morgana81 - gothic transgender AWAY WITH YOU - Covid‑19 pandemic 2020‑2023 🎈

Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[01.01.70 / 00:00] Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[29.12.20 / 03:33] Bilder, die ich nie veröffentlicht habe (bis jetzt). Das eine Foto vom November 2004 - die Session irgendwo im Schneematsch kurz vor Wernigerode - krame ich immer wieder hervor. Jedes Mal überlege ich, ob ich es nicht doch noch bearbeite und auf meine Seite packe. Die billige Kamera von damals, aus der Frühzeit der Digitalfotografie, lieferte so einen ganz besonderen "schmutzigen" Effekt - so wie in den Musikvideos diverser Underground-Bands der frühen und späten Neunziger, die auf den Musiksendern (die es alle nicht mehr gibt) über Satellit im Fernsehprogramm die Nächte gesendet wurden.
Das Foto (weil es so schön im Schnee ist) habe ich jetzt nur ganz leicht bearbeitet, Zuschnitt mit Letterbox auf ein 4:3 Videoformat (also von ursprünglichen 4:3 auf 3:2 und wieder zurück mit schwarzen Balken), die VHS-typische Farbverschiebung zwischen Rot und Blau, eine ganz leichte Bewegungsunschärfe und zum Schluß der obligatorische "Fernseheffekt" (die Maske mit den RGB-Punkten, hier habe ich mich nur für die Variante mit einfachen Linien bzw. Zeilen entschieden).
Der eingeblendete Text und das Logo oben in der Ecke ist eine Hommage an meinen alten Musiksender (es gab nur neun Folgen zwischen 2007 und 2008). Ein paar raubkopierte Videos von YouTube und jeweils fünf davon in einer Sendung zusammengeschnitten und mit den Texten für Interpret und Titel und Erscheinungsjahr (zwischen 1978 und 1995) unterlegt. Feinstes Material - Gothic, Wave und etwas Punk - von mir höchstpersönlich ausgesucht und auf meinem Musikvideo-Spartensender neben meinem offiziellen Webradio als nettes Extra für die Zuhörer auf meiner alten Internetseite präsentiert. Alles das gibt es nicht mehr.

Fette Party im neuen Jahr? Endlich mal den DJ-Controller auspacken, an den Laptop anschließen und auf meinem Server einen höchst illegalen Stream starten? "First time live on decks: Morgana LaGoth (ex-Oscilloworld Radio DJ) !!!"

[27.12.20 / 01:49] Das letzte Mal die Nächte am Wochenende vor dem UKW-Radio verbringen, das letzte Mal der Nachtclub auf NDR Info ... (ist ja nicht ganz vorbei, der zieht im nächsten Jahr nur um auf einen anderen Digital-Sender und einen anderen Sendeplatz).
So viele schöne und für mich unbekannte und unentdeckte Bands, speziell aus den Genres Wave und Post Punk (und ähnliches) so viel Neues gehört. Den Flair, um kurz vor 2 Uhr nachts (wirklich) gute Musik zu hören, werde ich vermissen.

[18.12.20 / 17:29] So viele Optionen ... ich könnte mit meiner Seite ganz offline gehen oder ein Paßwort setzen. Ich könnte das Blog-Modul deaktivieren - die Einstellungsmöglichkeit mit der Checkbox im Backend habe ich extra einprogrammiert. Ich könnte aber auch nur alle kommenden (und vielleicht sogar die alten) Blogartikel auf "privat" setzen, das wäre in meinem CMS der Status: "Warten auf Freigabe" - mit dem Nebeneffekt, die Kommentarfunktion bleibt erhalten (für eventuelle "Fan-Fiction" oder ähnliches).
Warum eigentlich? Was zieht mich herunter in die Nachdenkphasen? Ist es, weil mein Tagebuch mich an einigen Stellen schon überholt und ich von Dingen schreibe, die ich noch gar nicht erlebt habe? Ist es, weil ich meinen Blog-Kodex nicht mehr strikt einhalte? "Keine medizinischen Sachen, keine finanziellen Dinge, niemals über etwas schlecht schreiben, was andere vielleicht gut finden - und niemals, wirklich niemals darüber schreiben, wo ich mich in der Zukunft aufhalten werde, sondern immer nur darüber, wo ich in der Vergangenheit war." (Letzteres bezieht sich speziell auf Ortsangaben.)
Das Schreiben kann ich nicht so einfach aufgeben oder vorübergehend pausieren, das Internet ist mein Psychotherapeut. Ich hätte immer noch meinen Backup- und Spiegelserver, auf dem nur ich Zugriff habe...

