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Mein Buch bzw.

[24.07.17 / 00:04] Mein Buch bzw. das kleine 30-Seiten-Heftchen an dem ich die letzten 3 Monate geschrieben habe (mit einem Monat liegenlassen und dann Korrekturlesen), ist jetzt online verfügbar. Die Tagebucheinträge von meiner Reise nach Tel Aviv - mit 40% neugeschriebenen Material! Was ist fiktiv, was ist wirklich passiert? Ich müßte eigentlich die ganze Geschichte auf 5-fache Größe (150 Seiten) ausarbeiten, damit es wirklich ein ernstzunehmender Kurzroman wird ... aber dafür habe ich weder die Zeit, noch das Talent - und einen sehr eigenwilligen bzw. "sperrigen" Schreibstil.

Veröffentlicht als PDF und EPUB:
../buecher/pdf/vampire_in_tel_aviv.pdf
../buecher/epub/vampire_in_tel_aviv.epub

(Korrekturen im Text könnten noch folgen ... so ganz gründlich war ich nicht mit dem Lektorat.)

[01.04.17 / 02:28] Tag Nr. 6 in Tel Aviv - der letzte, halbe, angebrochene Urlaubstag auf meiner Reise. Frühstück gegen 10 Uhr vormittags (nach dem Check-Out im Hotel) in einem Café nur wenige Minuten zu Fuß entfernt. Es ist eigentlich eine kleine Bäckerei mit handgemachten Kuchen, Croissants und anderen süßen Backwaren. Die beiden Croissants, die ich mir zum Frühstück bestelle (+ einem großen Cappuccino) sehen wirklich sündhaft köstlich aus, mein ganzes Kleingeld verschwindet in der Dose an der Kasse mit der Aufschrift "Tips". Zurück zum Hotel, ein Taxi bestellen und zurück zum internationalen Flughafen südlich von Tel Aviv. Mein Flug geht zwar erst in 5 Stunden - aber zumindest die letzten 3 Stunden sind wirklich notwendig, um durch alle Sicherheitschecks und Sicherheitskontrollen durchzukommen (weit mehr als ein Checkpoint) ... und ich muß auch noch zu dem Stand im Transitbereich, um die israelische Mehrwertsteuer auf meinen gekauften Diamantschmuck wieder zurückzubekommen, erst jetzt sind sie wirklich zollfrei (und unter dem Limit für die Einfuhr nach Deutschland). Durch den "Duty Free"-Bereich weiter zu dem Gate für meinen Abflug - das Flugzeug nach Berlin-Tegel hat Verspätung und ich plane schon alle Möglichkeiten was passiert, wenn ich den späten Abend in Berlin strande ... 17 Uhr, der Boarding-Schalter wird geöffnet und ich gelange ins Flugzeug.

Etwa 4 Stunden später, Landung in Berlin-Tegel ... und eine weitere Verzögerung, da kein Bus vorhanden ist, um die Passagiere nur ein paar Meter weiter über das Rollfeld zum Ankunftsterminal des Flughafens zu fahren. Im ungünstigsten Fall verbringe ich eben die Nacht von Freitag auf Sonnabend in irgendeiner Disco in Berlin bis 5 Uhr morgens. Weiter zur Gepäckausgabe, meinen kleinen Rollkoffer abholen und weiter mit dem Bus zum Bahnhof Zoo ... ich wollte doch eigentlich zum Berliner Hauptbahnhof? Falscher Bus, mit der S-Bahn zurück zum Hauptbahnhof - die Zeit tickt, ich will den letzten ICE nach Leipzig um 22:27 Uhr noch erreichen. Zum Glück bin ich in Deutschland gelandet und auch dieser ICE hat ein paar Minuten Verspätung und ich kann noch entspannt einsteigen. Wenige Minuten vor Mitternacht komme ich mit dem ICE am Hauptbahnhof von Leipzig an (verpasse die Straßenbahn) und nehme ein Taxi zu meiner Wohnung - endlich ankommen, endlich auspacken, endlich duschen und mich danach ins Bett legen und mein Tagebuch schreiben ... vor nicht allzu vielen Stunden war ich mit meinen Füßen noch im Mittelmeer (und im Spiegel entdecke ich eine leichte "Bikini-Bräune"). (#6)

[30.03.17 / 23:59] Zurück zum Strand, zurück zu dem Holzdeck an der Strandpromenade, wo ich den Mittag schon war - mir fehlen immer noch ein paar "Selfies" im Licht des Sonnenuntergangs über dem Meer. Nachdem ich das Gefühl habe, genug Fotos von mir den Tag gemacht zu haben (mindestens blind 100), bleibe ich noch ganz entspannt an der Stelle sitzen und beobachte, wie die Sonne in dem Wolkendunst kurz über dem Meereshorizont verschwindet. Es wird sofort spürbar kälter und ich ziehe mir meine leichte, schwarze Baumwolljacke an. Wieder zurück zum Hotel, etwas frisch machen (Hormone nehmen) und zurück auf die Straße, einen "ATM" finden, damit ich den nächsten Tag noch wenigstens etwas Bargeld für ein Taxi zum Flughafen habe.

