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Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[01.01.70 / 00:00] Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[29.12.16 / 17:48] Erfolgreich ausradiert - von meiner alten Existenz bleibt nichts übrig. Die neue Karte der Krankenversicherung (mit alten Bild) kam schon Anfang der Woche mit der Post, die Info für meinen neuen Führerschein und der Brief zum Abholen meines frisch gedruckten Personalausweises und dem neuen Reisepaß kamen zusammen heute Vormittag. Erst zum Bürgerbüro meine neuen Ausweisdokumente in Empfang nehmen und überprüfen (ja, es steht wirklich ein "F" in meinem Reisepaß - für "female") und danach zum Straßenverkehrsamt, zur Führerscheinstelle und der Zulassungsstelle, meine Fahrzeugpapiere für den roten Roadster und das schwarze Rockermotorrad umschreiben lassen. Die Sprüche der Angestellten waren gut: "Heirat?" - "Nein anders" - "Achso, die andere Richtung" (Scheidung?) und "Wir hatten hier schon einmal so einen Fall, aber der war FzM."

Endlich, nach 1 Jahr und 10 Monaten Wartezeit, ist dieser Prozeß für mich abgeschlossen ... (nur der Umtausch der EC- und Kreditkarte wurde bei der Namensänderung bei meiner Bank vergessen, noch einmal nachgefragt und neue Karten bestellt ... die sollten in zwei Wochen auch noch dazu kommen).

[29.12.16 / 00:40] 1 Jahr und 8 Monate HRT - Irgendwie hat sich die Körperbehaarung doch verändert ... es fällt mir nur nicht über den langen Zeitraum auf. Speziell die Beine ... die Haardichte ist zwar unverändert, aber die Haare sind so fein, fast farblos (helles Blond) und wachsen so langsam, daß ich auch alle ein oder zwei Wochen nicht ständig nachrasieren muß (ok ... im Moment ist ja auch Winter und zu kalt für kurze Sommerkleidchen).

[18.12.16 / 20:12] Ich fahre erst gegen Abend wieder nach Leipzig - dafür habe ich den ganzen Sonnabend Zeit, etwas an meiner Internetseite herumzubasteln und die neuen "Rewrite rules" einzubauen (mit denen ich die ganze Freitag Nacht schon experimentiert habe). Ein paar kurze Links auf weitestgehend statische Inhalte (Profil und das Blog-Jahresarchiv) sehen jetzt noch viel schöner aus (und weniger kryptisch).

In dem Club mit den zwei Kellerräumen in der Nähe des Connewitzer Kreuz, komme ich erst so gegen 23 Uhr an. In die kleine Parklücke ein paar 100 m davor, zwänge ich mich in unzähligen Zügen ... hoffentlich beobachtet mich dabei keiner (das "Frau-am-Steuer"-Klischee). Der Club füllt sich innerhalb von 1 oder 2 Stunden auch sehr schnell mit Menschen, die ganze Nacht läuft nur Musik aus den 80er Jahren. Ich hänge die meiste Zeit auf dem Metal- und Hardrockfloor herum. Meine Kleidung spricht für sich, die schwarzen Stiefeletten mit den Absätzen, die enge schwarze Jeans mit dem Nietengürtel ... und das schwarze Spaghettiträgertop mit dem sehr tiefen Ausschnitt. Ich habe nur etwas Kleingeld dabei für zwei Drinks, eine Stunde nach Mitternacht bin ich blank. Leider geht meine Hoffnung nicht auf, daß mich irgendein Kerl schon ansprechen wird und mir etwas ausgibt. Ich werde zwar ein paarmal angesprochen, aber leider sind keine spendablen Herren dabei. Ich setze mich etwas abseits, beobachte die illustren Gäste (Metal, Gothic, Normalo) und krame etwas in meiner Handtasche nach meinem Telefon (zwischen dem dicken Schal und dem Cardigan, den ich da noch hinein gestopft habe). Erstaunt stelle ich fest, daß sich mein Freund gemeldet hat. Er fragt, wo ich bin und hat schon ein paarmal versucht mich anzurufen. Ich gehe kurz vor die Kellertür nach draußen und rufe zurück. Es ist 2:30 Uhr mitten in der Nacht und saukalt (nur der Schal bedeckt meine nackten Schultern in dem leichten Top). Ich erreiche ihn, er ist gerade von der Arbeit gekommen und in seiner Wohnung. Er schlägt vor, daß ich ihn von da abhole - aber ich kann mir ruhig noch etwas Zeit lassen. Zurück in den beheizten Club mit den vielen Menschen. Den ganzen Abend sah ich irgendwie traurig aus ... jetzt strahle ich vor Freude (noch mehr Ansprechversuche von den Männern). Kurz nach 3 Uhr stehe ich in der Schlange vor der Garderobe und tausche den kleinen Abrißzettel gegen meinen schwarzen Wollmantel. Zurück zum Auto, in wenigen Zügen bin ich aus der Parklücke wieder raus.

