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Ich muß meine aktuelle Funkstille aus der "Rehab Clinic"* doch unterbrechen ...

[10.02.21 / 20:56] Ich muß meine aktuelle Funkstille aus der "Rehab Clinic"* doch unterbrechen ... die Praxis in München hat sich per Telefon bei mir gemeldet, sie gehen die Kontaktdaten bzw. Telefonnummern für die Warteliste auf die geschlechtsangleichende Operation durch und fragen nach dem aktuellen Status. Mein Termin im September 2021 - den ich bis jetzt emotional nicht geschafft habe, abzusagen - wäre dann, nach über vier Jahren Wartezeit, dran gewesen. Ich bin schon operiert. Auch wenn ich nach wie vor immer noch den Gedanken mit mir herumtrage, eine dritte und aufwendige Korrekturoperation zu wagen - und den letzten Funken Hoffnung, vielleicht doch noch irgendwann ganz normal als Frau Sex zu haben, nicht aufgeben kann - so wird dennoch meine Position auf der Warteliste gestrichen. Es bleibt die Option, mit dieser oder einer anderen Praxis einen neuen Termin auszumachen, um überhaupt herauszufinden, ob das bei mir da unten noch chirurgisch möglich ist.

(*) Interessanterweise bedeutet rehab clinic im Englischen etwas leicht anderes, als im Deutschen erwartet ... aber ich mag die Version, wie meine Rockstars in einer "Entzugsklinik" zu sitzen, um "clean" zu werden. Meinen mitgebrachten Tablettenvorrat habe ich mittlerweile aufgebraucht: die erste Woche hätte ich fast sieben Nächte ohne durchgehalten, die zweite Woche mußte ich die allerletzte Dosis rationieren, die dritte Woche ist die (schlaflose) Hölle und die vierte Woche steht mir noch bevor...

[17.09.20 / 20:07] "Die Vulva - eine kunsthistorische Betrachtung." Benutzte Werkzeuge und Techniken: Photoshop Version 6.0 aus dem Jahr 2000 mit dem Kunstfilter "Fresko" (Pinselgröße: 2 / Details: 8 / Struktur: 1) und der Bildeinstellung "Farbton/Sättigung" (Bearbeitungsmodus: Standard / Farbton: +15 von +180 / Sättigung: -50 von -100 / Lab-Helligkeit: -5 von -100). Schön zu sehen in der Bildkomposition ist die Anomalie. Der operativ verbliebene Rest des Schwellkörpers drückt bei sexueller Erregung das untere Ende der inneren Schamlippen zwischen dem Vorhof mit dem im dunklen gelegenen Harnröhrenausgang und dem in der darunterliegenden Falte verborgenen Eingang zur Neovagina, erhaben nach außen. Entstehungszeitraum des Bildes, etwa Spätsommer 2020. Das Modell filmt sich selbst während einer nächtlichen Erforschung der inneren Lüste.

Ich weiß immer noch nicht so recht, was ich mit dem Video von vor zwei Wochen machen möchte, vielleicht eine kleine Sequenz, Schwarz-Weiß und mit Rotoskopie - auf jeden Fall verfremdet. Die Idee mit dem Bildausschnitt und dem Blickwinkel auf meine Intimzone, im Stile des französischen Malers Courbet aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, habe ich schon länger ... ich stand auch schon vor dem Originalgemälde im Musée d'Orsay in Paris (und war da genauso fasziniert, wie jetzt).

Ich habe es getan ... ich habe ein Bild von ihr veröffentlicht!

