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Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[01.01.70 / 00:00] Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[28.01.18 / 13:13] Ich habe ein kleines Skript geschrieben, welches mir den ganzen Datenbankinhalt meines Blogs, nach Jahreszahlen archiviert, in ein eBook "abkippt" (EPUB ist auch nur XHTML). Damit ist jetzt möglich, meine Tagebuchaufzeichnungen auch offline zu lesen - und ich habe jetzt eine weitere Sicherheitskopie meiner Texte außerhalb der Datenbank (falls ich mal wieder "massiv" in der Datenbank arbeite, Textabschnitte zusammenkopiere ... und ein Absatz geht dabei verloren, so geschehen ein paar Tage zuvor, keine Panik: Backup).

Wer weiß, wo meine eBooks in 20 Jahren noch im Internet herumgeistern:
www.buecher.oscilloworld.de

[21.01.18 / 19:46] Sonnabend später Nachmittag in Leipzig (die Sonne ist bereits untergegangen), in dem teuren Kaufhaus am Marktplatz ist so eine Art Winterschlußverkauf, um Platz für die neue Kollektion zu schaffen. Ich laufe ein paarmal durch die zwei Etagen und Abteilungen für Damenmode, suche immer wieder in den Kleiderstangen mit der Aufschrift "sale" nach etwas Schwarzes (mein Filter - die anderen bunten Sachen blende ich einfach aus) und entdecke ein paar Stücke, die mir gefallen könnten. Das schwarze Winterkleid eines bekannten Designerlabels zieht mich magisch an ... leider ist es nur noch in der Größe "S" vorrätig. Ich probiere es trotzdem an - wenn ich ohne Probleme reinkomme (und die Nähte nicht gleich aufplatzen) und - ganz wichtig - ich ohne Probleme auch wieder rauskomme, dann kaufe ich es (manchmal habe ich Glück und die "S" fällt etwas größer aus). Nur wenig später verlasse ich das Kaufhaus mit einer neuen Einkaufstüte ... wie so oft, ich gehe mit einer klaren Vorstellung, was ich kaufen will, hinein und komme mit etwas vollkommen Anderem wieder heraus. Es war heruntergesetzt, ich konnte nicht anders.
Zurück zu meiner Wohnung, es ist kurz nach 20 Uhr, eigentlich wollte ich schon längst wieder den Abend unterwegs sein und ein Konzert besuchen ... Einlaß ist 20 Uhr, wahrscheinlicher Beginn 21 Uhr. Ich beeile mich soweit ich kann, Hormongel auftragen, Kajalstrich ziehen, mich in die schwarze Kunstlederleggings zwängen (interessanterweise dasselbe Designerlabel wie das neu gekaufte Kleid), den schwarzen Kapuzenpullover überziehen, Silberschmuck anlegen und Stiefeletten und Wollmantel anziehen. Eine Stunde später stehe ich an der Straßenbahnhaltestelle und warte auf die nächste Straßenbahn Richtung Hauptbahnhof ... es ist saukalt (so um die Null Grad), wieso mache ich eigentlich nie einen Schal um? Dabei habe ich mittlerweile schon mehrere in meiner Wohnung herumliegen, von jeder Reise einen.
In der Straßenbahn Richtung Connewitz werde ich wieder angesprochen ... mein Blick geht immer Richtung Fensterscheibe und ich reagiere erst gar nicht auf Ansprechversuche. Es fällt wieder die gefährliche Frage: "Bist du Mann oder Frau?" Ich weiche aus, "Eher Frau ... oder beides." Die Dreiergruppe (zwei arabische Männer, eine Frau) wirken nicht gefährlich - das entschärft die Situation ungemein (mit meinen schlechten Erfahrungen), sie sind eher interessiert. "Wie lange machst du das schon? Bist du schon operiert?" - "Nein, noch nicht." Wenn ich die Operation endlich hinter mir habe, vielleicht kann ich dann endlich viel offener mit meiner Transsexualität umgehen, muß mich nicht mehr verstecken und kann dann endlich mit Überzeugung sagen: "Ja, ich bin eine Frau." (Zumindest eine Transfrau.) Auch wenn mich irgend etwas verraten hat (auf jeden Fall die Stimme), ich bekomme noch Komplimente für mein gutes Passing.