Exakt 3:43 Uhr parke ich vor seiner Haustür und rufe ihn an. Er läßt mich nur wenige Minuten später durch den Hauseingang und empfängt mich an seiner Wohnungstür. Es muß Monate her sein, seit ich das letzte Mal hier war - nach einer stürmischen Umarmung (und mehr oder weniger leidenschaftlichen Küssen) betrachte ich neugierig seine Zimmer und suche nach Dingen, die sich geändert haben (die alte Kommode im Flur ist neu). Ich stehe noch eine Zeitlang angezogen mit Stiefeln und Mantel in seiner Küche ... eigentlich war der Plan, daß wir jetzt zu mir in meine Wohnung fahren ... aber ich hatte schon beim Parken des Autos das Gefühl, ich werde hier etwas länger bleiben. Ich ziehe meinen Mantel und meine Schuhe aus und setze mich zu ihm in die Küche ... zu meiner Enttäuschung ist er wieder stark betrunken. Ich frage ihn noch, wieviele Bier er schon getrunken hat ("5"), bevor er mich in sein Zimmer leitet und mich auf seiner Doppelliege total entkleidet (bis auf den Silberschmuck und meine Kette mit dem grün gefärbten Edelstein). Immer wenn er beim Sex zu betrunken ist, habe ich Angst um ihn, daß er dabei das Gleichgewicht verlieren könnte und vom Bett stürzt. Er will ungeschützt mit mir Sex haben, ich verneine und er steht auf, ein Kondom zu suchen. Wenig später höre ich das mir vertraute Aufreißen der Kondomverpackung und er dringt in mich ein, während ich mit geschlossenen Augen auf dem Rücken liege ... hinterher stelle ich fest, daß er es doch ohne Kondom getan hat. Das Kondom liegt immer noch unbenutzt in der halb aufgerissenen Packung (aber er ist nicht in mir gekommen). Ich bewege ihn dazu, es in der nächsten Stellung überzuziehen.

Weiter die Nacht, während ich auf dem Rücken liege und seiner Versuche, oral einen "Deep Throat" bei mir zu erzwingen, blocke ich ab und stoße ihn weg - ich brauche meine Freiheit. Wir wechseln die Position und ich bin jetzt über ihm. Nach ein paar Versuchen schaffe ich es wirklich sein bestes Stück bis tief in meine Kehle zu nehmen. Ich muß immer wieder den Würgereflex unterdrücken, zittere bei jedem Versuch etwas mehr am ganzen Körper. Die Tränen in meinen Augen bemerkt er nicht ... er ist erleichtert, es endlich bei mir geschafft zu haben, nach dem mehrmaligen Training die Wochenenden zuvor. Für ihn ist das die letzte jungfräuliche Stelle an (oder in) meinem Körper. Er will noch mehr, will tief in mir kommen ... ich gebe zu Bedenken, daß mir beim letzten Versuch schon die Magensäure bis nach ganz oben geschossen ist. Ich habe viel zu viel Angst, daß ich den Würgereflex nicht mehr unterdrücken kann. Beim allerletzten Versuch von mir, passiert es auch ... zum Glück habe ich über 10 Stunden zuvor nur sehr wenig gegessen. Die Menge, die mir die Röhre vom Magen hochkommt, würde nicht mal ansatzweise in ein halbes Schnapsglas passen. Ein paar winzige Krümel des leichten, dunklen Käsebrotes erkenne ich wieder. Er wischt es schnell mit dem Handtuch weg, ich bin fertig, ich kann nicht mehr. Wir haben noch ein weiteres Mal ungeschützten Sex.

