagnose) ein wuchernder Keloid (tritt interessanterweise vermehrt bei dunkelhäutigen Menschen auf) und ich muß mich wohl von einem Ohrloch langfristig trennen (meine schönen Diamantohrringe!), die schwierige Behandlung könnte ewig dauern ... und noch hat der darauf spezialisierte Chirurg das noch nicht angesehen, der Termin steht noch aus (ein halbes Jahr Wartezeit und drei oder vier Überweisungen später). Die Hoffnung (daß es doch etwas anderes ist) stirbt zuletzt.
Die Wohnungssuche ... eine kleine Ein-, Zwei- oder Dreizimmerwohnung, unter 55m², bezahlbar und mit möblierter Küche im Raum Salzgitter? So viele Angebote sind da jetzt nicht, die erste, die ich mir angesehen habe, war ein "Rattenloch", mit viel Liebe und Aufwand vielleicht noch zu renovieren, aber die Substanz der 60er-Jahre-Blöcke in dem einen Ort mit ganz viel Migranten-Anteil ist doch nicht ganz so ... überzeugend. Und ich dachte, die vielen arabisch- und türkischstämmigen Stadtteilbewohner könnten dem Ganzen ein mediterranes Flair geben, funktioniert aber nicht in dem miefigen (West-)Deutschland. Nur weg von hier...
Eine kleine Dachgeschoßwohnung in einem (ehemaligen) Dorf südlich von Braunschweig (meine zweite von zwei Wohnungsbesichtigungen) ist mein Favorit ... wenn ich nachweisen könnte, daß ich vertrauenswürdig bin und immer pünktlich meine Miete zahle. Als noch vor kurzem langzeitarbeitslose Transfrau mit psychisch instabiler Vergangenheit...
Alles, was ich jetzt noch auf dem Girokonto hab', hau' ich raus, in mein Aktiendepot (bis ich noch im "Dispo" lande), in der Hoffnung und den Träumen, möglichst bald von den ominösen 4% Wachstum (FIRE) auf unterstem Einkommensniveau leben zu können. "Oh, was ist das? Gold-Zertifikate. Das kaufe ich jetzt auch mit ein und mische es mit in mein Depot! Kann ja nicht schaden." Und schon wieder ein paar Hunderter weg, im Onlinebanking. (Von dem Geld hätte ich mir nur auf Reisen sündhaft teuren "Diamant-Tineff" gekauft.)

Ich ändere dann mal wieder meinen Berufsstatus auf meiner Profilseite, neu: "Projektingenieurin / Wochenend-Webmistress" (english: "project engineering / weekend webmistress") - und hier das Backup für davor und danach: "langzeitarbeitslose Ex-Psychiatriepatientin / Webmistress" (english: "long-term unemployed ex-psychiatric patient / webmistress"). Mal sehen, wie lange ich das dieses Mal durchhalte...