Haltestelle Connewitzer Kreuz, die paar Meter zu Fuß zum Werk 2. Es stehen schon viele Leute vor dem Eingang der kleineren Halle, ich bezahle meinen Eintritt für das Konzert an der Abendkasse und betrete die kleine Halle - wahnsinnig viele Menschen sind da, so voll habe ich die Halle noch nie gesehen. Meinen Mantel gebe ich an der Garderobe ab und laufe zur Bühne. Von den drei Bands für diesen Abend habe ich schon die erste verpaßt. Interessiert blicke ich in das Publikum ... viele schwarze Kapuzenpullover (so wie ich, Dresscode) und vom Altersdurchschnitt auch ganz angenehm (die Hauptband steht auch schon seit mindestens 30 Jahren auf der Bühne und ich habe keine Ahnung, wie oft ich die schon gesehen habe). Kurz bevor die zweite Band für diesen Abend anfängt zu spielen, bekommt mein Freund noch eine Nachricht von mir, wo ich bin ... vorsichtige Annäherungsversuche (auf die ich aber keine Antwort erhalte).
Die zweite Band aus Finnland, Post-Punk, ist schon richtig gut (ich werde mir den Namen merken) - aber eigentlich bin ich nur wegen der Hauptband hier, deutschsprachiger "Düsterpunk". Wenn richtig Stimmung im Publikum ist (irgendwo vor der Bühne bildet sich ein Pogo-Tanz-Kessel), bin ich auch gut drauf ... nur bin ich seit dem letzten Auftritt der deutschen Band in Leipzig immer noch nicht textsicher und kann nur bruchstückweise die Refrains mitsingen. Nach zwei Zugaben endet das Konzert der Hauptband ... stilsicher mit einem Bassgitarrensolo, während die ganze Bühne komplett eingenebelt wird und die Bandmitglieder nach und nach im dichten Nebel verschwinden und am Ende nur noch die Gitarre am Verstärker liegend vor sich hinbrummt - exakt genau so und nicht anders!
Nach dem Konzert zurück zur Garderobe, meinen schwarzen Mantel holen und zurück zur Straßenbahnhaltestelle. 0:50 Uhr - die Letzte habe ich verpaßt ... also Taxi anhalten und weiter zu meiner Wohnung. Als ich dann etwas später die Nacht im Taxi vor meinem Hauseingang den Fahrpreis bezahlen will, muß ich feststellen, daß ich mich doch etwas verschätzt habe, die Münzen reichen nicht mehr aus. Zum Glück holt der Taxifahrer ein EC-Karten-Terminal hervor und mir wird bewußt, daß in Zeiten wie diese, wo jeder mit seinem Smartphone überall ins Internet gehen kann, auch Taxis mit einem Internetzugang und einem Bezahlterminal keine so große Seltenheit mehr sein sollten. Ich runde den Betrag auf. Zurück in meine Wohnung, Kajal aus dem Gesicht waschen und mich kurz vor 2 Uhr schlafenlegen ... endlich mal wieder - nach 2 Monaten - die Nacht ausgegangen. Ich hatte schon etwas Befürchtung wegen meines Tageshoroskops, daß ich auf einen intensiven Kontakt mit Menschen treffe und meinen Standpunkt oder meine Position klar hervorheben muß - die Situation in der Straßenbahn? Ich sollte tatsächlich viel überzeugender und selbstbewußter als Frau auftreten. Ich schlafe ein ... diabolische Schachtelträume.