Es ist immer noch dunkel draußen vor den Fenstern, als wir von seinem Zimmer mit den zwei Doppelliegen in die Küche wechseln. Wir sind immer noch nackt und er stellt die Heizung auf die höchste Stufe und bietet mir einen Kaffee an ... nur so ein Kaffeepulver in heißem Wasser, ich nippe nur kurz an der Tasse. Er schaut sich auf seinem Handy ein paar Pornos an, während er an seiner Zigarette zieht. Für ihn mag das erregend sein, für mich sind diese kurzen Clips im besten Fall nur amüsant. Ich gebe ihm noch einen Blowjob (sein Sperma schmeckt nach Bier), während die Sexvideos lautstark auf dem kleinen Bildschirm laufen ... aber eigentlich bin ich schon längst körperlich fertig, viel zu müde und will nur noch nach Hause in mein Bett - und mein Badezimmer. Er will, daß ich bei ihm übernachte. Ich sage ihm immer wieder, daß das nicht möglich ist (ich habe doch immer noch die Kontaktlinsen in meinen Augen). Ich brauche mein Bad und mein Bett, ich habe nichts zum Übernachten bei ihm dabei ... wollten wir nicht eigentlich zu mir fahren? Er schläft auf der Schlafcouch in seinem Zimmer ein, ich sitze noch eine ganze Weile nackt neben ihm ... hin- und hergerissen von den Gefühlen zu bleiben oder zu gehen. Ich ziehe mich leise an, schaue noch etwas auf seinen schlafenden Körper, bevor ich die Wohnung verlasse. 7:38 Uhr steht auf meinem Smartphone, als ich in dem blauen Licht der Morgendämmerung an diesem kalten, verregneten Sonntag Morgen im Dezember zu meinem Auto gehe. "Left them before sunrise", eine Zeile aus meinem letzten Musiktitel rotiert in meinen Gedanken. Zurück in meine Wohnung, in mein Bett ... mein Rückzugsort nach dieser Nacht, den ich nur für mich alleine habe.

[16.12.16 / 20:05] Eine von diesen schlaflosen Nächten, die Tabletten wirken nicht mehr. Gegen 4 Uhr morgens schlafe ich doch noch ein. Ich kann den Spruch von meinen Eltern nicht mehr hören, als ich kurz vor 12 Uhr zum Frühstück erscheine: "Weißt du wie spät das ist? Du wirst noch deine Arbeit verlieren!" Auf der Landstraße auf den Weg zur Arbeit, die Allee mit den vielen Bäumen. Die Tachonadel steigt auf 160 km/h. Ich traue mich nicht, die Augen zu schließen.

[11.12.16 / 13:58] Böse Vorahnung ... die Einladung zu dem Essen vor zwei Wochenenden von meinem Freund, war das vielleicht nur so etwas wie ein Abschiedsgeschenk von ihm? Während des Essens fühlt es sich so an, als ob wir kurz vor der Trennung stehen. Ich hole alle Momente in meine Erinnerung, in denen ich ihn enttäuscht habe. Der Moment, als er aus dem Swingerclub rausgeflogen ist und ich ihn nicht verteidigt habe, die Nacht, in der ich alleine ausgegangen bin und mit einem anderen Mann Sex hatte, das er beim Sex mit mir nicht mehr kommt ... und letztendlich meine Entscheidung, nicht mit ihm zusammenzuziehen und lieber eine eigene kleine Wohnung anzumieten.