In den 18 Jahren, die meine Seite seit 2002 online ist, war die erste Triade die Zugriffsstärkste ... einfach weil es nicht viele andere TS gab. Danach habe ich für sehr lange Zeit hier nur Selbstgespräche geführt. Seit meiner geschlechtsangleichenden Operation im Sommer 2018 und meinem Bericht darüber, steigen die Zugriffszahlen wieder und mein Blog überschreitet die Wahrnehmungsschwelle in den Ergebnislisten der Suchmaschinen im Internet. Nicht viel, aber spürbar (also in den Logfiles erkennbar).
Zeit zum Abtauchen, irgendwie das machen, was meine Musik-Ikonen in den späten Siebzigern und frühen Achtzigern mit ihren Kunstfiguren gemacht haben. Baue ich damit nicht gerade einen Kult auf? Zu unbedeutend, zu introvertiert, zu weltfremd und nur in einer Phantasiewelt lebend. Vielleicht ist es aber auch ... weil ich das Gefühl habe, ich wiederhole mich hier nur noch.

Epigone: "The Rise and Fall of Morgana LaGoth."

[17.12.20 / 18:32] So wie zur Sonnenwende die (neue) Wohnung ausgeräuchert wird, so wird zum Jahresende im Dezember das eigene Leben ausgemistet und alter Ballast abgeworfen. Ich entschlacke mein Bewerbungsprofil für die Stellensuche im Internet und entferne über die Hälfte an "Fähigkeiten und Fachkenntnissen" - den ganzen Kram, den ich mir nur hobbymäßig angeeignet habe, in denen ich sowieso nur Laienkenntnisse besitze (und die für Personaler nicht relevant sind). Weniger ist mehr ... mein Profil sieht jetzt auch viel professioneller aus.

Tag Zwei des zweiten Lockdowns und der zweiten Welle der Viruspandemie in Deutschland. Nach dem neusten Dialog mit meiner Ärztin, gehöre ich so gar nicht mehr zu der relevanten Risikogruppe, höchstens nur noch: "...formell." Nach den Werten auf ihrem Bildschirm auf dem Schreibtisch in dem Behandlungszimmer und meinem letzten Blutbild vom September - und meiner obskuren "80-Prozent-Hochrechnung" - noch ungefähr 600 T-Zellen / µl und ein stabiler Verlauf. So schlecht geht es meinem Immunsystem gar nicht. Momentan trage ich eine neue Gesichtsmaske im modischen Tarnfarben-Camouflage.

Fast ein Jahr (präzise seit März 2020 neun Monate) ohne den Zauber ... mir ist erst jetzt bewußt geworden, wie viele schöne Abendkleider ich da im Schrank hängen habe, kein einziges davon getragen diesen Sommer. Keine Festivals, keine Konzerte, keine glitzernden Clubnächte. Schwarze Schnürstiefel und Punkerkutte geht jeden Tag.
Wie empfinden das die Menschen da draußen? Vom unveränderten Straßen- und Zivilisationslärm, der von draußen durch die (geschlossenen) Fenster in meine Wohnung dringt, spüre ich keine Veränderung zum normalen Alltag. Die Katastrophennachrichten im Fernseher schalte ich gelangweilt weg, die Propagandaschlachten um den neuen, allrettenden Impfstoff tangieren mich nicht. Ich stehe zwar auf der Seite der Medizin und Wissenschaft - und war sofort dabei, als die Warn-App online veröffentlicht wurde (das Konzept an sich ist genial) - aber der Impfstoff? Ich befürchte, wenn der ausgereift auf dem Markt verfügbar ist und alle bedenkenlos damit versorgt werden können, ist die globale Viruspandemie schon längst wieder am Auslaufen. Die Medizinforscher erleiden dasselbe Schicksal wie die Programmierer der Warn-Software: "Könnte ja ’was Böses ’hinter stecken, dem traue ich nicht!" (Nicht mein Zitat.)

Zurück zum Anfang des Textes ... wie so oft und in der dunklen Zeit immer wiederkehrend, denke ich darüber nach, Morgana mal wieder sterben zu lassen - damit sie sich im neuen Jahr als Feuervogel aus der Asche neu emporheben kann - so als rituelle Reinigung. (Und bitte dieses Mal nicht höchst besorgt die Polizei rufen, das ist nur literarisch und spirituell gemeint.)