Sonntag Mittag werde ich wieder wach (so einigermaßen, ich nehme weiterhin die Antidepressiva). Nach dem Duschen, Zeit für Frühstück - Kaffee und neu gekaufte Frühstückskekse (die, die ich in Italien immer so gerne esse, endlich habe ich die im Sortiment der Kaufhalle am Bahnhof entdeckt ... gleich neben den Frühstücksbrötchen zum Aufbacken). Den Nachmittag mein Tagebuch schreiben und vom Tisch der Minibar aus durch das anliegende Küchenfenster in das Viertel des Wohngebiets blicken und das langsam entstehende Rot der untergehenden Nachmittagssonne am Himmel über den Dächern zwischen den kahlen Bäumen beobachten.

[07.01.18 / 21:06] Zurück nach Leipzig, ich kann meine Pflanzen nicht vertrocknen lassen und meine Wohnung aufgeben ... außerdem muß ich mir noch einen neuen Wasserkocher kaufen, da der alte urplötzlich (mitten beim Kochen) aufgehört hat zu funktionieren. Im großen Elektronikmarkt am Hauptbahnhof stehe ich vor einem langen Regal mit einer größeren Auswahl, probiere einige Geräte in der Handhabung aus - und kaufe wahrscheinlich das teuerste Modell, weil es mich vom Design her einfach anspricht. Weiter den Sonnabend Abend in die Innenstadt, mein Weihnachtsgeschenkegeld in neue, süße "Haus-Ballerinas" investieren - und kurz darauf wieder zurück in die Kaufhalle am Hauptbahnhof, etwas zu essen für den Abend alleine in meiner Wohnung kaufen ... und noch eine Flasche Club Mate, könnte noch eine lange Nacht vor dem Computer werden (ich bin gefühlt schon eine Ewigkeit nicht mehr abends weggegangen).
Zurück in meine Wohnung, wenig optimistisch öffne ich im Hauseingang meinen Briefkasten, nur Werbung ... wieder keine Schlüssel - "Mistkerl!" Die Treppen hoch zu meiner Wohnung, Tür aufschließen, kurzer Blick auf meine Pflanzen - etwas trocken, aber noch am Leben. Ich packe alle meine Sachen aus, probiere meine neuen Ballerinas an, setze mich an die Minibar, esse meine mitgebrachten Brötchen und den Olivensalat, schalte den Laptop an und öffne die Flasche Club Mate. Den Abend programmiere ich weiter an meiner Blogsoftware ... genau das, was ich die letzten Wochenenden der letzten 2 Monate auch getan habe. Kurz vor 1 Uhr die Nacht lege ich mich wieder ins Bett (doch keine so lange Nacht am Computer geworden). Bevor ich einschlafe, denke ich noch an "ihn" ... auf meine Nachricht wenige Stunden zuvor, wie traurig ich bin, keine Schlüssel in meinem Briefkasten gefunden zu haben, habe ich von ihm keine Antwort erhalten.