[29.08.20 / 23:14] Was macht die Isolation mit mir? Ich hatte seit Mitte Februar - also seit 6 Monaten - keinen sexuellen Kontakt mehr. Keine körperliche Nähe, keine intimen Berührungen. Brauche ich das? Der asexuelle Teil in mir kann Jahrzehnte ohne so etwas auskommen, der feminine Teil in mir - schreit verzweifelt danach. Internetpornos. Funktioniert das noch? Es gab mal eine Zeit, vor vielen, vielen Jahren, in meinem alten Leben, in der ich diese Videoplattformen, speziell die Nächte zum Wochenende, sporadisch besucht habe. Ich hatte mein favorisiertes Suchmuster: "big breasted latina and solo girl masturbating in front of webcam." Nicht unbedingt, um mir dabei "einen runterzuholen" (das ist ein ganz anderes Thema, wie ich dieses "Teil" an mir abgelehnt habe), sondern viel mehr, um eine sympathisch wirkende (und hübsch aussehende) junge Frau dabei zu beobachten, wie sehr sie dabei Freude empfinden kann ... bis zum Orgasmus. Nur die Videos, in denen die Frau wirklich alleine ist, ohne daß ein Mann die Kamera hält, ohne den Pornodruck, ohne Dildos und anderer Hilfsmittel ... einfach natürlich und authentisch. Ich wünschte immer, ich wäre genauso.
So ungefähr 10 oder 15 Jahre später ... in der Gegenwart, die letzte Nacht. Kann ich das auch? Nach stundenlangem Suchen (übertrieben gesagt) finde ich wieder so ein Video von damals. Ich masturbiere dabei. Die flimmernden Bildchen am Computerbildschirm lenken mich von all meinen schrecklichen Gedanken ab (die Flashbacks von dem Trauma der Vergewaltigung). Es funktioniert tatsächlich ... ich taste mich immer weiter an einen Orgasmus heran - ich muß dabei nur richtig fest aufdrücken. Wie in dem Video mit der bezaubernden, spanisch sprechenden Schönheit, lasse ich den Ring- und den Mittelfinger zwischen meiner Klitoris reiben. Mein eigenes Feuchtigkeitssekret zieht durch das Massieren sehr schnell ein, was mir an Gleitfähigkeit fehlt, hole ich durch etwas Speichel von meiner Zunge und meinen Lippen wieder nach.
Wie sehe ich in so einem Video aus? Ich bin experimentierfreudig, irgendwann so gegen zwei oder drei Uhr nachts, der Computer ist schon wieder ausgeschaltet, mache ich auf meinem Bett liegend weiter - und filme mich dabei mit meinem Smartphone. Nur das kleine Nachttischlämpchen als Beleuchtung. Meine Hand spielt an meinen Brüsten und den Nippel, die Kamera fängt den Blickwinkel der persönlichen Betrachterin ein. Meine Hand gleitet weiter den Bauch nach unten, die Kamera folgt. Meine total feuchte Vulva glitzert im Schein der kleinen Lampe, daß ich meinen Venushügel nicht rasiert habe, fällt bei meinen blonden Schamhaaren gar nicht so sehr auf. Die Beine gespreizt, die Schamlippen öffnen sich, die zwei inneren Finger meiner rechten Hand gleiten hinein, gleiten an meiner Klitoris vorbei, gleiten tiefer...
Nimm mich. Fick mich! (Mir fehlt ein Partner.)
Fasziniert betrachte ich danach das fertige 10-Minuten-Video, zweimal, pornotauglich ist es nicht, es ist zu dunkel ... aber die Details sind da. Die Kurven, die nackte Haut, der weibliche Körper, die spürbare Erregung. Ich kann nur jeder (Trans-)Frau empfehlen, auch so ein eigenes Video zu machen - es ergibt einen ganz anderen Blick auf den eigenen Körper, der doch gar nicht so häßlich ist. Speziell bei mir als operierte Transfrau, was bei mir die inneren Schamlippen sind (oder was ich dafür halte), sitzt genau da, wo sie sein sollen ... sie treten dunkelrosa leuchtend erhoben hervor. Meine Klitoris darüber blitzt wie ein kleiner, wunderschöner Edelstein. Nur die Stelle, an der der Eingang zu der Vagina sein sollte - das Herzstück - sieht bei mir anders aus. Es ist kein Loch, keine Grotte, kein Eingang in die höheren Sphären der Ekstase ... es ist bei mir nur ein kleiner Schlitz, eine horizontale Hautfalte am untersten Ende der Schamlippen, kaum ausmachbar (jetzt wird mir das erst klar, warum da nie einer reingepaßt hat).

Das Video teile ich nicht mit der Öffentlichkeit, das ist privat. Vielleicht lösche ich es auch bald wieder...