Sonnabend Abend, kurzer Nachrichtenaustausch mit ihm. Ich bin die Nacht in Leipzig, er muß bis 6 Uhr Sonntag früh arbeiten ... will danach aber wieder zu mir kommen. Die Nacht gehe ich in Connewitz aus, ein kleiner Club in der Straße mit den bunten, besetzten Häusern. Vier Punkbands treten da den Abend auf, von Düsterpunk bis Post Punk. Ich bin schon um 21 Uhr da und der wirklich kleine Club füllt sich sehr schnell mit ein paar Leuten. Ich werde den ganzen Abend in Ruhe gelassen, keine aufdringlichen Männer. Den Aufbau der letzten Band beobachte ich ganz genau, ich habe zwei solcher Synthesizer-Tische und würde damit niemals auf diese winzige Bühne passen. Die Musik der letzten Band ist zu elektronisch, zu viele Effekte, die ganzen Alt-Punks sind schon aus dem Club verschwunden. Die Band spielt nur vier Titel und wirkt damit als "room cleaner" (Merke: sollte ich mal mit meiner exzentrischen Musik auftreten, muß ich auch so ein kurzes Set anbieten). Wenige Minuten vor 2 Uhr sind die Konzerte durch und ich gehe zurück zu meinem Auto, zurück in meine Wohnung.
Noch keine weitere Nachricht von meinem Freund auf meinem Telefon. Ob er wirklich nach der Arbeit zu mir kommt, ist ungewiß. Ich bereite trotzdem das Bett für ihn vor, lege eine zweite Decke dazu und ein weiteres Kopfkissen. 3:30 Uhr, ich schlafe ein ... 8:25 den Sonntag Morgen, werde ich von einer SMS von ihm geweckt. Er schreibt, daß er gerade von der Arbeit gekommen ist und fragt nach, ob er zu mir kommen soll. Ich überlege ein paar Minuten, bevor ich auf seine Nachricht antworte. Er wird bestimmt ziemlich müde sein und dann den ganzen Tag schlafen, ich dagegen will schon 2 oder 3 Stunden später wieder aufstehen. Auch wenn ich es mir immer gewünscht habe, daß er einfach nur neben mir schläft - er scheint wirklich sehr müde zu sein, sonst würde er nicht extra fragen, ob er sich nicht besser in seiner Wohnung in sein Bett legt, nachdem er die ganze Nacht gearbeitet hat. Ich lasse ihn in seiner Wohnung schlafen. Etwas mehr als 3 Stunden später, stehe ich kurz vor Sonntag Mittag wieder auf. Erstmal duschen und einen Kaffee aufsetzen (und diese Zeilen schreiben).

[09.12.16 / 19:11] Jetzt ist es offiziell - 11 Wochen nach dem Gerichtsbeschluß erreicht mich per Post, in einem unscheinbaren Briefumschlag, meine Geburtsurkunde (die ich vor 3 Wochen angefordert hatte).

Vorname: Andrea

Geschlecht: weiblich

Endlich wurde dieser fiese Geburtsfehler korrigiert ... zumindest auf dem Papier.