Sonntag Mittag, Routine - Duschen, Frühstücken ... meinen neuen Design-Wasserkocher ausprobieren und eine Tasse Chai trinken ... Pflanzen gießen, alles wieder einsammeln und zusammenpacken, mich anziehen - klingelt es an der Tür. Kurzer Blick auf das Telefon - er ist es! Mein Freund / Ex-Freund / Jetzt-wieder-Freund hat mir eine Nachricht geschrieben! Er fragt, ob ich in Leipzig bin (mein Auto steht ja auch draußen vor der Tür) und kommt vorbei. Über die Gegensprechanlage öffne ich ihm die Haustür. Ich empfange ihn an meiner Wohnungstür, er zeigt mir in seiner Hand die Wohnungsschlüssel, die ich von ihm zurückgefordert habe. Überglücklich ihn zu sehen, umarme ich ihn. "Last minute", ich wollte fast schon wieder gehen, alle meine gepackten Sachen liegen neben der Wohnungstür. Er nimmt auf einen meiner zwei Bistrostühle Platz, ich setze mich neben ihm. So aufgeregt wie ich bin, kann ich mich gar nicht klar in Englisch ausdrücken, immer wieder fehlen mir die Vokabeln. Endlich kann ich mich mit ihm unterhalten, meine Fragen stellen, "All my last messages ... too much drama." Er war die letzten Wochen gar nicht in Leipzig, hat irgendwo anders gearbeitet. Ich erzähle ihm von meinem "blutigen Problem" und daß ich ihn wahrscheinlich deshalb zurückgewiesen habe, aus Angst vor Sex. Ich bin mir unsicher, was für eine Art Beziehung wir überhaupt geführt haben. "Are we friends? Friends with sex?", ich vermeide das Wort "girlfriend".
Nur ein kurzes Gespräch, er wollte nur kurz vorbeikommen, mir die Schlüssel zurückgeben und muß wieder weiter ... er hat noch nicht einmal seine Jacke ausgezogen. Wir verabschieden uns wieder - in meine tiefe Umarmung mit ihm fällt meine ganze Sehnsucht nach ihm. Ich möchte ihn kaum loslassen ... doch er muß wieder gehen (wieder der Moment, in dem mir die Worte fehlen). Wenig später verlasse auch ich den frühen Sonntag Nachmittag meine Wohnung. Auf der Autobahn gehen mir wieder alle Gedanken durch den Kopf ... sind wir jetzt wieder zusammen? Oder doch nicht? Eine von diesen gefährlichen On-Off-Beziehungen? Vielleicht habe ich ihm durch meine offene Nähe spüren lassen, daß ich doch nicht so ganz düster, deprimierend, kühl und abweisend drauf bin ... "Miss complicated", verdammte Hormone, verdammtes Gefühlschaos.

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Kommentar:

[13.11.22 / 09:33] Daniele1992: Hallo Morgana

aktuell keine schöne Situation. Ich schreibe Dir noch eine Mail dazu.

LG Daniele

Morgana LaGoth: Einige Kommentare müssen auch nicht allzu öffentlich sein …

[13.05.22 / 09:15] Daniele1992: Hallo Morgana,

Tolle Reisebericht von Deiner neusten Reise nach Paris. Macht grosse Lust auch wieder dort hinzufahren um sich von der Stadt inspirieren zu lassen.

Tolle Neuigkeiten.NeuerJob. Klasse! Freue mich für Dich.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Danke. Endlich wieder verreisen … lange darauf gewartet. Lebendig bleiben, solange es noch geht.

[24.12.21 / 20:55] Daniele1992: Hallo Morgana,

Ich denke an Dich und wünsche Dir frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2022.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Vielen Dank, ich wünsche dir ebenfalls ein schönes, neues Jahr.

[25.09.21 / 14:59] Daniele1992: Hallo,

eine Chance etwas Neues zu machen. Neue Perspektiven. Urlaubsträume, die bald real werden können. Nicht so schlecht. Freue mich für Dich. LG Daniele.

Morgana LaGoth: Danke dir.

[11.11.20 / 09:12] Daniele1992: Hallo Morgana

Ich habe Dir eine Mail geschickt.

Lg
Daniele

Morgana LaGoth: Hey ... vom Lenkrad aus mit der Hand winken, von einem MX-5 zum anderen. *freu*

[30.07.20 / 22:03] Daniele1992: Guten Abend

das habe ich sehr gerne gemacht. Zum Einen interessiert mich das Thema und zum Anderen hast Du wirklich sehr lebendig und spannend geschrieben. Da wollte ich Alles lesen und wollte Dir schreiben, das mir Dein Blog besonders gut gefallen hat (Die eigentliche Arbeit hattest Du ja mit dem Verfassen des Blogs). Wenn Du magst können wir den Kontakt gerne per Mail halten. Viele Grüße Daniele

Morgana LaGoth: Mail-Adresse steht oben bei "kontakt" - bei weiteren Fragen, gerne.

