morgana81 - gothic transgender AWAY WITH YOU - Covid‑19 pandemic 2020‑2022 🎈

Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[01.01.70 / 00:00] Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[25.03.18 / 23:53] 10 Uhr den Sonntag Morgen, wie ein Wahnsinniger klingelt mein Freund an der Haustür und reißt mich aus den Schlaf. Gereizt öffne ich ihm wenig später die Wohnungstür, "You are not my friend." Es geht sehr schnell und er liegt wieder nackt in meinem Bett, als ob nichts gewesen wäre. Etwas müde, gebe ich ihm den Blowjob mit Deep Throat ... Sex ist nicht. Keine Chance bei dem, was ich da "am Arsch" habe. Nach dem Oralverkehr unterhalte ich mich etwas mit ihm, er hat sich untersuchen lassen - natürlich hat er dieselben Dinger und dasselbe Virus wie ich ... nur warum ist es bei ihm nur innen? Eigentlich sind die Rollen klar verteilt, er ist der aktive männliche Part und ich der weibliche passive. Er schlägt vor, irgendwo in der Stadt frühstücken zu gehen ... gute Idee. "Please give me a minute", ich verschwinde kurz ins Bad, kämme meine Haare durch und mache mich etwas frisch, er zieht sich derweil an (ich auch wenig später).

Sonntag den sonnigen Vormittag mit blauen Himmel im frühlingshaften Spätmärz mit ihm an genau derselben Haltestelle wie den Abend zuvor. Es ist noch etwas kühl, ich vergrabe meine Hände in meinen schwarzen Lederhandschuhen ... "Breakfast at Tiffany's like". Er scheint gut gelaunt, wir unterhalten uns über orientalische Rezepte und ob 11 Uhr schon zu spät für einen Brunch ist oder genau richtig für Lunch. In der Straßenbahn behält er seine gute Laune bei - so mag ich ihn. Er hat momentan keine Arbeit und kein Geld und bittet mich, auf dem Weg zu einem Café oder einer Bar in der Leipziger Innenstadt an einer Bank vorbeizugehen ... 1000 Euro würde ihm für den Moment helfen.
Unterwegs kommen wir an einer Vinothek vorbei und ich erzähle ihm von meinem Glas Wein den Abend zuvor und von meiner verrückten Idee, mir ein kleines Weinregal zuzulegen mit zwei oder drei Flaschen ausgewählten süditalienischen Rotweinen ... einen Primitivo und einen aus der Gegend der Murge (bei Castel del Monte, siehe die italienische 1-Cent-Münze) irgendwo bei Bari. Der interessierte Leser meiner Tagebücher hat vielleicht bereits schon erfahren, daß ich genau da in der Gegend eine tragisch-romantische Affäre mit einer in meinen Erinnerungen auf ewig vergötterten blonden Italienerin hatte ... und meine erste Weintour durch die Souvenierläden (Ostuni, Alberobello ... und so weiter). Leider wecke ich in ihm jetzt den Durst auf Rotwein ... ein böser Fehler.