[03.12.16 / 12:47] Lange überlege ich, ob ich es in mein Tagebuch schreibe. Ist es das überhaupt wert? Auf Arbeit bricht für mich alles zusammen, ein Personalgespräch mit dem Abteilungsleiter (von mir auch als "Sub-Commander" bezeichnet). Es geht um meine exorbitant hohen Minusstunden, die sich durch meine vielen Arzttermine angesammelt haben ... und um meine fehlende Kommunikationsfähigkeit. In seinen Augen (und wahrscheinlich auch den Worten der Belegschaft) erscheine ich auf der Arbeitsstelle nur wie ein fremder Geist, der mit niemandem spricht, mit dem niemand spricht, sich immer weiter zurückzieht. Keiner weiß genau, was ich dort überhaupt tue ("Solitär" Spielen natürlich). Ich kommuniziere mit den anderen Menschen nur über eMail, niemals persönlich. Alle meine Gedanken laufen nur in meinem Kopf ab, es dringt nichts nach außen ... ich lebe in meiner eigenen Welt. Die ganze Zeit, die ich bei dem Personalgespräch sitze, sage ich kein Wort, ich höre nur zu ... zum Glück habe ich die Nacht vorher was eingeworfen, die Antidepressiva stumpfen so schön ab.
Nach dem Gespräch kämpfe ich an meinem Arbeitsplatz über eine Stunde mit den Tränen, ich will mich vor der komplett männlichen Belegschaft nicht bloßstellen. Ich versuche die Meditationstechnik mit Konzentration auf den Atem, um mich zu beruhigen ... in Gedanken gehe ich alle Tai-Chi-Bewegungen durch, das hilft noch besser. Wieder beruhigt schreibe ich dem Abteilungsleiter eine eMail und biete ihm an, meine Teilzeitarbeitsstunden noch weiter zu reduzieren (und dafür länger zu arbeiten). Nur so kann ich mich von den Minusstunden freikaufen. Ich hoffe nur, daß ich durch das geringere Einkommen nicht meinen aufwendigen Lebensstil aufgeben muß, das Doppelleben als "Jet Set Lady" (Paris-New York-Tokio) und meine teure, kleine Zweitwohnung. Niemand auf der Arbeitsstelle hat auch nur die geringste Ahnung, was ich die Wochenenden mache.
Einige Stunden später, es ist bereits dunkel am Abend, fahre ich mit dem Auto wieder zurück nach Hause. Vor mir überholt jemand im Gegenverkehr, ich sehe nur die Scheinwerfer - Gas geben! Ganz sicher werde ich kurz vorher auf die Bremse treten ... scheiß Überlebensinstinkt. Das ganze Überholmanöver spielt sich nur vor mir ganz fern am Horizont ab. Auf keinen Fall ziehe ich andere Menschen in meinen Selbstmord mit rein.

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Kommentar:

[13.11.22 / 09:33] Daniele1992: Hallo Morgana

aktuell keine schöne Situation. Ich schreibe Dir noch eine Mail dazu.

LG Daniele

Morgana LaGoth: Einige Kommentare müssen auch nicht allzu öffentlich sein …

[13.05.22 / 09:15] Daniele1992: Hallo Morgana,

Tolle Reisebericht von Deiner neusten Reise nach Paris. Macht grosse Lust auch wieder dort hinzufahren um sich von der Stadt inspirieren zu lassen.

Tolle Neuigkeiten.NeuerJob. Klasse! Freue mich für Dich.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Danke. Endlich wieder verreisen … lange darauf gewartet. Lebendig bleiben, solange es noch geht.

[24.12.21 / 20:55] Daniele1992: Hallo Morgana,

Ich denke an Dich und wünsche Dir frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2022.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Vielen Dank, ich wünsche dir ebenfalls ein schönes, neues Jahr.

[25.09.21 / 14:59] Daniele1992: Hallo,

eine Chance etwas Neues zu machen. Neue Perspektiven. Urlaubsträume, die bald real werden können. Nicht so schlecht. Freue mich für Dich. LG Daniele.

Morgana LaGoth: Danke dir.

[11.11.20 / 09:12] Daniele1992: Hallo Morgana

Ich habe Dir eine Mail geschickt.

Lg
Daniele

Morgana LaGoth: Hey ... vom Lenkrad aus mit der Hand winken, von einem MX-5 zum anderen. *freu*

[30.07.20 / 22:03] Daniele1992: Guten Abend

das habe ich sehr gerne gemacht. Zum Einen interessiert mich das Thema und zum Anderen hast Du wirklich sehr lebendig und spannend geschrieben. Da wollte ich Alles lesen und wollte Dir schreiben, das mir Dein Blog besonders gut gefallen hat (Die eigentliche Arbeit hattest Du ja mit dem Verfassen des Blogs). Wenn Du magst können wir den Kontakt gerne per Mail halten. Viele Grüße Daniele

Morgana LaGoth: Mail-Adresse steht oben bei "kontakt" - bei weiteren Fragen, gerne.