Wenige Minuten vor 20 Uhr bin ich wieder zurück an der Ampelkreuzung und begegne sofort wieder dem Mann, den ich zwei Tage zuvor in Jaffa kennengelernt habe (also den mit der alten Motoryacht). Er lädt mich zu dem versprochenen Picknick am Fluß im Norden von Tel Aviv ein ... vor mir liegen also noch 2 km Fußmarsch - in Absätzen. Ich habe Mühe, mit seinem Tempo mitzuhalten (er schiebt sein Fahrrad), weiter als bis zu der kleinen Bank am Ufer des "Yarkon River" hätte ich es mit meiner Kondition wohl auch nicht mehr geschafft. Erst jetzt verschwindet er kurz, etwas für das Picknick einzukaufen ... ich nutze die Minuten auf der dunklen Parkbank und fotografiere das andere Ufer (das Kraftwerk und die Flutlichtanlage des örtlichen Tennisclubs). Er kommt zurück mit einer Tüte voll Sesambrötchen, Avocados, Tomaten und einer Dose Thunfisch, welches er alles zu eßbaren Portionen zubereitet ... für meinen Hunger sind gleich drei Brötchen bestimmt. Sonst passiert nichts weiter (ich erzähle ja auch nie was). Wir verabschieden uns, er zeigt mir den Weg zurück (den ich alleine gehen muß), ich gebe ihm meine Telefonnummer und wir trennen uns.

Die langen 2 km bis zu meinem Hotel, komme ich an einigen vollen Bars und Restaurants vorbei - der Donnerstag Abend in Israel ist wie in Deutschland der Freitag Abend vor dem Wochenende ... ich würde ja gerne noch ausgehen, aber nicht so weit entfernt von meinem Hotel und meinem Bett. Den letzten Kilometer zum Hotel laufe ich mehrmals hin- und zurück und finde trotzdem keine Bar oder etwas ähnliches, was mir zusagt ... entweder zu voll und zu junges Publikum oder keine alkoholfreien Cocktails oder eben nur Bistros mit Essen - Ausgehen in Tel Aviv wird stark überbewertet. Meine Füße sind kaputt, ich bin kaputt - zurück ins Hotel (vorher noch zwei Flaschen Wasser kaufen und mit auf das Zimmer nehmen), ich muß morgen etwas früher als sonst aufstehen (Koffer für die Abreise packen). Muß ich jetzt wieder den Pullover hervorkramen? Frühling in Tel Aviv ist wie einige Tage Sommer bei uns. (#5 2/2)

[30.03.17 / 23:58] Tag Nr. 5 in Tel Aviv - und (anfangs noch) der entspannteste Tag. Ich habe alles gesehen und fotografiert, was ich sehen wollte (Bauhaus, Jaffa, Museum of Arts), der letzte komplette Tag auf meiner Urlaubsreise ist frei und unverplant und ich kann mich einfach treiben lassen und sehen, was passiert. Spätes Frühstück gegen Mittag in dem Café um die Ecke (Croissants und Cappuccino) und weiter zum Strand ganz in der Nähe, noch ein paar "Selfies" machen. "Vampires in Tel Aviv", ich trage immer noch mein langes, schwarzes Kleid und die große Sonnenbrille (und mehrere Schichten Cremes), die zusammen die Sonne vor mir abschirmen sollen. Als ich das Hotel gegen Mittag verlassen habe, war ich noch richtig glücklich über die dunklen Regenwolken ... die sich jetzt leider wieder verziehen. Weiter zum "Hilton Beach".
Hier ziehe ich endlich mal meine Stiefeletten aus, laufe durch den warmen Sand bis zu den Wellen ... und lasse meine Zehen das Meerwasser spüren. Unter meinem Kleid habe ich die schwarze Bikinihose an - die eigentlich nur verstecken soll, was da noch zuviel ist. Egal ... speziell an diesem Strand (mit den rosa Luftballons) sollte das keinen stören und ich muß nicht befürchten, dumm angestarrt zu werden - ich ziehe auch mein langes Kleid aus. Das Strandthermometer zeigt 26°C, leider stand das so nicht im Wetterbericht vor einer Woche und ich habe mein Bikinioberteil zu Hause gelassen - mein schwarzer BH, den ich unter dem Kleid trage, paßt aber auch optisch zu meinem Bikinioutfit ... sofern niemand genauer hinsieht (und ich gehe ja auch nicht schwimmen damit).