In einem italienischen Café / Restaurant in der Nähe des Marktplatzes (und in Nähe zu meiner nächsten Bankfiliale) setzt er sich schon mal in den gut besuchten Außenbereich (die Innenstadt ist voller Menschen an diesem wunderschönen Sonntag Mittag), bestellt für mich einen Cappuccino und für sich ein Glas Rotwein, während ich ein paar 100m daneben in der Filiale am Geldautomaten die 1000 Euro abhebe ... schon wieder. Zurück zum Café, ich übergebe ihm das Bündel Geld in vielen Scheinen.
Ich bin gut gelaunt, mir geht es gut ... ich erzähle ihm auch, daß ich eigentlich gar kein so großes Einkommen mehr habe, mit meiner "seelischen Behinderung" und meinem Teilzeitjob. Aber die Sonne scheint und ich schwelge in meinen Erinnerungen an meinen Trip nach Tel Aviv genau ein Jahr zuvor. Er bestellt für mich ein kleines Frühstück mit Croissants, eine zweite Tasse Cappuccino - und für sich ein zweites Glas Rotwein. Bis hierhin war alles perfekt ... bis hierhin war es schön, so wie ich ihn liebe, so lustig, so humorvoll, so gesellig. Beim zweiten Glas Rotwein kippt er mir weg. Während ich den Abend zuvor an einem Glas zwei Stunden gesessen habe, hat er seine zwei Gläser in 30 Minuten heruntergekippt. Ich erfahre mehr Details ... er hat nicht nur kein Geld und keine Arbeit - er hat auch seine Wohnung verloren. Keine Ahnung, wo er die Nacht verbracht hat ... er hat nicht geschlafen.
Mit üppigem Trinkgeld bezahlt er die Rechnung in dem Café und wir gehen, bzw. torkeln nur ein paar 100 Meter weiter in die nächste gut besuchte Bar am Marktplatz. Weiter kommt er nicht, er muß sich setzen. "Für ihn keinen Alkohol mehr", versuche ich dem Kellner in dem Außenbereich der Bar zu verstehen zu geben und deute auf meinen Freund. Es nützt nichts, er bestellt sich das dritte Glas Rotwein und fängt an, ein Gespräch mit den anderen Gästen zu führen. Für mich bitte nur ein Glas frisch gepreßten Orangensaft (aber eigentlich bestelle ich es indirekt nur für ihn). Der Gast, zu dem wir uns gesetzt haben, bleibt sehr freundlich, trinkt sein Bier aus und verabschiedet sich dann ... warum mein betrunkener Freund ihm unbedingt erzählen mußte, daß er (mein Freund) bi ist und ich seine transsexuelle Freundin, habe ich dem Gast auch nicht erklären können. Wir trinken unsere Getränke aus, ich bezahle die Rechnung - und bringe meinen Freund dazu, das Glas Orangensaft auszutrinken, "Drink that! That will help you!"

Wir schaffen es danach nur quer über den Marktplatz, bevor er mir an der Ecke des Platzes zusammenbricht ... er ist zu schwer, ich kann ihn nicht mehr halten. Betrunken lehnt er erst noch an den Mast des Verkehrsschildes, bevor er sich dann daneben am Rande des Fußgängerweges an der Bordsteinkante in die Sonne hinlegt ... beobachtet von dem gut gefüllten Außenbereich des Restaurants direkt gegenüber. Ich knie neben ihm. "OK ... leg dich nur etwas hin ... ruhe dich etwas aus", hilflos weiß ich auch nicht mehr weiter. Es kommen einige Passanten vorbei, fragen ob alles in Ordnung ist, ob sie einen Krankenwagen rufen sollen. "Nein danke, er ist nur betrunken", Sonntag Mittag, "ein Taxi wäre nett." Ein paar Meter vor mir befindet sich eine Taxispur, aber weit und breit ist kein Taxi zu sehen. Ein paar junge Männer lassen ihm eine Flasche Wasser da, ein anderer hat vielleicht schon ein Taxi gerufen. Wir warten, ich beruhige meinen Freund.
Etwas später, als ich schon das Telefon in der Hand halte und nach der Nummer für den Taxidienst suchen will, steht mein Freund auf und ist wieder ansprechbar ... ich ahne es, er hat weder Geld, noch Arbeit, noch eine Wohnung - er hat auch nichts gegessen und die drei Gläser Rotwein auf nüchternen Magen getrunken. Er erzählt mir, daß er bei einem Freund schläft, nur ein paar Straßenbahnhaltestellen entfernt. Ich begleite ihn weiter Richtung Hauptbahnhof. Er kann zwar alleine laufen, quatscht aber jetzt so ziemlich jeden Fußgänger an (besonders hübsche Frauen) und andere in der Restaurantstraße zwischen Hauptbahnhof und Innenstadt sitzende Gäste.