Prosatext in Kursiv!

[10.12.20 / 22:58] Jetzt wird es knifflig ... Post vom Jobcenter. Mit Ablauf des kommenden Monats Januar (nach dem Jahreswechsel) endet auch schon wieder der kurze Bewilligungszeitraum für die "Arbeitslosenstütze". Ich habe tatsächlich nicht aufgepaßt und den Antrag auf Hartz IV im August einen Monat zu früh gestellt, von den sechs Monaten (die mir "Corona-bedingt" zustehen) werden mir nur fünf ausgezahlt, der erste wurde mit dem regulären Arbeitslosengeld auf Null gegengerechnet ... Pech gehabt. Hättest du mal genauer hingeguckt, steht extra da: "Rückwirkend auf den Ersten des Monats, in welchem Sie den Antrag gestellt haben!"
Den Weiterbewilligungszettel fülle ich nicht aus, dafür hätte ich zuerst mein bescheidenes Vermögen aufbrauchen müssen (von den paar Kröten, die das abwirft, finanziere ich meine angemieteten Internetserver). Durch die Viruspandemie und der in den Abwärtsstrudel gerissenen Wirtschaft, sieht es auf dem Arbeitsmarkt momentan nicht so besonders gut aus ... und ich weiß auch nicht, ob ich überhaupt noch in der IT-Branche arbeiten will. So eine Punkertranse im schwarzen Kapuzenhoodie erfüllt so gar nicht das Rollenbild eines "seriösen Ingenieurs" ... war ich an dem Punkt nicht schon einmal? Zurück in die Vergangenheit: 2009 - ich verbrenne meine wertlose Diplomurkunde mit meinem alten männlichen Namen drauf (nur bildlich).
Irgendwo muß die Kohle jetzt herkommen, die Krankenversicherungsbeiträge werden ab Februar mein angespartes Guthaben rasch auffressen. Vor der bewilligten Reha im nächsten Jahr ist es eigentlich sinnlos, noch irgendwohin Bewerbungen rauszuschicken ... was ich sowieso schon seit einiger Zeit nicht mehr tue (ich habe von den Dingen und technischen Fachbegriffen, die da in den Stellenanzeigen immer genannt werden, absolut keine Ahnung und noch nie von gehört oder gelesen).
Plan B ... im Internet vor der Kamera nackt ausziehen und für Geld herumräkeln? Die bald neu eingerichtete Wohnung ließe das vielleicht zu ... aber ich werde nächstes Jahr schon Vierzig - bin ich nicht da ein wenig zu alt für? Nur weil ich einmal vor fast zehn Jahren (mit blutjungen 29) in einem Hotelzimmer irgendwo im Hannover Rotlichtviertel von einem älteren Herrn etwas als Bezahlung angenommen habe, nach erotischen Dienstleistungen, macht mich das nicht gleich zu dem Ex-Escort-Girl mit umfangreicher Erfahrung in dem Geschäft.
Weiter abwarten ... die Viruspandemie aussitzen, offen für Neues sein, mich aus festgefahrenen Strukturen und Klischees lösen. Ich bin weder die Edelprostituierte, noch der besonders fleißige IT-Ingenieur ... ich bin einfach nur eine unverheiratete Frau in ihren späten Dreißigern, die den ganzen Nachmittag vor dem Computer sitzt, an ihrer Internetseite herumbastelt, das CSS hin- und herschiebt, einen Blogartikel schreibt und sich dann den Abend auf der Couch vor dem Fernseher in ihre Leopardendecke hüllt und Science-Fiction-Serien auf ihrem Stream-Abo ansieht (und das letzte Stück Schokolade "verschwinden" läßt).

Plan B streichen, Plan C: Einen reichen Kerl angeln und bis spätestens 40 verheiratet sein.

[04.12.20 / 19:21] Momentaufnahmen / Szene 1 (Prolog).