Die Nachmittagssonne fängt an auf meiner Haut zu brennen und ich ziehe mich in den Schatten der Strandbar zurück, bestelle etwas zu trinken, beobachte noch eine kurze Zeit die Strandszene, ziehe mich dann aber doch wieder an (Kleid und Schuhe, ein starker Wind kommt auf) und laufe zurück zum Hotel. Ich nehme noch kurz eine kalte Dusche und ziehe mich um (Jeans und Spaghettiträgertop), bevor ich mich einige Minuten nach 16 Uhr an der belebten Kreuzung vor meinem Hotel positioniere. Eigentlich wollte ich mich hier mit dem Mann vom letzten Abend treffen (der Weltreisende) ... ich warte 30 Minuten vergebens und laufe dann weg, Richtung Innenstadt - genau deshalb treffe ich mich mit zwei Männern, den anderen (den aus Jaffa) will ich ein paar Stunden später um 20 Uhr an derselben Kreuzung treffen. Mein Weg führt mich zum großen Einkaufszentrum, dem "Dizengoff Center" ... welches ich mir eigentlich hätte sparen können, ich habe weder noch Geld, noch entdecke ich irgend etwas besonderes, "Not my brands." (#5 1/2)

[29.03.17 / 23:59] Zurück im Hotel, ruhe ich mich bis kurz nach 19 Uhr aus (Füße hochlegen), bevor ich mich für den Abend frisch mache und das Hotel wieder verlasse. Eigentlich wollte ich mich mit dem Mann vom Tag zuvor (den Bootsbesitzer) um 20 Uhr an der Kreuzung vor meinem Hotel treffen und kurz vorher noch etwas essen gehen - als mich nach nur ein paar Schritten um die Ecke schon der nächste Mann anspricht, "Du siehst gut aus, ich möchte dich kennenlernen und lade dich zu einem Essen ein." Und genau so überlebe ich in Tel Aviv und muß ohne Geld nicht verhungern. Ich habe zwar keine Ahnung, was er mir da in der kleinen Straßenküche bestellt, aber es macht satt. Er stellt sich als Weltreisender vor und zeigt mir seine Fotos auf seinem Smartphone - er war schon so gut wie überall auf dem Globus und hat von jeder Sehenswürdigkeit ein Foto mit sich davor ... und er wohnt natürlich auch gleich in der Nähe.
Es ist wenige Minuten nach 20 Uhr und ich will wissen, ob meine Bekanntschaft vom Tag zuvor auf mich an der Kreuzung wartet - er sitzt tatsächlich auf einer Bank auf der anderen Straßenseite und winkt mir zu. Ihn und meine neue Begleitung (der mir das Essen vor ein paar Minuten bezahlt hat und weiter versucht, mich rumzukriegen) trennt nur die belebte Straße. Ich wechsele über die Ampelkreuzung die Seite ... eine schwierige Situation, wenn sich zwei meiner Liebhaber begegnen. Der Mann mit dem Boot im Hafen von Jaffa, will mich eigentlich nur kurz mal treffen und sich für den nächsten Abend mit mir verabreden ... oder wollte er einfach nur sehen, ob ich wirklich an dem Treffpunkt erscheine? Wir verabschieden uns erneut und laufen in getrennte Richtungen auseinander.
Vielleicht nicht ganz zufällig begegne ich nach nur wenigen Metern dem Mann, den ich vor nicht etwa einer Stunde kennengelernt habe - ich folge ihm zu seiner Wohnung, die wirklich ganz in der Nähe zu meinem Hotel liegt ... wenn mir das hier jeden Abend passiert, dann könnte ich hier wirklich viel Geld verdienen (ich überlege noch, ihm von meiner "Escort-Vergangenheit" zu erzählen, lasse es dann aber doch bleiben).

In seinem kleinen 1-Zimmerappartement kommt er ziemlich schnell zur Sache. Ich erzähle ihm noch, daß ich nicht so schnell kann, ich brauche 1 oder 2 Stunden um mich zu entspannen und mich auf die ganze Sache einzulassen ... aber da bin ich schon nackt auf seinem Bett. Ich biete ihm das volle Programm, Sex in mehreren Stellungen, Blowjob und Deep Throat - aber meine Lippen sind tabu, er muß sein "Stück" vorher waschen und Kondome sind selbstverständlich. Erst nach dem Sex bin ich so entspannt, daß ich mich auf weiteres einlassen könnte - z.B. intime Fotos von mir, die ich so lieber nicht im Internet sehen möchte. Er erhält einen Anruf und ich muß seine Wohnung verlassen. In Eile ziehe ich mein Kleid und meine Schuhe an, stopfe meinen BH in meine kleine Handtasche (soweit bin ich also gekommen) und wir verabschieden uns (nicht ohne, daß er noch weitere Fotos von mir macht ... für seine riesige Fotosammlung, Reisen und "Anderes"). Wenigstens war ich als Transfrau kein Problem für ihn, das kennt er schon von den "Ladyboys" von seiner Reise nach Thailand. In der Dunkelheit des Abends hat er mich mit in seine Wohnung genommen, in der Dunkelheit des späten Abends (2 Stunden später) verlasse ich wieder das Wohnhaus ... spätestens jetzt fühle ich mich wirklich wie ein Callgirl.
Nur wenige Minuten zu Fuß entfernt, an der belebten Kreuzung irgendwo in Tel Aviv, betrete ich die nächstbeste Bar und bestelle mir gegen 22 Uhr einen alkoholfreien Mojito ... den habe ich mir jetzt nach der "Arbeit" verdient. Kurz vor Mitternacht, zurück in meinem Hotelzimmer (das nur für mich da ist, mein Rückzugsort).