[02.10.21 / 00:43] Ich habe ein Ticket? Ich habe ein Ticket! ICH HABE EIN TICKET! Seit Anfang des Jahres 2020 - oder noch viel länger? So genau weiß ich das jetzt gar nicht mehr - aber bestimmt schon mehr als anderthalb Jahre beobachte ich im Internet die Konzerttermine und die Seiten der Online-Shops mit den Tickets. "Veranstaltung verschoben", "Konzert fällt aus", "...wird auf Herbst 2020 verlegt" (oder so ähnlich) - und dann immer weiter verschoben, bis jetzt der Termin Ende Oktober 2021 steht. Bleibt es dabei? Ich will die Band unbedingt sehen, ich muß sie sehen, sie treten in Leipzig auf, tatsächlich bin ich noch viel mehr an der Vorband als an dem Haupt-Act interessiert ... kommen die denn auch?
Die alten Tickets blieben die ganze Zeit über gültig, neue Tickets gab es bis vor ein paar Stunden oder Tagen noch gar nicht. Ähnlich kurzfristige Konzerte mit ähnlichen Bands waren in kurzer Zeit ausverkauft - die Veranstaltungen finden mit der 2G-Regel statt. Nur Geimpfte oder Genesene - und nur höchstens 200 Personen! (Indoor?) Nervenkitzel ... ich habe meinen Ticketkauf die letzten 12, 18 oder 24 Monate immer vor mir hergeschoben, in unklarer Erwartungshaltung, ob das Konzert denn jetzt wirklich irgendwann stattfindet - und wenn, kriege ich dann überhaupt noch eine Karte ab? Hoffentlich...
Ich weiß, da tut sich gerade viel, die Bands spielen kurzfristig an allen exotischen Orten, im kleinen Kreis, hier und da waren schon kleine Festivals möglich - und ich habe es dann viel zu spät erfahren! (Ich bin nicht vernetzt...) Zu groß ist jetzt meine Verblüffung, daß ich auf einmal wieder ein Ticket kaufen konnte ... so surreal! (Schon wieder...)
Auf nach Leipzig in vier Wochen, die tiefschwarzen Gothic-Klamotten anziehen (als ob ich die nicht jeden Tag tragen würde) und zu einem Konzert fahren ... so viel könnte jetzt noch schiefgehen, daß es wieder abgesagt werden muß. Und kann ich dann (neuerdings) den Freitag Nachmittag auch früher von der Arbeit weg? (Ein anderes Thema ... die wissen noch gar nicht, welche verrückte Irre da demnächst ihren ersten Arbeitstag hat - und um "9:00 Uhr früh" aufschlagen muß.)

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Kommentar:

[13.11.22 / 09:33] Daniele1992: Hallo Morgana

aktuell keine schöne Situation. Ich schreibe Dir noch eine Mail dazu.

LG Daniele

Morgana LaGoth: Einige Kommentare müssen auch nicht allzu öffentlich sein …

[13.05.22 / 09:15] Daniele1992: Hallo Morgana,

Tolle Reisebericht von Deiner neusten Reise nach Paris. Macht grosse Lust auch wieder dort hinzufahren um sich von der Stadt inspirieren zu lassen.

Tolle Neuigkeiten.NeuerJob. Klasse! Freue mich für Dich.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Danke. Endlich wieder verreisen … lange darauf gewartet. Lebendig bleiben, solange es noch geht.

[24.12.21 / 20:55] Daniele1992: Hallo Morgana,

Ich denke an Dich und wünsche Dir frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2022.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Vielen Dank, ich wünsche dir ebenfalls ein schönes, neues Jahr.

[25.09.21 / 14:59] Daniele1992: Hallo,

eine Chance etwas Neues zu machen. Neue Perspektiven. Urlaubsträume, die bald real werden können. Nicht so schlecht. Freue mich für Dich. LG Daniele.

Morgana LaGoth: Danke dir.

[11.11.20 / 09:12] Daniele1992: Hallo Morgana

Ich habe Dir eine Mail geschickt.

Lg
Daniele

Morgana LaGoth: Hey ... vom Lenkrad aus mit der Hand winken, von einem MX-5 zum anderen. *freu*

[30.07.20 / 22:03] Daniele1992: Guten Abend

das habe ich sehr gerne gemacht. Zum Einen interessiert mich das Thema und zum Anderen hast Du wirklich sehr lebendig und spannend geschrieben. Da wollte ich Alles lesen und wollte Dir schreiben, das mir Dein Blog besonders gut gefallen hat (Die eigentliche Arbeit hattest Du ja mit dem Verfassen des Blogs). Wenn Du magst können wir den Kontakt gerne per Mail halten. Viele Grüße Daniele

Morgana LaGoth: Mail-Adresse steht oben bei "kontakt" - bei weiteren Fragen, gerne.