3:30 Uhr, nachts, ein Badezimmer, im Halbdunkeln beleuchtet, ein weißes Waschbecken, rechts und links mit breiten Ablageflächen, ein großer Spiegel reicht bis runter an die Kante des Beckens mit einem in Chrom glänzenden Wasserhahn. Über dem Badezimmerspiegel, der die volle Breite ausnutzt, befindet sich eine Leiste mit drei gelblich-weiß leuchtenden Halogenlampen, von den drei Lampen leuchtet nur noch eine, die anderen beiden sind schon lange ausgefallen.
Eine Hand streicht über die weiß schimmernde Keramikfläche links neben dem Waschbecken ein paar Krümel und Pulverreste einer soeben mit einer Rasierklinge zerteilten Tablette zusammen, ungeachtet der hygienischen Zustände, wird das weiße Pulver über die Kante der Badezimmergarnitur in die darunterliegende, andere Hand geschoben, aufgefangen, mit einer Bewegung zum Körper hin in den Mund eingeworfen, mit einem Schluck Wasser nachgespült, die letzten, weißen Krümel mit der Zunge von der Handfläche abgeleckt - und was an Pulverresten noch über ist - mit der Nase aufgesaugt und durch die Atemwege gezogen.

Zurück im Schlafzimmer, ein winziges, senkrecht stehendes Fenster in der Dachgaube, geschlossen und an den Fensterkanten oben und rechts neben dem Fenstergriff, in den Ritzen mit dicken Baumwollhandtüchern notdürftig ausgestopft, ein kalter Windzug zieht trotzdem noch hinein. Fern abseits am Horizont, beim Blick nach draußen in die Nacht, leuchtet eine Fabrikanlage, angestrahlt von großen Scheinwerfern, einen Lichtkegel in den dunklen Himmel werfend - ein ohrenbetäubender, alles durchdringender und niederfrequenter Schall zerreißt die nicht und niemals vorhandene Stille der Nacht ... jeder Nacht.
Ein mit schweren Steinen beladener Güterzug rangiert quietschend auf den Gleisen des Güterbahnhofs zwischen dem Wohnhaus mit dem kleinen Dachgeschoßfenster und der ein paar hundert Meter weiter entfernten Fabrikanlage hin und her. Der seit zwei oder drei Jahren durch den fehlenden Regen, ausgetrocknete und in dieser Gegend sonst übliche Moorboden überträgt jede Vibration - alles in dem kleinen Zimmer wackelt und scheppert.
Ein Konvoi an LKWs rauscht an der ausgeschalteten Ampelkreuzung dicht neben dem Haus vorbei, eine Umgehungsstraße wird den Einheimischen schon seit 30 Jahren versprochen - seit diesem Jahr existiert auch schon am Ortsrand eine Geisterkreuzung ins Nichts - aber wann dort wirklich mal eine Straße gebaut wird, ist unklar. Wer hier wohnt, zieht entweder weg oder ist durch andere Umstände gebunden und gefangen ... und stirbt irgendwann.

"Diese Kleinstadt in der tiefsten Provinz hat ein ernsthaftes Drogenproblem ... wo doch alle so glücklich sind?"

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Kommentar:

[05.12.22 / 17:34] Daniele1992: Hallo Morgana

Mail ist heute rausgegangen

LG Daniele

[13.11.22 / 09:33] Daniele1992: Hallo Morgana

aktuell keine schöne Situation. Ich schreibe Dir noch eine Mail dazu.

LG Daniele

Morgana LaGoth: Einige Kommentare müssen auch nicht allzu öffentlich sein …

[13.05.22 / 09:15] Daniele1992: Hallo Morgana,

Tolle Reisebericht von Deiner neusten Reise nach Paris. Macht grosse Lust auch wieder dort hinzufahren um sich von der Stadt inspirieren zu lassen.

Tolle Neuigkeiten.NeuerJob. Klasse! Freue mich für Dich.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Danke. Endlich wieder verreisen … lange darauf gewartet. Lebendig bleiben, solange es noch geht.

[24.12.21 / 20:55] Daniele1992: Hallo Morgana,

Ich denke an Dich und wünsche Dir frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2022.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Vielen Dank, ich wünsche dir ebenfalls ein schönes, neues Jahr.

[25.09.21 / 14:59] Daniele1992: Hallo,

eine Chance etwas Neues zu machen. Neue Perspektiven. Urlaubsträume, die bald real werden können. Nicht so schlecht. Freue mich für Dich. LG Daniele.

Morgana LaGoth: Danke dir.

[11.11.20 / 09:12] Daniele1992: Hallo Morgana

Ich habe Dir eine Mail geschickt.