(Was stimmt nicht mit mir? Wieso habe ich mit jedem, der mich anspricht, Sex? Und wieso werfe ich seit ein paar Nächten wieder Antidepressiva ein?) (#4 2/2)

[29.03.17 / 23:58] Der vierte Tag in Tel Aviv - "Some are Vampires, some are not." Mein Gesicht ist rot angeschwollen, ich sehe aus wie ein Brandopfer, als ich mich den Morgen im Spiegel betrachte. Plan für heute: Sonnenlicht vermeiden. Mit drei Schichten Cremes (Aloe Vera + Feuchtigkeit + Sonnenschutz) und mit meinem langärmelligen, schwarzen Kleid (mehr als knielang und bis zum Hals geschlossen) und mit meiner großen Sonnenbrille springe ich den Vormittag wieder von Schatten zu Schatten, laufe enganliegend an jeder kleinsten und Schatten spendenden Mauer vorbei, folge dem Schatten der Blätter der Bäume, bis ich mein Tagesziel erreicht habe - das "Tel Aviv Museum of Arts". Kurz vor dem Eingang liegt noch einmal ein riesiger, voller Sonnenlicht durchfluteter Platz und ich stehe an der Schattengrenze wie ein Rollstuhlfahrer vor einer Treppe mit 1000 Stufen ... wie soll ich das jetzt noch schaffen? Ich nehme meinen Mut zusammen und sprinte durch das scharfe Sonnenlicht die 100 m zum rettenden und schattigen Eingang - meine Hand fängt sofort an zu brennen ... ich hätte neben meiner Sonnenbrille auch meine dünnen, schwarzen Lederhandschuhe für die Reise mitnehmen sollen (eines von den Medikamenten die ich nehme, hat wirklich die Nebenwirkung "Sonnenallergie"). Kurz vor Mittag, 11:57 Uhr, bezahle ich die Eintrittskarte am Eingang des Museums, welches ich auf meiner Reise für regnerische Tage oder anderes schlechtes Wetter eingeplant habe ... also auch viel zu sonnige Tage.

4 Stunden verbringe ich in dem klimatisierten Gebäude, die ersten 2 Stunden laufe ich noch durch die Galerie mit den Gemälden der modernen Kunst der letzten 150 Jahre (bleibe natürlich bei meinen Lieblingsimpressionisten stehen) - die zweite Hälfte (die anderen 2 Stunden) lasse ich mich auf die Videoinstallationen der (mir bis dahin unbekannten) Künstler in den Wechselausstellungen ein (oder auch in der Galerie für kontemporäre Kunst). In den tiefdunklen Räumen mit der Videoleinwand und den Klangcollagen fühle ich mich besonders wohl. Ich bin anders als die anderen, bunten Museumsbesucher - vollkommen in ein schwarzes Kleid gehüllt, minimaler Stil, eine kleine schwarze Handtasche in der Hand und jeder meiner Schritte ist durch die Absätze von meinen avantgardistischen, schwarzen Stiefeletten zu hören ... nur meine schwarze Sonnenbrille habe ich abgenommen.

Gegen 16 Uhr verlasse ich wieder das Kunstmuseum, ich bin hungrig, das Croissant vom Vormittag in dem Café auf dem Weg zum Museum reicht einfach nicht aus. Auf dem Weg zurück zum Hotel komme ich an einem weiteren Café / Bistro vorbei und probiere mal "Latkes" aus (auch nicht schlecht). (#4 1/2)