[25.06.20 / 22:38] 256 - Mein 8-Bit-Geburtstag - 2 Jahre Post-OP. Fazit ... die Schamlippen haben sich nicht wieder vollständig erholt und sind stellenweise nach wie vor taub. Auch sehen sie eher faltig und leer aus, anstatt üppig und voll, wie bei jungen Frauen - ich gehe aber auch schon auf die 40 zu (also doch altersentsprechend). Es gäbe die Möglichkeit, die äußeren Schamlippen mit Hyaluronsäure aufzuspritzen, für ein besseres ästhetisches Ergebnis - aber das wäre nur von kurzer Dauer, nach ein paar Monaten würden die wieder aussehen, wie vorher. Die kleinen Schamlippen dagegen, kann ich (mit dem Handspiegel betrachtend) nicht genau zuordnen, wo fangen sie an, wo hören sie auf. Verglichen mit Bildern im Internet (Wikipedia), sieht jede Frau da unten für sich anders und einzigartig aus.
Die Klitoris ... wie schon in meinen Einträgen vorher beschrieben, ist sie relativ unempfindlich ("mit dem stumpfen Bleistift..."). Ich habe ein paar Masturbationstechniken ausprobiert, zwei Finger, drei Finger, zwei drin und einer draußen (der Daumen), mit Gleitgel, ohne Gleitgel ... aber so richtig schaffe ich es nicht. Manchmal bin ich nah dran an einem Orgasmus - es fühlt sich an, wie ein brodelnder Topf kurz vor dem Überkochen oder ein übervoller Staudamm kurz vor dem Auseinanderbrechen. Auch wenn ich mir dabei Mut zuspreche, dranzubleiben, nicht aufzugeben - irgendwann breche ich das Ganze doch wieder ab. Es fehlt mir die Phantasie ... ab einem bestimmten Zeitpunkt zwängen sich mir doch wieder die Bilder in meinem Kopf auf, von der sexuellen Gewalt, die mir ein Jahr zuvor widerfahren ist. Ich kämpfe dagegen an ... ich ersetze die Bilder des Mannes durch die einer bildhübschen Frau.
Der Sex ... ich habe gar keine Vagina, Sex mit einem Mann ist so unmöglich. Da unten ist bei mir an der Stelle nur so eine kleine Mulde ... keine Neovagina, eher eine No-Vagina. Das kleine "Fingerloch" ist dafür sehr pflegeleicht, ich kann alles darin jeden Tag eincremen. Die OP-Technik, von mir auch "kleine Lösung" genannt, ist bestimmt auch besonders komplikationsarm: Nur die Schamlippen konstruieren und die Vulva mit Schamhügel.
Das ästhetische Ergebnis ... mir fällt weiterhin die bestehende Asymmetrie nach der funktionalen Korrekturoperation auf - aber muß mich das so sehr stören? Nein, jeden Tag nach dem Aufstehen, vor dem Duschen, stehe ich vor dem großen Spiegel im Badezimmer und schmunzele meinem Spiegelbild entgegen: Das Teil ist ab! Ich kann mir einfach nicht mehr vorstellen, jemals einen Penis besessen zu haben - ich sehe da unten so aus, wie ich schon immer aussehe oder aussehen sollte - eben wie eine Frau (die ich nun mal bin und immer war).
Würde ich mich nochmal für die geschlechtsangleichende Operation entscheiden? Auf jeden Fall, ich bereue nichts! Außer vielleicht ... diese Dilatoren, oder auch "Vaginaltrainer" genannt - sie geben einfach kein Gefühl als Rückkopplung, ich hätte von Anfang an schon mehr obsessiver mit dem Finger die frisch operierte Neovagina erkunden sollen (mit aller Vorsicht): Wie fühlt sie sich an? Wo ist der Eingang? Wo knickt sie nach innen ab? Bin ich da richtig, oder spüre ich nur mit der anderen Hand meinen eingeführten Finger durch die Haut knapp an meinem Poloch? (Spätestens da hätte mir bewußt sein sollen, das ist nicht die richtige Ecke.)
Sollte ich noch einmal einen männlichen Partner finden (mit dem ich längere Zeit zusammen bleibe), könnte ich eine dritte (und kostspielige) Operation wagen: die Rekonstruktion einer Neovagina, vielleicht aus einem Stück Haut aus dem Bauch (habe ich auf YouTube gesehen) - der Darm ist bei mir leider Risikogebiet. Bis dahin kehre ich zu meiner Asexualität zurück ... oder erforsche meine unbekannte, vielmehr in Vergessenheit geratene, lesbische Seite.