Am Bahnhof steigen wir in die Straßenbahn Richtung Osten, nur um in der nächsten Haltestelle an der Oper wieder auszusteigen. Ich will ihn in dem Zustand nicht alleine lassen, ich muß auf ihn aufpassen! Er trägt 1000 Euro in seiner Brieftasche mit sich herum und ich kenne die ganzen Horrorgeschichten von den bestohlenen Betrunkenen die im Vollrausch an der Haltestelle schlafen. Tatsächlich legt er sich an der Haltestelle gegenüber der Oper für ein paar Minuten hin. Und wenn es bis zum Abend dauert! Ich weiche keinen Schritt von ihm!
Er schläft nicht lange, steht kurz darauf auf und steigt in die nächste Straßenbahn (die hier wahrscheinlich irgendwie im Kreis fährt) - nur um direkt danach an der nächsten Haltestelle wieder auszusteigen. Ich folge ihm. Ich will sicher sein, daß er irgendwo, wo immer das auch ist (er kennt nicht mal selbst die Adresse), heil und unbeschadet ankommt. Er ist immer noch stark betrunken und wirkt zunehmend gereizt auf meinen penetranten Beschützerinstinkt. Ich vergrößere den Abstand zu ihm, "Go! Go to the flat of your friend." Er kehrt um, geht wieder zurück zu der Straßenbahnhaltestelle und steigt in die gerade ankommende Straßenbahn in die entgegengesetzte Richtung. Ich sprinte hinterher, laufe um die Straßenbahn drumherum, um ihn nicht aus den Augen zu verlieren. Er steht an der Eingangstür des letzten Waggons und blockiert die Tür, ich springe ihm hinterher. In diesem Moment geht er wieder aus der Tür nach draußen, ich bin im Waggon, die Tür schließt sich und die Straßenbahn fährt los. Ausgetrickst! Ich sehe ihn schon nicht mehr irgendwo da draußen! Mit unterdrückten Tränen drehe ich mich von der Heckscheibe weg, krame mein Straßenbahnticket vom Abend zuvor aus der Handtasche, entwerte es am Schalter neben mir und setze mich in die hinterste Reihe der fahrenden Straßenbahn. Ich habe versagt. Nur eine Station weiter zurück am Hauptbahnhof steige ich in die Linie zurück zu meiner Wohnung.
Kurz vor 15 Uhr den sonnigen Nachmittag, eine Dusche nehmen, meine Pflanzen gießen, meine Sachen zusammensammeln und wieder meine Wohnung verlassen ... er hat gefragt, ob er bei mir zur Untermiete wohnen könnte, da ich ja meine Wohnung so gut wie nie nutze und sie die meiste Zeit leer steht. War ich zu egoistisch, das abzulehnen? (Ende Teil 2/2)

[25.03.18 / 23:52] Sonnabend Abend in Leipzig, ich kaufe mir bei einem Discounter in der Nähe meiner Wohnung einen kleinen, abgepackten Bulgur-Salat für das Abendessen und ein paar Brötchen und neue Nuß-Nougat-Creme zum Frühstück für den nächsten Tag. Etwas abseits mit den Gedanken, nehme ich den Einkaufskorb mit meinen Sachen mit raus auf den Parkplatz zu meinem Auto, um alles in den Kofferraum zu packen ... ordnungsgemäß bringe ich den Korb wieder zurück in die Kaufhalle - mit einem lauten Piepen am Eingang, ich hätte den kleinen Korb gar nicht mit raus nehmen dürfen. War mein erstes Mal, kommt nicht noch mal vor.
Zurück in meine Wohnung, mein kleiner Ficus steht nach 5 Wochen ohne Gießen noch grüner und mit noch viel mehr Blättern da, als jemals zuvor. Nur der Geldbaum nah an der Heizung sieht stark mitgenommen aus, für ihn ist die Wintertrockenzeit jetzt beendet und ich fange wieder an, zu gießen. 19 Uhr, im Schein der LED-Lampen über der Spüle esse ich meinen mitgebrachten Salat an der Minibar und überlege mein weiteres Vorgehen für diesen Abend. Mein Freund hat mir den Tag schon eine Nachricht geschrieben und fragt, ob ich wieder in Leipzig bin ... vielleicht sehe ich ihn später wieder? Ich will nicht zu weit wegfahren und früh genug wieder zurückkommen, meine Wahl für diesen Abend fällt auf die Bars in der Leipziger Innenstadt.
Schwarze Jeans, schwarzes Top und meinen neuen schwarz-weißen Ski-Pullover - den mit den ganz vielen aufgeklebten Glitzersteinen, den ich eigentlich schon das Wochenende zuvor in der Disco anziehen wollte - würde bestimmt prima zu meinen funkelnden Diamantohrringen passen. Ungefähr eine Stunde stehe ich vor dem Badezimmerspiegel und versuche die Titan-Ohrstecker rauszubekommen ... keine Chance, das Drehgewinde sitzt bombenfest. Entnervt gebe ich auf, ziehe noch schnell den Kajalstrich, werfe alle meine Sachen in die Handtasche und verlasse in meinem schwarzen Mantel und meinen Stiefeletten die Wohnung Richtung Straßenbahnhaltestelle ... wenn ich das Auto stehen lasse, könnte ich vielleicht sogar etwas Alkoholisches trinken. 21:40 Uhr, ich ziehe mir ein 4-Fahrten-Ticket aus dem Automaten an der Haltestelle (wird mir später noch nützlich sein) und steige in die nächste Straßenbahn Richtung Leipziger Hauptbahnhof.