[28.03.17 / 23:59] Ganz in der Nähe dieses Wahrzeichens werde ich wieder von einem Einheimischen angesprochen und er lädt mich zu einem Kaffee auf seinem Boot ein ... er hat ein Boot, damit kriegt er bestimmt jede Frau rum. Neugierig wie ich bin, folge ich ihm zurück zur Anlegestelle im alten Hafen von Jaffa. Noch etwas vorsichtig überspringe ich den halben Meter Meerwasser zum Heck seiner Motoryacht. Sie ist in einem ziemlich gebrauchten Zustand und nur 11 m lang - aber immerhin, er besitzt wirklich ein Boot ... auf so etwas an Bord eingeladen zu werden, davon habe ich bisher nur geträumt. Wir unterhalten uns etwas, trinken einen Kaffee ... kommen uns näher - und für mich nicht wirklich überraschend - wir haben Sex (für ihn ist es aber seine erste Erfahrung mit einer transsexuellen Frau, für mich auch meine erste Erfahrung auf einem Boot).
Als es anfängt, dunkel zu werden, gehe ich wieder von Bord. Wir treffen uns nur kurze Zeit später wieder, um den Abend in Jaffa etwas essen zu gehen. Hungrig verschlinge ich alles, was er mir in dem algerisch-jüdischen Restaurant bestellt ... er ißt nichts und schaut mir nur dabei zu. Ich habe zuvor in dem kleinen Spiegel in seiner Kajüte schon festgestellt, daß ich einen ziemlich intensiven Sonnenbrand in meinem Gesicht habe ... das scharfe Essen lenkt nur etwas von den brennenden Schmerzen ab. Wir verabschieden uns so gegen 20 Uhr und verabreden uns für den nächsten Tag zur selben Zeit an der Kreuzung bei meinem Hotel. Zurück nach Tel Aviv.

Fern am Horizont funkeln die Lichter der 3 km entfernten Großstadt. Ich versuche wieder ein Fahrrad auszuleihen, doch leider wird am Automaten der Ausleihstation meine Kreditkarte nicht mehr akzeptiert ... ich habe mich schon gewundert - die sollte doch schon seit meinem luxuriösen Einkauf gestern nicht mehr funktionieren. Ich muß die Strecke wieder zu Fuß laufen.

Überrascht von meiner Kondition, komme ich gegen 21 Uhr in meinem Hotel an. Ich will eigentlich nur noch zwei Flaschen Wasser kaufen - und in der Apotheke daneben etwas Aloe-Vera-Gel für mein verbranntes Gesicht - als ich auf den Mann treffe, der mich den Tag zuvor am Strand angesprochen hat (der, der mir die Imbißbude für Falafel und Pitabrot gezeigt hat und der, der in der Nähe meines Hotels wohnt ... ich sollte vielleicht nicht jedem erzählen, wo ich wohne). Zuviel für mich - ich kann doch nicht schon wieder mit dem nächsten Mann ausgehen ... ich bin ein gutes Mädchen. Ehrlich sage ich ihm, was ich bin (transsexuell) und wo ich mich den Nachmittag rumgetrieben habe (Sex mit einem anderen Mann). Ich bin noch die nächsten zwei Tage in der Stadt, vielleicht laufen wir uns nochmal über den Weg und alles ist offen.
Zurück auf mein Hotelzimmer (das für männliche Begleiter tabu ist) und endlich mein Gesicht mit kurz in den Kühlschrank gelegten Aloe-Vera-Gel verarzten. Sonnenschutzfaktor 20 ist einfach nicht genug für Israel (SF 50+ mindestens). (#3 3/3)

[28.03.17 / 23:58] Ankunft in Jaffa, Rückgabe des Fahrrads an der Ausleihstation ... mit Blick auf den Besucherparkplatz und einigen Touristenbussen. Bis hierhin habe ich die Sonne noch ganz gut überstanden. Ich gehöre keiner Reisegruppe an, ich muß auf keinen Bus warten oder rechtzeitig zurück sein - ich habe alle Zeit der Welt und kann im Schatten der Kaimauer darauf warten, bis die aggressive Sonne ihren Mittagszenit überschritten hat. Am frühen Nachmittag hinein in das alte Jaffa, ich erforsche die engen Gassen im Inneren der historischen Hafenstadt. Kreuz und quer laufe ich herum und wähne mich in Sicherheit vor der intensiven Sonnenstrahlung ... doch sie brennt weiter erbarmungslos in mein Gesicht. 15 Uhr, ich brauche eine Pause im Schatten ... und eine Flasche Wasser an der Imbißbude in der Nähe der "St. Peters Church" (die ich mir auch noch ansehe). Ich glaube, ich habe alles fotografiert ... das Minarett der Moschee, die Altstadt, den Ramses-Torbogen aus der Zeit der ägyptischen Pharaonen und die wichtigste Kirche in dem Ort - weiter zum "Clock Tower" von Jaffa. (#3 2/3)