[30.07.20 / 12:44] Daniele1992: Guten Morgen,
vielen Dank für Deinen tollen Blog. Ich habe ihn in den letzten Wochen komplett gelesen. Meistens konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Fast wie bei einem sehr spannenden Roman. Ich habe dabei Deine genauen Beobachtungen und Beschreibungen sehr genossen. Deine vielen Ausflüge in die Clubs und zu den Festivals oder Deine Streifzüge d durch die Geschäfte beschreibst Du immer aus Deiner Sicht sehr anschaulich und spannend. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, das alleine zu erleben, häufig auch mit einer gewissen Distanz. Ich kenne ich von mir sehr gut. Highlights sind Deine Reiseberichte. Deine Erlebnisse an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt. Vielen Dank dafür. Vielen Dank auch das Du Deinen Weg zu Deinem waren Geschlecht mit uns Lesern teilst. Deinen Weg Deine Gefühle Deine zeitweisen Zweifel. Das ist sehr wertvoll auch für uns Andere, denn es ist authentisch und sehr selten. Du bist einem dadurch sehr vertraut geworden. Für mich ist eine gefühlte grosse Nähe dadurch entstanden. Umso mehr schmerzt es mich von Deinen Rückschlägen zu lesen. Von Deinem Kampf zu Deinem wahren Ich. Von Deinem Kampf umd Liebe, Zährlichkeit und Akzepzanz und Anerkenung. Von Deiem mitunter verzweifeltem Kampf nach Liebe und Anerkennung durch Deinen Exfreund. Leider vergeblich. Dein Kampf um wirtschaftliche Unabhängigkeit und Deine aktuell missliche Lage. Ich glaube dass Du nicht gescheitert bist. Du hast viel Mumm und Hardnäckigkeit bewiesen Deinen Gang zu Dir selbst zu gehen. Du hast auch einen guten Beruf der immer noch sehr gefragt ist. Vielleicht kann ja nach dieser Auszeit und etwas Abstand ein Neuanfang in einer anderen Firma, wo Du keine Vergangenheit als Mann hattest gelingen. Ich wünsche das Dir ein Neuanfang gelingt und drücke Dir ganz fest die Daumen. Daniele

Morgana LaGoth: Da liest sich tatsächlich jemand alles durch? Das ist mittlerweile schon ein kompletter Roman mit mehreren hundert Seiten! Danke dir, für deinen Kommentar (und die aufgebrachte Zeit).

[05.10.19 / 17:11] Drea Doria: Meine liebe Morgana,
bin 5 T post all-in-one-FzF-OP. Deine guten Wünsche haben geholfen. Der Koch ist immernoch noch super. Alle hier sind herzlich und nehmen sich Zeit.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Dann wünsch ich dir jetzt noch viel mehr Glück bei deiner Genesung!

[14.06.19 / 12:57] Drea Doria: Meine liebe Morgana,

vielen Dank für Deine offenen und kritischen Erlebnisberichte. Ich bin in 3 Monaten in Sanssouci zur FzF-OP. Ich denke auch, was kann schon schief gehen, status quo geht nicht und irgendwas besseres wird wohl resultieren. Wenn es Dich interessiert, halte ich Dich informiert. Drücke mir die Daumen.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Ich wünsche dir für deine Operation viel Glück. (Sollte der Koch nicht gewechselt haben, das Essen da in der Klinik ist richtig gut!)

[14.11.17 / 20:13] Morgana LaGoth: Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion: Die Seitenbetreiberin behält sich das Recht vor, jeden Kommentar, dessen Inhalt rassistisch, sexistisch, homophob, transphob, ausländerfeindlich oder sonstwie gegen eine Minderheit beleidigend und diskriminierend ist, zu zensieren, zu kürzen, zu löschen oder gar nicht erst freizuschalten. Werbung und Spam (sofern die Seitenbetreiberin dafür nicht empfänglich ist) wird nicht toleriert. Personenbezogene Daten (Anschrift, Telefonnummer) werden vor der Veröffentlichung unkenntlich gemacht.

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