In einer der vielen Bars in der kleinen Gasse am Marktplatz setze ich mich auf einen freien Hocker am Bartresen - es ist richtig voll, schon die zweite Bar in der ich einen freien Tisch suche ... immer mit dem Gedanken, den Abend nicht alleine zu verbringen. Mein Telefon plaziere ich dicht neben mir auf der Theke und lasse es keinen Moment unbeaufsichtigt ... damit ich keine seiner Nachrichten verpasse. Ich bin mutig diesen Abend und bestelle mir ein Glas Rotwein, Primitivo Salento Doppio Passo, in Kombination mit ein paar Oliven und etwas Brot und - ganz wichtig - einem Glas frisch gepreßten Orangensaft.
Zwei Stunden nippe ich an den beiden Gläsern, halte beide Getränke auf derselben Höhe (die beiden Gläser stehen dicht beieinander) und schaue immer wieder auf mein Telefon ... ich schreibe ihm sogar eine Nachricht, "Looks like I'm getting drunken." Keine Antwort von ihm. Diese Chance bekommst du nicht noch einmal, Honey. Ich surfe im Internet, ein Promillerechner ... fast 0,3 Promille bei meinem Körpergewicht und als Frau nach dem einen Glas Rotwein. Genau der Wert in dem Grenzbereich zwischen "Komm, trink noch was!" und "Das reicht erstmal für die nächsten zwei oder drei Jahre." Ich habe die Erfahrung ... Filmriß und Kotzen. Ein Glas Wein ist genau das richtige Maß, um vernünftigerweise für den Abend mit dem Trinken aufzuhören und ganz entspannt (ohne Torkeln, ohne Gleichgewichtsprobleme) den Nachhauseweg anzutreten. Mit dem Taxi kurz vor 1 Uhr nach Mitternacht zurück zu meiner Wohnung (schon wieder die letzte Straßenbahn verpaßt). Dort angekommen, Kajal aus den Augen waschen und mich ins Bett legen ... laut dem Online-Promillerechner bin ich in einer weiteren Stunde wieder nüchtern, noch schnell in gefährlicher Kombination eine Tablette einwerfen und wie ein Stein einschlafen. (Ende Teil 1/2)