[28.03.17 / 23:57] Der dritte Tag in Tel Aviv ... und wahrscheinlich der intensivste. Der Vormittag fängt noch ganz entspannt an, ich trinke meinen Cappuccino am Strand mit Blick auf das blau glitzernde Mittelmeer. Immer wieder ziehen ein paar Schleierwolken am Himmel vorbei, aber so richtig schattig wird es nie - ich will diesen Tag auf der Strandpromenade bis in das 3 km entfernte Jaffa laufen ... bzw. fahren. Überall (besonders an der Strandpromenade) in Tel Aviv lassen sich diese grünen Fahrräder mieten, aber nur über eine Kreditkarte und die Anleitung am Automaten ist meist nur in Hebräisch (mitsamt den mir unbekannten Schriftzeichen ... ich verstehe nicht mal das Anleitungsvideo für Doofe). Es dauert eine Weile (und ein paar Automaten später) bis ich in das englischsprachige Bezahlmenü komme und meine Kreditkarte akzeptiert wird - endlich ein Fahrrad ausleihen und nicht mehr laufen. Höchst wackelig und instabil fahre ich den ersten Kilometer (von jetzt nur noch zwei) bis zu einem Aussichtspunkt auf halber Strecke ... aber Hauptsache supercool Auf- und Absteigen und den Seitenständer mit meinen "Bikerboots" ausklappen, als würde ich auf meinem Chopper sitzen (zumindest meine schwarze Baumwolljacke im Bikerstil paßt zu der Optik). Weiter den nächsten Kilometer in das etwas höher gelegene Jaffa ... wo ist meine Gangschaltung? Imaginär versuche ich mit meinem Fuß den Gang zu wechseln ... und stelle fest, daß ich nur Pedale trete. (#3 1/3)

[27.03.17 / 23:59] Den frühen Nachmittag weiter durch die engen Gassen dieses (relativ) alten Viertels. Ich bin eigentlich nur in Tel Aviv, um mir Diamant-Ohrringe, passend zu meinem (mit vielen 0.01 ct Diamanten besetzten) Fingerring, zu kaufen. Ich bin den Tag schon mit dem Gedanken aufgewacht, sobald ich irgendwo das Wort "Diamonds" lese, gehe ich in den Laden. Genau hier in dem ruhigen Viertel Tel Avivs finde ich den passenden (und noch erschwinglichen) Diamantschmuck. Die sehr nette Verkäuferin (oder Ladenbesitzerin und Designerin?) zeigt mir ein paar Modelle, aber mir gefällt am Besten, was sie selber am Ohr trägt (die Ringe sind mir gleich aufgefallen). Mit allem was die Kreditkarte und das mitgeführte Bargeld so hergibt, bekomme ich auch so ein Paar wunderschön glitzernder und funkelnder Ohrringe (und dabei habe ich noch gar keine Ohrlöcher) ... und eine Flasche Wasser, weil ich jetzt gar kein Geld mehr habe (zumindest für den Tag). Über den Einkaufsmarkt vom Vormittag, den Nachmittag zurück zum Hotel, endlich die Füße ausruhen.

Kurz vor Sonnenuntergang laufe ich die Strandpromenade Richtung Norden zum alten Hafen Tel Avivs, "Ha'Namal", auf der Suche nach etwas zum Essen ... aber die Preise dort in den Restaurants kommen mir zu teuer vor, wenn ich nach meiner "Einkaufssünde" noch im Reisebudget bleiben will. Zumindest der tägliche und pittoreske Sonnenuntergang ist kostenlos - das Fotografieren, wie die Sonne im Meer versinkt, scheint hier am Strand ein ziemlich beliebtes Hobby zu sein ... aber niemand macht von sich "Selfies" (ich also auch nicht).
Zweimal werde ich diesen Abend am Strand von einheimischen Männern angesprochen, die mich kennenlernen wollen (und wahrscheinlich die Nacht mit mir verbringen wollen). Der erste zeigt mir noch eine günstige Imbißbude und will sich später mit mir wieder treffen, "Maybe", der zweite erhält eine klarere Absage, "Sorry, I'm promised for marriage" (mir fällt kein passender Satz für "verlobt" ein) ... vor nicht allzu langer Zeit hätte ich mich vielleicht noch auf solche Abenteuer eingelassen. Zurück zur Umgebung des Hotels, günstige Falafel und Hummus essen und zurück auf das Hotelzimmer, endlich hinlegen und ausruhen ... ich wollte den Tag doch gar nicht soviel laufen. (#2 2/2)

[27.03.17 / 23:58] Der zweite Tag in Tel Aviv (und der erste ganze Tag), ich konnte die Nacht doch ganz gut schlafen - auch wenn ich durch die Zimmertür jedes kleinste Geräusch auf dem Hotelflur höre, aber es ist nur ein kleines Hotel mit wenig Gästen. Duschen und Vorbereiten nach dem Aufstehen - ich kann in dem winzigen Zimmer alles in zwei Schritten erreichen. Kein Platz für einen Stuhl, meine schwarzen Sachen hängen auf meiner quer durch das Zimmer gespannten, olivgrünen Leine ... "German Engineering" in Perfektion.