[30.07.20 / 12:44] Daniele1992: Guten Morgen,
vielen Dank für Deinen tollen Blog. Ich habe ihn in den letzten Wochen komplett gelesen. Meistens konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Fast wie bei einem sehr spannenden Roman. Ich habe dabei Deine genauen Beobachtungen und Beschreibungen sehr genossen. Deine vielen Ausflüge in die Clubs und zu den Festivals oder Deine Streifzüge d durch die Geschäfte beschreibst Du immer aus Deiner Sicht sehr anschaulich und spannend. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, das alleine zu erleben, häufig auch mit einer gewissen Distanz. Ich kenne ich von mir sehr gut. Highlights sind Deine Reiseberichte. Deine Erlebnisse an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt. Vielen Dank dafür. Vielen Dank auch das Du Deinen Weg zu Deinem waren Geschlecht mit uns Lesern teilst. Deinen Weg Deine Gefühle Deine zeitweisen Zweifel. Das ist sehr wertvoll auch für uns Andere, denn es ist authentisch und sehr selten. Du bist einem dadurch sehr vertraut geworden. Für mich ist eine gefühlte grosse Nähe dadurch entstanden. Umso mehr schmerzt es mich von Deinen Rückschlägen zu lesen. Von Deinem Kampf zu Deinem wahren Ich. Von Deinem Kampf umd Liebe, Zährlichkeit und Akzepzanz und Anerkenung. Von Deiem mitunter verzweifeltem Kampf nach Liebe und Anerkennung durch Deinen Exfreund. Leider vergeblich. Dein Kampf um wirtschaftliche Unabhängigkeit und Deine aktuell missliche Lage. Ich glaube dass Du nicht gescheitert bist. Du hast viel Mumm und Hardnäckigkeit bewiesen Deinen Gang zu Dir selbst zu gehen. Du hast auch einen guten Beruf der immer noch sehr gefragt ist. Vielleicht kann ja nach dieser Auszeit und etwas Abstand ein Neuanfang in einer anderen Firma, wo Du keine Vergangenheit als Mann hattest gelingen. Ich wünsche das Dir ein Neuanfang gelingt und drücke Dir ganz fest die Daumen. Daniele

Morgana LaGoth: Da liest sich tatsächlich jemand alles durch? Das ist mittlerweile schon ein kompletter Roman mit mehreren hundert Seiten! Danke dir, für deinen Kommentar (und die aufgebrachte Zeit).

[05.10.19 / 17:11] Drea Doria: Meine liebe Morgana,
bin 5 T post all-in-one-FzF-OP. Deine guten Wünsche haben geholfen. Der Koch ist immernoch noch super. Alle hier sind herzlich und nehmen sich Zeit.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Dann wünsch ich dir jetzt noch viel mehr Glück bei deiner Genesung!

[14.06.19 / 12:57] Drea Doria: Meine liebe Morgana,

vielen Dank für Deine offenen und kritischen Erlebnisberichte. Ich bin in 3 Monaten in Sanssouci zur FzF-OP. Ich denke auch, was kann schon schief gehen, status quo geht nicht und irgendwas besseres wird wohl resultieren. Wenn es Dich interessiert, halte ich Dich informiert. Drücke mir die Daumen.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Ich wünsche dir für deine Operation viel Glück. (Sollte der Koch nicht gewechselt haben, das Essen da in der Klinik ist richtig gut!)

[14.11.17 / 20:13] Morgana LaGoth: Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion: Die Seitenbetreiberin behält sich das Recht vor, jeden Kommentar, dessen Inhalt rassistisch, sexistisch, homophob, transphob, ausländerfeindlich oder sonstwie gegen eine Minderheit beleidigend und diskriminierend ist, zu zensieren, zu kürzen, zu löschen oder gar nicht erst freizuschalten. Werbung und Spam (sofern die Seitenbetreiberin dafür nicht empfänglich ist) wird nicht toleriert. Personenbezogene Daten (Anschrift, Telefonnummer) werden vor der Veröffentlichung unkenntlich gemacht.

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