Zu etwas vollkommen, vollkommen Anderem ... bei meinem Motorrad ist schon seit fast einem Jahr die Hauptuntersuchung fällig? Ich dachte, das wäre dieses Jahr ... an den Monat kann ich mich jedenfalls noch genau erinnern. Als mir das wieder in das Gedächtnis rutscht, stürze ich zu meinem Motorrad in die Garage - auf der hinteren Plakette prangt tatsächlich ganz groß eine "19" ... ein gemischtes Gefühl, so ähnlich, wie wenn man plötzlich einen Freund wiedertrifft, den man schon lange nicht mehr gesehen hat. Ich glaube mich daran erinnern zu können, daß mir die "19" schon einmal aufgefallen ist ... letztes Jahr? Vorletztes Jahr? Ich muß nächstes Jahr mal wieder zum TÜV.
Ich kann mich an die beiden letzten Male erinnern, wie ich mit dem Motorrad zur Werkstatt für die Hauptuntersuchung gefahren bin - zurück mußte ich einmal laufen, ein anderes Mal wurde ich mit dem Auto abgeholt. Aber wann und welches Jahr das war? Keine Ahnung. Vielleicht weiß ich noch nicht einmal mehr, in welcher Reihenfolge die Erinnerungen in meinem Gedächtnis passiert sind.
Alles verschwimmt ... verschwindet. Die Vergangenheit löst sich zeitlich auf, eine Zukunft habe ich nicht. Glücklich sind nur die Menschen, die im Hier und Jetzt leben. Fortschreitende Gedächtnisstörungen bei Multipler Sklerose. Dafür ist mein Blog da, ich schreibe alles in mein Tagebuch, das Internet übernimmt die Funktion meines autobiographischen Gedächtnisses. 2019 - das ist das Jahr, in dem ich aus der Psychiatrie ausgebrochen bin! (Oder so ähnlich.)
Das Schöne daran ist, wenn ich wegen dem stark überzogenen Termin für die Hauptuntersuchung mit Sicherheit ein Bußgeld zahlen muß und einen - weiteren - Punkt in Flensburg bekomme ... ich werde mich wenig später schon gar nicht mehr daran erinnern können. So wie die bestimmt unzähligen Male, die ich die abgelaufene Plakette am Kennzeichen gesehen haben muß: "Oh, ich muß mal wieder zum TÜV." (Habe ich das nicht eben gerade schon geschrieben oder gedacht?) "Ach ... das passiert schon mal bei MS."

Der schleichende Zerfall...

Nachtrag, eine andere Betrachtungsweise: Juli 2019 ... Juli 2019 ist die innere Uhr stehengeblieben, Juli 2019 wurde ich vergewaltigt, das letzte Wochenende im Juli 2019 wurde ich aus der Spur geworfen. Für die Wochen danach, existieren keine Erinnerungen. Alles, was vorher wichtig war, ist verloren ... nur langsam kehre ich wieder ins Leben zurück. (Klar, daß dann solche "unwichtige" Sachen wie fällige HU-Termine komplett in Vergessenheit geraten sind...)

[20.04.20 / 16:55] Meine Hormonwerte sind alle im normalen bis niedrigen Bereich - das Testosteron sowie die Östrogene. Nach Rücksprache mit meiner Frauenärztin kann ich versuchen, die Dosis leicht zu erhöhen, um ein klein wenig mehr Brustwachstum anzustoßen. Von zwei Hub auf zweieinhalb täglich - also montags, mittwochs und freitags ein Hub mehr von dem Estradiolgel. Ihrer Meinung nach wird aber irgend etwas zwischen zwei oder drei Hub (zwei Hub entsprechen 1,5 mg Estradiol) keine wirkliche Veränderung bringen, andere transsexuelle Frauen pushen sich auf eigene Verantwortung viel mehr und nehmen dabei das höhere Risiko in Kauf (Osteoporose). Auch neigen transsexuelle Post-OP-Frauen - wegen des veränderten Stoffwechsels - sehr stark dazu, bei höherer Hormondosis "in die Breite zu gehen." Ich hatte mich gerade erst wieder auf 60 bis 61 kg zurückgekämpft.
Dennoch, ich starte das Experiment mit einer minimalen Dosiserhöhung, bei ständiger Kontrolle meines Körpergewichts. Ich muß aber auch langfristig auf dieser höheren Dosis bleiben, bei erneuter Verringerung der Hormonabgabe besteht die Möglichkeit, daß meine Brüste wieder schrumpfen, ähnlich wie bei einer "echten" Bio-Frau nach einer Schwangerschaft und Stillzeit.