Lg
Daniele

Morgana LaGoth: Hey ... vom Lenkrad aus mit der Hand winken, von einem MX-5 zum anderen. *freu*

[30.07.20 / 22:03] Daniele1992: Guten Abend

das habe ich sehr gerne gemacht. Zum Einen interessiert mich das Thema und zum Anderen hast Du wirklich sehr lebendig und spannend geschrieben. Da wollte ich Alles lesen und wollte Dir schreiben, das mir Dein Blog besonders gut gefallen hat (Die eigentliche Arbeit hattest Du ja mit dem Verfassen des Blogs). Wenn Du magst können wir den Kontakt gerne per Mail halten. Viele Grüße Daniele

Morgana LaGoth: Mail-Adresse steht oben bei "kontakt" - bei weiteren Fragen, gerne.

[30.07.20 / 12:44] Daniele1992: Guten Morgen,
vielen Dank für Deinen tollen Blog. Ich habe ihn in den letzten Wochen komplett gelesen. Meistens konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Fast wie bei einem sehr spannenden Roman. Ich habe dabei Deine genauen Beobachtungen und Beschreibungen sehr genossen. Deine vielen Ausflüge in die Clubs und zu den Festivals oder Deine Streifzüge d durch die Geschäfte beschreibst Du immer aus Deiner Sicht sehr anschaulich und spannend. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, das alleine zu erleben, häufig auch mit einer gewissen Distanz. Ich kenne ich von mir sehr gut. Highlights sind Deine Reiseberichte. Deine Erlebnisse an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt. Vielen Dank dafür. Vielen Dank auch das Du Deinen Weg zu Deinem waren Geschlecht mit uns Lesern teilst. Deinen Weg Deine Gefühle Deine zeitweisen Zweifel. Das ist sehr wertvoll auch für uns Andere, denn es ist authentisch und sehr selten. Du bist einem dadurch sehr vertraut geworden. Für mich ist eine gefühlte grosse Nähe dadurch entstanden. Umso mehr schmerzt es mich von Deinen Rückschlägen zu lesen. Von Deinem Kampf zu Deinem wahren Ich. Von Deinem Kampf umd Liebe, Zährlichkeit und Akzepzanz und Anerkenung. Von Deiem mitunter verzweifeltem Kampf nach Liebe und Anerkennung durch Deinen Exfreund. Leider vergeblich. Dein Kampf um wirtschaftliche Unabhängigkeit und Deine aktuell missliche Lage. Ich glaube dass Du nicht gescheitert bist. Du hast viel Mumm und Hardnäckigkeit bewiesen Deinen Gang zu Dir selbst zu gehen. Du hast auch einen guten Beruf der immer noch sehr gefragt ist. Vielleicht kann ja nach dieser Auszeit und etwas Abstand ein Neuanfang in einer anderen Firma, wo Du keine Vergangenheit als Mann hattest gelingen. Ich wünsche das Dir ein Neuanfang gelingt und drücke Dir ganz fest die Daumen. Daniele

Morgana LaGoth: Da liest sich tatsächlich jemand alles durch? Das ist mittlerweile schon ein kompletter Roman mit mehreren hundert Seiten! Danke dir, für deinen Kommentar (und die aufgebrachte Zeit).

[05.10.19 / 17:11] Drea Doria: Meine liebe Morgana,
bin 5 T post all-in-one-FzF-OP. Deine guten Wünsche haben geholfen. Der Koch ist immernoch noch super. Alle hier sind herzlich und nehmen sich Zeit.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Dann wünsch ich dir jetzt noch viel mehr Glück bei deiner Genesung!

[14.06.19 / 12:57] Drea Doria: Meine liebe Morgana,

vielen Dank für Deine offenen und kritischen Erlebnisberichte. Ich bin in 3 Monaten in Sanssouci zur FzF-OP. Ich denke auch, was kann schon schief gehen, status quo geht nicht und irgendwas besseres wird wohl resultieren. Wenn es Dich interessiert, halte ich Dich informiert. Drücke mir die Daumen.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Ich wünsche dir für deine Operation viel Glück. (Sollte der Koch nicht gewechselt haben, das Essen da in der Klinik ist richtig gut!)

[14.11.17 / 20:13] Morgana LaGoth: Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion: Die Seitenbetreiberin behält sich das Recht vor, jeden Kommentar, dessen Inhalt rassistisch, sexistisch, homophob, transphob, ausländerfeindlich oder sonstwie gegen eine Minderheit beleidigend und diskriminierend ist, zu zensieren, zu kürzen, zu löschen oder gar nicht erst freizuschalten. Werbung und Spam (sofern die Seitenbetreiberin dafür nicht empfänglich ist) wird nicht toleriert. Personenbezogene Daten (Anschrift, Telefonnummer) werden vor der Veröffentlichung unkenntlich gemacht.

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