Nach dem spärlichen Frühstück in der "Gartenlaube" des Hotels (für mich ist das Ambiente OK), beginne ich meinen heutigen Fußmarsch - erstes Ziel am Vormittag: der "Rothschild Boulevard" mit den vielen Gebäuden im Bauhaus-Architekturstil. Überall versuche ich, die mir bekannten Stilelemente dieser modernen Architektur aus dem letzten Jahrhundert zu entdecken und mache, wenn möglich, ein Foto. Einige Gebäude sind restauriert, andere eher verfallen (verwittert trifft es besser). Weiter zum "Ha'Carmel Market".
In der engen und gut besuchten, schattigen Marktstraße sehe ich immer wieder Stände mit Köstlichkeiten zum Essen ... ich wünschte, mein Freund wäre hier und würde mir das alles erklären und zeigen, was gut schmeckt, er versteht wenigstens etwas die Sprache und die Schriftzeichen. So muß ich selber etwas ausprobieren, was ich noch nie zuvor gegessen habe - süßen Ziegenkäse mit ... Nudeln? Wenigstens habe ich durch meinen Freund erfahren, was Hummus und Falafel sind und wie das aussieht und muß auf dieser Reise nicht verhungern ... aus mangelnder Sprachkenntnis.
Weiter zur "Hasan Bek"-Moschee, ein obligatorisches Foto machen. Es ist Mittag, die intensive Sonne brennt mir ins Gesicht. Wie ein Vampir springe ich von Schatten zu Schatten der Gebäude, bis ich nicht mehr weiterkomme ... rein zufällig neben einem Geschäft für Dessous. Ich nutze die Wartezeit (bis zu einem günstigeren Sonnenstand) und probiere zwei BHs an ... leider wieder kein Glück bei meiner schwierigen Größe, starkes Kreuz, kleine Brüste. Weiter in das angrenzende Viertel "Neve Tzedek", würde mir nicht das große Plakat mit der bevorstehenden Tangoveranstaltung auffallen, hätte ich gar nicht mitbekommen, an welcher bekannten Institution für Tanz ich gerade vorbeistolpere. (#2 1/2)

[26.03.17 / 22:06] Ziel erreicht - Kurz vor Sonnenuntergang endlich am "Hilton Beach" in Tel Aviv angekommen ... der Weg war etwas beschwerlich. Sonnabend Abend zuvor fahre ich noch mit dem Regionalzug nach Berlin, Check-In in dem Hotel am Flughafen Tegel (dieses Mal nehme ich den Shuttle-Bus und laufe nicht wieder den ganzen Weg zwischen dem Terminal und dem Hotel zu Fuß, ungefähr 1 km im Dunkeln). Auch diese Nacht in dem Hotelbett wird schlaflos, die eingeworfene Tablette wirkt noch bis in den nächsten Tag. Vollkommen zugedröhnt werde ich erst im Flugzeug wieder etwas wach und sehe tief unter mir im Mittelmeer noch die Insel Zypern an mir vorbeiziehen, bevor das Flugzeug an der Küste zu Israel zur Landung ansetzt. Mit dem Taxi weiter durch den dichten Feierabendverkehr hinein nach Tel Aviv. Ankunft im Hotel, das mir zugewiesene 1-Bettzimmer ist bestimmt nicht mal 8 m² groß (und dabei rechne ich das abgetrennte Bad mit Dusche/WC noch mit hinzu), aber dafür besitzt es einen ganz eigenen rustikalen Charme ... irgend etwas zwischen morbidem Paris und winzig-funktionalem Tokio. 18 Uhr - Umgebung erkunden, einen Supermarkt finden (Wasser kaufen) und zur Strandpromenade laufen (Richtung Sonnenuntergang ... wenigstens für den ersten Abend in Tel Aviv noch das Meer im Hellen sehen). Zurück zur Umgebung des Hotels, etwas essen (Hummus und Falafel) und wieder zurück in das kleine Zimmer, den nächsten Tag planen (und vielleicht etwas schlafen). (#1)

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Kommentar:

[13.11.22 / 09:33] Daniele1992: Hallo Morgana

aktuell keine schöne Situation. Ich schreibe Dir noch eine Mail dazu.

LG Daniele

Morgana LaGoth: Einige Kommentare müssen auch nicht allzu öffentlich sein …

[13.05.22 / 09:15] Daniele1992: Hallo Morgana,

Tolle Reisebericht von Deiner neusten Reise nach Paris. Macht grosse Lust auch wieder dort hinzufahren um sich von der Stadt inspirieren zu lassen.

Tolle Neuigkeiten.NeuerJob. Klasse! Freue mich für Dich.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Danke. Endlich wieder verreisen … lange darauf gewartet. Lebendig bleiben, solange es noch geht.

[24.12.21 / 20:55] Daniele1992: Hallo Morgana,

Ich denke an Dich und wünsche Dir frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2022.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Vielen Dank, ich wünsche dir ebenfalls ein schönes, neues Jahr.

[25.09.21 / 14:59] Daniele1992: Hallo,

eine Chance etwas Neues zu machen. Neue Perspektiven. Urlaubsträume, die bald real werden können. Nicht so schlecht. Freue mich für Dich. LG Daniele.

Morgana LaGoth: Danke dir.

[11.11.20 / 09:12] Daniele1992: Hallo Morgana

Ich habe Dir eine Mail geschickt.