Ein volles A-Körbchen...?

[11.04.20 / 02:01] Habe ich von Anfang an falsch gedehnt? Die Vaginaltrainer und später dann nur noch meine Finger, auf dem Rücken liegend, viel zu weit im falschen Winkel nach unten geschoben? Und damit nur die "Hauttasche" in Richtung After ausgebeult? Knapp unterhalb des letzten Rest des ehemaligen Schwellkörpers befindet sich - in fast waagerechter Stoßrichtung (wie beschrieben, auf dem Rücken liegend) - eine ertastbare Hautfalte. Der richtige Eingang? Wenn ja - und wenn sie da wirklich wäre - dann läßt sie sich jetzt auch nicht mehr öffnen. In dieser Position schöpfe ich mit meinem Finger wenigstens die vollen fünf Zentimeter meiner Neovagina aus.

Ich denke weiter über eine zweite Korrekturoperation nach. Der Chirurg aus München (ich halte weiter den Termin, ich weiß auch nicht mehr warum) operiert jetzt neuerdings mit seiner kombinierten Methode auch in der Klinik in Potsdam ... hätte ich das zwei Jahre vorher gewußt.

[28.01.20 / 17:14] 8 Monate Post-Korrektur-OP ... mal ein Update. Das mit dem Bougieren, ich bin wieder nachlässig geworden, so alle paar Tage oder ein- oder zweimal die Woche gehe ich mit meiner, auf vier Finger erweiterten Technik da hinein. Ich weiß, ich sollte das häufiger machen. Meine Vaginaltrainer liegen seit Wochen unbenutzt in der kleinen Aufbewahrungstasche im Badezimmer. Die Estriol-Vaginalcreme habe ich schon seit der Korrekturoperation nicht mehr angewendet. Wenigstens das Fett muß regelmäßig sein, sonst wird es in dem kleinen Loch da unten zu trocken und zu stumpf.
Die Tiefe ... ist es überhaupt eine nennenswerte Tiefe? Am unteren Ende des Ansatzes sind es drei Zentimeter, am oberen Ansatz, die Schamlippen mitgezählt, zwischen viereinhalb und fünf Zentimeter. Ob es mehr wären, würde ich das konsequent trainieren? Wozu ... paßt sowieso keiner rein.
Was mich stört, ist der Rest des Schwellkörpers - bei Erregung drückt er alles mit ab und in das winzige Loch darunter paßt dann gar nichts mehr. Wenigstens verliere ich meine Scheu, mich da unten auch etwas fester anzufassen, die Klitoris ist sensibel* - aber für einen finalen Orgasmus reicht es immer noch nicht. Ich bin mir absolut sicher, daß das nur noch eine reine Kopfsache ist - es ist so wie bei meinen vergangenen Schlafproblemen, wenn ich es erzwinge, kommt es nicht.
Was ich aber erwähnen muß: Nach der ersten Operation 2018 war die Ästhetik der ganzen Vulva und der Schamlippen einfach überragend - nach der Korrekturoperation 2019 und der Entfernung eines Hauttransplantats von einer Seite der Leistengegend, welches zur Verbreiterung (und minimalen Vertiefung) an anderer Stelle wieder eingenäht wurde (die Fäden sind weg), stimmt die ganze Symmetrie nicht mehr. Die eine Schamlippe ist normal groß, die andere ist verkürzt und das Volumen fehlt - hier aber nur der untere und hintere Teil, von vorne sieht man nichts (also nur von ganz unten, mit dem Spiegel, wenn ich meine Beine spreize). Form folgt Funktion. Bestimmt ist auch jede geborene Bio-Frau mit irgend etwas da unten nicht zufrieden.