[18.03.18 / 02:36] Manchmal habe ich das Gefühl, ich verliere die Kontrolle über mein Leben. Schon ein komisches Gefühl, wenn mir auf der Arbeitsstelle gesagt wird, ich bin eigentlich nur noch da, weil ich mit einem Grad von 30 (20 MS + 10 seelische Traumata) mit den Schwerbehinderten gleichgestellt bin. Ohne diesen speziellen Kündigungsschutz wäre ich schon längst weg. Weitere Reduzierung der Teilzeitarbeitszeit auf noch weniger Stunden (und noch weniger Gehalt) ... mehr schaffe ich auch gar nicht.
Mein Freund, über den ich hier ab und zu schreibe, ist mittlerweile nur noch imaginär, ein reines Produkt meiner Fantasie. Die HPV-Infektion wächst weiter stetig voran als ein murmelgroßer Tumor "am" und "im Arsch". Wenigstens ist er gutartig und meilenweit entfernt davon, ein bösartiger Krebs zu sein. In ein paar Wochen wird er bei einer Operation "vaporisiert". Bis dahin kann ich mich unmöglich meinem Freund zeigen ... er hat das Ding so nie gesehen seit letzten Sommer. So viele böse Nachrichten, die ich ihm seitdem geschrieben habe, so viele Abweisungen und Zurückweisungen ... verständlich, wenn er "die Verrückte" fallen läßt.
Meine Wohnung in Leipzig ist eigentlich vollkommen für umsonst, ich bin so gut wie nie da. Seit dem sexuellen Übergriff auf mich vor anderthalb Jahren ziehe ich mich immer weiter aus der Öffentlichkeit zurück, gehe immer seltener aus. Die meisten Wochenenden (und speziell die schlaflosen Nächte) vegetiere ich nur alleine vor dem Fernseher, auf der Couch oder vor dem Computer in meinem Jugendzimmer auf dem Dachboden im Haus meiner Eltern herum. Wo stehen andere Menschen in meinem Alter? Was haben andere Menschen mit Mitte 30 schon erreicht? Verheiratet, Kinder, Bauen am eigenen Haus. Für ersteres fehlt mir komplett die Beziehungserfahrung, zweiteres ist vollkommen unmöglich für mich und für letzteres habe ich gar kein Geld (und keinen Grund) ... ich verdiene als seelisch behinderte Transsexuelle nur halb so viel wie meine Arbeitskollegen mit dem entsprechenden Leben.
Wenn ich könnte, würde ich das Zimmer auf dem Dachboden verlassen, mal anfangen zu leben ... die Angst hält mich zurück. Angst vor Menschen, Angst vor Unfällen, Angst vor der Welt da draußen. Meine Packung Antidepressiva ist fast aufgebraucht, ich muß unbedingt die nächsten ein oder zwei Wochen ein neues Rezept holen.

Momentan klammert sich meine ganze Hoffnung an den entscheidenden Schritt, bzw. "Schnitt" in ein paar Monaten ... vielleicht ändert sich dann was (oder auch nichts)? T minus 100 Tage.

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Kommentar:

[13.11.22 / 09:33] Daniele1992: Hallo Morgana

aktuell keine schöne Situation. Ich schreibe Dir noch eine Mail dazu.

LG Daniele

Morgana LaGoth: Einige Kommentare müssen auch nicht allzu öffentlich sein …

[13.05.22 / 09:15] Daniele1992: Hallo Morgana,

Tolle Reisebericht von Deiner neusten Reise nach Paris. Macht grosse Lust auch wieder dort hinzufahren um sich von der Stadt inspirieren zu lassen.

Tolle Neuigkeiten.NeuerJob. Klasse! Freue mich für Dich.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Danke. Endlich wieder verreisen … lange darauf gewartet. Lebendig bleiben, solange es noch geht.

[24.12.21 / 20:55] Daniele1992: Hallo Morgana,

Ich denke an Dich und wünsche Dir frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2022.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Vielen Dank, ich wünsche dir ebenfalls ein schönes, neues Jahr.

[25.09.21 / 14:59] Daniele1992: Hallo,

eine Chance etwas Neues zu machen. Neue Perspektiven. Urlaubsträume, die bald real werden können. Nicht so schlecht. Freue mich für Dich. LG Daniele.

Morgana LaGoth: Danke dir.

[11.11.20 / 09:12] Daniele1992: Hallo Morgana

Ich habe Dir eine Mail geschickt.

Lg
Daniele

Morgana LaGoth: Hey ... vom Lenkrad aus mit der Hand winken, von einem MX-5 zum anderen. *freu*

[30.07.20 / 22:03] Daniele1992: Guten Abend

das habe ich sehr gerne gemacht. Zum Einen interessiert mich das Thema und zum Anderen hast Du wirklich sehr lebendig und spannend geschrieben. Da wollte ich Alles lesen und wollte Dir schreiben, das mir Dein Blog besonders gut gefallen hat (Die eigentliche Arbeit hattest Du ja mit dem Verfassen des Blogs). Wenn Du magst können wir den Kontakt gerne per Mail halten. Viele Grüße Daniele

Morgana LaGoth: Mail-Adresse steht oben bei "kontakt" - bei weiteren Fragen, gerne.