Lg
Daniele

Morgana LaGoth: Hey ... vom Lenkrad aus mit der Hand winken, von einem MX-5 zum anderen. *freu*

[30.07.20 / 22:03] Daniele1992: Guten Abend

das habe ich sehr gerne gemacht. Zum Einen interessiert mich das Thema und zum Anderen hast Du wirklich sehr lebendig und spannend geschrieben. Da wollte ich Alles lesen und wollte Dir schreiben, das mir Dein Blog besonders gut gefallen hat (Die eigentliche Arbeit hattest Du ja mit dem Verfassen des Blogs). Wenn Du magst können wir den Kontakt gerne per Mail halten. Viele Grüße Daniele

Morgana LaGoth: Mail-Adresse steht oben bei "kontakt" - bei weiteren Fragen, gerne.

[30.07.20 / 12:44] Daniele1992: Guten Morgen,
vielen Dank für Deinen tollen Blog. Ich habe ihn in den letzten Wochen komplett gelesen. Meistens konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Fast wie bei einem sehr spannenden Roman. Ich habe dabei Deine genauen Beobachtungen und Beschreibungen sehr genossen. Deine vielen Ausflüge in die Clubs und zu den Festivals oder Deine Streifzüge d durch die Geschäfte beschreibst Du immer aus Deiner Sicht sehr anschaulich und spannend. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, das alleine zu erleben, häufig auch mit einer gewissen Distanz. Ich kenne ich von mir sehr gut. Highlights sind Deine Reiseberichte. Deine Erlebnisse an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt. Vielen Dank dafür. Vielen Dank auch das Du Deinen Weg zu Deinem waren Geschlecht mit uns Lesern teilst. Deinen Weg Deine Gefühle Deine zeitweisen Zweifel. Das ist sehr wertvoll auch für uns Andere, denn es ist authentisch und sehr selten. Du bist einem dadurch sehr vertraut geworden. Für mich ist eine gefühlte grosse Nähe dadurch entstanden. Umso mehr schmerzt es mich von Deinen Rückschlägen zu lesen. Von Deinem Kampf zu Deinem wahren Ich. Von Deinem Kampf umd Liebe, Zährlichkeit und Akzepzanz und Anerkenung. Von Deiem mitunter verzweifeltem Kampf nach Liebe und Anerkennung durch Deinen Exfreund. Leider vergeblich. Dein Kampf um wirtschaftliche Unabhängigkeit und Deine aktuell missliche Lage. Ich glaube dass Du nicht gescheitert bist. Du hast viel Mumm und Hardnäckigkeit bewiesen Deinen Gang zu Dir selbst zu gehen. Du hast auch einen guten Beruf der immer noch sehr gefragt ist. Vielleicht kann ja nach dieser Auszeit und etwas Abstand ein Neuanfang in einer anderen Firma, wo Du keine Vergangenheit als Mann hattest gelingen. Ich wünsche das Dir ein Neuanfang gelingt und drücke Dir ganz fest die Daumen. Daniele

Morgana LaGoth: Da liest sich tatsächlich jemand alles durch? Das ist mittlerweile schon ein kompletter Roman mit mehreren hundert Seiten! Danke dir, für deinen Kommentar (und die aufgebrachte Zeit).

[05.10.19 / 17:11] Drea Doria: Meine liebe Morgana,
bin 5 T post all-in-one-FzF-OP. Deine guten Wünsche haben geholfen. Der Koch ist immernoch noch super. Alle hier sind herzlich und nehmen sich Zeit.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Dann wünsch ich dir jetzt noch viel mehr Glück bei deiner Genesung!

[14.06.19 / 12:57] Drea Doria: Meine liebe Morgana,

vielen Dank für Deine offenen und kritischen Erlebnisberichte. Ich bin in 3 Monaten in Sanssouci zur FzF-OP. Ich denke auch, was kann schon schief gehen, status quo geht nicht und irgendwas besseres wird wohl resultieren. Wenn es Dich interessiert, halte ich Dich informiert. Drücke mir die Daumen.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Ich wünsche dir für deine Operation viel Glück. (Sollte der Koch nicht gewechselt haben, das Essen da in der Klinik ist richtig gut!)

[14.11.17 / 20:13] Morgana LaGoth: Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion: Die Seitenbetreiberin behält sich das Recht vor, jeden Kommentar, dessen Inhalt rassistisch, sexistisch, homophob, transphob, ausländerfeindlich oder sonstwie gegen eine Minderheit beleidigend und diskriminierend ist, zu zensieren, zu kürzen, zu löschen oder gar nicht erst freizuschalten. Werbung und Spam (sofern die Seitenbetreiberin dafür nicht empfänglich ist) wird nicht toleriert. Personenbezogene Daten (Anschrift, Telefonnummer) werden vor der Veröffentlichung unkenntlich gemacht.

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