Noch eine Korrekturoperation? Verschlimmbesserung? Die Erweiterung der Neovagina mit dem Sigma-Darm-Abschnitt oder ein Stück Bauchfell auf eine endlich funktionale Tiefe? Gerade gelesen ... die Wangenschleimhaut ist auch dafür geeignet - aber die kann ich mir nun wirklich nicht noch entfernen lassen.

(* Ich wollte es genau wissen und habe da mal mit einem stumpfen Bleistift hineingepiekst.)

[29.09.19 / 01:15] 4 Monate Post-Korrektur-OP - Mit meiner speziellen "Drei-Finger-Technik" (tägliches Dehnen und Einfetten) bin ich bei einer "technischen" Tiefe von bis zu viereinhalb Zentimeter da unten ... die Spitze bzw. Eichel eines Penis könnte vielleicht, unter Umständen, gerade so noch reinpassen. Ich habe immer noch nicht den Termin bei dem anderen Arzt 2021 in München abgesagt - dabei habe ich überhaupt keine Ahnung, wie da jemals mehr Tiefe gezaubert werden könnte. Mein eigenes Hautmaterial ist aufgebraucht, die Leistengegend verschnitten, der Darm unbrauchbar ... ein speziell gezüchtetes Hauttransplantat aus einer Nährlösung? Gib es auf, da ist nichts mehr zu retten. Wenigstens funktioniert meine Klitoris ... und das mit dem Feucht werden.
Vor meinem Urlaub stand ich wochenlang auf der Waage, meine Bikini-Figur, fällt es noch auf die 59 kg, sehe ich diesen Wert nach langer Zeit wieder? Bis knapp auf die 60 kg schaffe ich es, dann pendelt sich mein Gewicht ein - immerhin, vier Kilo in vier Monaten. Ich nehme nach der Operation letztes Jahr keine Testosteronblocker mehr - das, was von dem Testosteron noch an anderen Stellen in meinem Körper produziert wird, kann sich jetzt ungebremst entfalten und für einen besseren, männlichen Stoffwechsel sorgen. Das wieder mehr von dem Sexualhormon in meinem Körper ist, sehe ich an meiner Körperbehaarung ... wieder soviel wie vorher (nur eben blonder und viel feiner, mehr femininer).
Nur eine kurze Randnotiz, nicht mehr - nach fünf Jahren ist jetzt auch der letzte, kleine Rest Männersachen unbemerkt aus meinem Kleiderschrank geflogen* (ich brauchte mehr Platz für meine Röcke und Kleider) ... der Stapel ganz hinten, der nur noch da war, um meine Familienangehörigen zu beruhigen, falls ich es mir ja nicht doch noch anders überlegen könnte. Keine Chance, keine Rückkehr (die haben das wahrscheinlich auch schon längst vergessen).

(* Jemand in der Altkleidersammlung freut sich jetzt über eine echte Levi's 501.)