[30.07.20 / 12:44] Daniele1992: Guten Morgen,
vielen Dank für Deinen tollen Blog. Ich habe ihn in den letzten Wochen komplett gelesen. Meistens konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Fast wie bei einem sehr spannenden Roman. Ich habe dabei Deine genauen Beobachtungen und Beschreibungen sehr genossen. Deine vielen Ausflüge in die Clubs und zu den Festivals oder Deine Streifzüge d durch die Geschäfte beschreibst Du immer aus Deiner Sicht sehr anschaulich und spannend. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, das alleine zu erleben, häufig auch mit einer gewissen Distanz. Ich kenne ich von mir sehr gut. Highlights sind Deine Reiseberichte. Deine Erlebnisse an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt. Vielen Dank dafür. Vielen Dank auch das Du Deinen Weg zu Deinem waren Geschlecht mit uns Lesern teilst. Deinen Weg Deine Gefühle Deine zeitweisen Zweifel. Das ist sehr wertvoll auch für uns Andere, denn es ist authentisch und sehr selten. Du bist einem dadurch sehr vertraut geworden. Für mich ist eine gefühlte grosse Nähe dadurch entstanden. Umso mehr schmerzt es mich von Deinen Rückschlägen zu lesen. Von Deinem Kampf zu Deinem wahren Ich. Von Deinem Kampf umd Liebe, Zährlichkeit und Akzepzanz und Anerkenung. Von Deiem mitunter verzweifeltem Kampf nach Liebe und Anerkennung durch Deinen Exfreund. Leider vergeblich. Dein Kampf um wirtschaftliche Unabhängigkeit und Deine aktuell missliche Lage. Ich glaube dass Du nicht gescheitert bist. Du hast viel Mumm und Hardnäckigkeit bewiesen Deinen Gang zu Dir selbst zu gehen. Du hast auch einen guten Beruf der immer noch sehr gefragt ist. Vielleicht kann ja nach dieser Auszeit und etwas Abstand ein Neuanfang in einer anderen Firma, wo Du keine Vergangenheit als Mann hattest gelingen. Ich wünsche das Dir ein Neuanfang gelingt und drücke Dir ganz fest die Daumen. Daniele

Morgana LaGoth: Da liest sich tatsächlich jemand alles durch? Das ist mittlerweile schon ein kompletter Roman mit mehreren hundert Seiten! Danke dir, für deinen Kommentar (und die aufgebrachte Zeit).

[05.10.19 / 17:11] Drea Doria: Meine liebe Morgana,
bin 5 T post all-in-one-FzF-OP. Deine guten Wünsche haben geholfen. Der Koch ist immernoch noch super. Alle hier sind herzlich und nehmen sich Zeit.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Dann wünsch ich dir jetzt noch viel mehr Glück bei deiner Genesung!

[14.06.19 / 12:57] Drea Doria: Meine liebe Morgana,

vielen Dank für Deine offenen und kritischen Erlebnisberichte. Ich bin in 3 Monaten in Sanssouci zur FzF-OP. Ich denke auch, was kann schon schief gehen, status quo geht nicht und irgendwas besseres wird wohl resultieren. Wenn es Dich interessiert, halte ich Dich informiert. Drücke mir die Daumen.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Ich wünsche dir für deine Operation viel Glück. (Sollte der Koch nicht gewechselt haben, das Essen da in der Klinik ist richtig gut!)

[14.11.17 / 20:13] Morgana LaGoth: Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion: Die Seitenbetreiberin behält sich das Recht vor, jeden Kommentar, dessen Inhalt rassistisch, sexistisch, homophob, transphob, ausländerfeindlich oder sonstwie gegen eine Minderheit beleidigend und diskriminierend ist, zu zensieren, zu kürzen, zu löschen oder gar nicht erst freizuschalten. Werbung und Spam (sofern die Seitenbetreiberin dafür nicht empfänglich ist) wird nicht toleriert. Personenbezogene Daten (Anschrift, Telefonnummer) werden vor der Veröffentlichung unkenntlich gemacht.

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