[30.07.20 / 12:44] Daniele1992: Guten Morgen,
vielen Dank für Deinen tollen Blog. Ich habe ihn in den letzten Wochen komplett gelesen. Meistens konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Fast wie bei einem sehr spannenden Roman. Ich habe dabei Deine genauen Beobachtungen und Beschreibungen sehr genossen. Deine vielen Ausflüge in die Clubs und zu den Festivals oder Deine Streifzüge d durch die Geschäfte beschreibst Du immer aus Deiner Sicht sehr anschaulich und spannend. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, das alleine zu erleben, häufig auch mit einer gewissen Distanz. Ich kenne ich von mir sehr gut. Highlights sind Deine Reiseberichte. Deine Erlebnisse an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt. Vielen Dank dafür. Vielen Dank auch das Du Deinen Weg zu Deinem waren Geschlecht mit uns Lesern teilst. Deinen Weg Deine Gefühle Deine zeitweisen Zweifel. Das ist sehr wertvoll auch für uns Andere, denn es ist authentisch und sehr selten. Du bist einem dadurch sehr vertraut geworden. Für mich ist eine gefühlte grosse Nähe dadurch entstanden. Umso mehr schmerzt es mich von Deinen Rückschlägen zu lesen. Von Deinem Kampf zu Deinem wahren Ich. Von Deinem Kampf umd Liebe, Zährlichkeit und Akzepzanz und Anerkenung. Von Deiem mitunter verzweifeltem Kampf nach Liebe und Anerkennung durch Deinen Exfreund. Leider vergeblich. Dein Kampf um wirtschaftliche Unabhängigkeit und Deine aktuell missliche Lage. Ich glaube dass Du nicht gescheitert bist. Du hast viel Mumm und Hardnäckigkeit bewiesen Deinen Gang zu Dir selbst zu gehen. Du hast auch einen guten Beruf der immer noch sehr gefragt ist. Vielleicht kann ja nach dieser Auszeit und etwas Abstand ein Neuanfang in einer anderen Firma, wo Du keine Vergangenheit als Mann hattest gelingen. Ich wünsche das Dir ein Neuanfang gelingt und drücke Dir ganz fest die Daumen. Daniele

Morgana LaGoth: Da liest sich tatsächlich jemand alles durch? Das ist mittlerweile schon ein kompletter Roman mit mehreren hundert Seiten! Danke dir, für deinen Kommentar (und die aufgebrachte Zeit).

[05.10.19 / 17:11] Drea Doria: Meine liebe Morgana,
bin 5 T post all-in-one-FzF-OP. Deine guten Wünsche haben geholfen. Der Koch ist immernoch noch super. Alle hier sind herzlich und nehmen sich Zeit.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Dann wünsch ich dir jetzt noch viel mehr Glück bei deiner Genesung!

[14.06.19 / 12:57] Drea Doria: Meine liebe Morgana,

vielen Dank für Deine offenen und kritischen Erlebnisberichte. Ich bin in 3 Monaten in Sanssouci zur FzF-OP. Ich denke auch, was kann schon schief gehen, status quo geht nicht und irgendwas besseres wird wohl resultieren. Wenn es Dich interessiert, halte ich Dich informiert. Drücke mir die Daumen.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Ich wünsche dir für deine Operation viel Glück. (Sollte der Koch nicht gewechselt haben, das Essen da in der Klinik ist richtig gut!)

[14.11.17 / 20:13] Morgana LaGoth: Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion: Die Seitenbetreiberin behält sich das Recht vor, jeden Kommentar, dessen Inhalt rassistisch, sexistisch, homophob, transphob, ausländerfeindlich oder sonstwie gegen eine Minderheit beleidigend und diskriminierend ist, zu zensieren, zu kürzen, zu löschen oder gar nicht erst freizuschalten. Werbung und Spam (sofern die Seitenbetreiberin dafür nicht empfänglich ist) wird nicht toleriert. Personenbezogene Daten (Anschrift, Telefonnummer) werden vor der Veröffentlichung unkenntlich gemacht.

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