[24.07.19 / 01:53] 8 Wochen Post-Korrektur-OP - Mittlerweile kann ich einen Teil meiner täglichen Slipeinlagen weglassen, viel Wundsekret ist da nicht mehr. Ich nehme die Einlagen nur noch als Schutz zwischen den mit der Iodsalbe eingeschmierten Nähten und meiner schwarzen Unterwäsche ... hatte ich doch bis hierhin einen Verbrauch von 60 Stück pro Monat (also zwei pro Tag).
Meine Neovagina dehne ich nach wie vor konsequent regelmäßig täglich, aber nur mit dem Finger (und Bepanthen), damit kann ich alles im Inneren abtasten bzw. erfühlen und spüre, wann ich das Ende erreiche. Es geht nur noch darum, die Tiefe zu halten - sechs Zentimeter war doch eher ein Wunschgedanke - es bleibt bei den fünf Zentimetern (aber auch nur dann, wenn ich die Schamlippen mitzähle, vier Zentimeter sind es, wenn ich den Meßpunkt an dem unteren Punkt meiner Vulva ansetze, an dem die beiden Schamlippen auseinandergehen). Ich muß endlich anfangen, auch auf Breite zu dehnen, wenn ich das Ganze mal irgendwann wirklich einsetzen will (immerhin, ich habe wenigstens ein "Loch" da unten).
Die schwarzen Nähte außen am Schritt, an der ein Teil für die Erweiterungsplastik innen ausgeschnitten wurde, fallen teilweise aus (daher die tägliche Prozedur mit der Iodsalbe), laut Arztbrief hätten die eigentlich schon längst gezogen werden müssen, ich spare mir das auf für den nächsten Besuch bei meiner Frauenärztin. Die hellen Fäden innen pieksen nicht mehr ganz so stark wie am Anfang ... manchmal kann ich ein Teilstück der ausgefallenen Fäden "herausfingern".
Etwas erfreuliches neben dem Heilungsprozeß, der Ausgang der Harnröhre ist nach der Narbenkorrektur spürbar freier und ein Toilettenbesuch dauert nicht mehr ewig lange (mehrere Minuten). Ich wußte gar nicht, daß das langsame Tröpfeln vor der Korrekturoperation nicht "normal" ist (ich hatte es einfach nur als normal empfunden), das Tempo des Harnstrahls entspricht jetzt dem einer natürlichen Frau.
Vom ästhetischen Standpunkt aus betrachtet, fällt die asymmetrische Schnittführung am Eingang meiner Scheide auf ... so eine Art "Nouvelle Vague" der Operationskunst - ein designtechnisches Kunstwerk? Es sieht nicht schlecht aus, es ist einfach nur ... anders (alles was ich über das weibliche Genital weiß, kenne ich nur aus dem Biologiebuch oder aus Internetpornos, mir fehlt der natürliche Vergleich).
Nach acht Wochen endet jetzt auch die postoperative "Sexualkarenz" (beschrieben in dem Arztbrief) und ich kann mich langsam wieder daran herantrauen, vorsichtig Kontakte zu der Männerwelt zu knüpfen ... und ich habe noch überhaupt keine Ahnung, ob das mit dem Teil da unten, meiner "Problemgrotte", überhaupt funktioniert.

[15.06.19 / 19:03] Post-Korrektur-OP Update #1 - Zweieinhalb Wochen und es sieht da unten aus ... wie die "Rolling Stones?" (Was hat sich der Chirurg wohl dabei gedacht?) Mit dem Finger, eingehüllt in Bepanthen-Salbe, geht es, vorbei an den stacheligen Nähten, bis zu 5 cm tief. Später dann täglich mit Fettcreme einbalsamiert (damit es geschmeidig wird) immerhin eine Basis zum Bougieren, damit kann ich arbeiten (und hoffentlich noch einen Zentimeter mehr rausholen).

[31.05.19 / 15:35] Der dritte und letzte Tag nach der Korrekturoperation. Halb Acht Uhr morgens, der Katheter wird bei der frühen Visite gezogen, ich schaue mir genau an, wie ich danach wieder den Verband mit den drei Kompressen für die nächsten Tage legen muß. Danach den späten Vormittag (nach dem Frühstück und endlich wieder richtig duschen) etwas Zeit auf der Sonnenterrasse der Klinik verbringen (befreit von dem Urinbeutel) und auf meine Abholung warten.
Kurz vor 12 Uhr mittags kann ich das kleine Klinikgebäude / die Villa in Potsdam wieder mit meinem ganzen Gepäck verlassen, die große Tragetasche, meine Lederjacke über den Arm, mit Flipflops und der leichten Stoffhose, meine Wildleder-Pikes in der einen und den Entlassungsbrief in der anderen Hand (die große, schwarze Sonnenbrille habe ich abgenommen). Auf der Autobahn zurück zu meinem Erstwohnsitz ... in der Gegend, in der ich ernsthaft überlege, ob ich nicht endlich mal aus diesem "faschistischen" Dreckskaff (die Europawahl den Sonntag vor meiner Aufnahme in der Klinik) wegziehe, weg zur "Insel" Leipzig (mein Zweitwohnsitz).

(Eigentlich hatte ich geplant, den nächsten Tag gleich wieder zurück nach Berlin zu fahren, für ein restlos ausverkauftes Konzert - aber bei dem Anblick der noch etwas blutigen Nähte, auf Zug genäht in meiner Leistengegend, das eine Pflaster ist beim Duschen schon abgefallen - bleibe ich doch lieber zu Hause, das Konzertticket habe ich sowieso auf Risiko gekauft, da wußte ich den OP-Termin noch nicht.)

[30.05.19 / 19:49] Der zweite Tag nach der Korrekturoperation - 10 Uhr den Vormittag, endlich die lang erwartete Visite des Dr. Bauquis. Er hat die Harnröhre korrigiert (deshalb der Katheter), sie läuft jetzt anatomisch korrekt in die richtige Richtung. Auch die Schamlippen wurden korrigiert, ich habe jetzt kleine Schamlippen (ich bin gespannt, wann ich den ersten Blick darauf werfen kann). Ich habe möglicherweise etwas mehr minimale Tiefe - aber viel Hoffnung muß ich mir dabei nicht machen, aufgrund meines dünnwandigen "Problemdarms" (das Endstück) sieht er davon ab, an der Stelle zu operieren (also auch keine Tamponade da unten). Will ich wirklich mehr Tiefe, geht das nur noch über eine komplexe Darmoperation mit Öffnung des Bauchraums. Mit dem vorsichtigen Bougieren soll ich noch zwei Wochen warten, die Fäden lösen sich irgendwann von alleine auf (ich kann sie auch von meiner Hausärztin oder meiner Frauenärztin kürzen lassen). Der Urinkatheter bleibt noch über die nächste Nacht dran und wird erst morgen entfernt - und dann werde ich auch (wenn alles gut läuft) entlassen. Tiefe gleich Null - aber es sieht jetzt noch schöner aus als vorher.
Ansonsten passiert den Tag nicht viel, nur Langeweile ... wie habe ich das letztes Jahr nur so lange ausgehalten? (Durch eine Tagesstruktur.)

[29.05.19 / 22:03] Der erste Tag nach der Korrekturoperation. Keine Antibiotika, die Nacht mit ausklingenden Schmerzmitteln gut überstanden, kaum spürbare Schmerzen, nur ein leichtes Ziehen. Die Schmerztabletten den Morgen nach der Erstvisite nehme ich aber vorsorglich trotzdem. Der Zugang auf dem Handrücken wird gezogen und durch ein Pflaster ersetzt, der Verband unten herum wird gewechselt, meine Vulva ist mit haufenweise Kompressen unter dem weißen Netzhöschen gut eingepackt. Seitlich in der Leistengegend befinden sich - symmetrisch angebracht - die zwei Nähte (gesehen habe ich sie noch nicht), verdeckt mit einem länglichen Pflaster (damit nichts, wahrscheinlich auf Zug, wieder aufreißt). Die Kompressen, die den Eingang zu meiner Scheide abgedeckt haben, sehen sehr blutig aus - aber das ist relativ (ob da drin noch eine Tamponade steckt, wie bei der Erstoperation, weiß ich noch nicht). Komplett duschen kann ich mich mit den Pflastern und dem Netzhöschen voller Kompressen - und dem obligatorischem Urinkatheterbeutel an meiner Seite - jedenfalls noch nicht, nur Katzenwäsche (aber das Haare waschen funktioniert richtig gut in dem Duschklo).
Ansonsten den Tag, den Mittag, den Nachmittag in meinem kleinen Zimmer auf dem Patientenbett Sudoku-Rätsel lösen, Musik hören (letztes Jahr PJ Harvey, dieses Jahr Nick Cave), meine Zeitschrift lesen, aus dem Fenster schauen (und dazu mal von der Liege aufstehen). Kurz, Zeit rumkriegen. Unglücklicherweise liegt die Dachterrasse eine Etage über mir und mit dem Urinbeutel an meiner Seite traue ich mich noch nicht die Treppe hoch.

[28.05.19 / 20:09] Der Tag der Korrekturoperation - und wieder den Abend zuvor die Schlaftablette abgelehnt, mein eigenes Zeug (in hoher Dosierung) wird schon reichen ... erst als die Vögel draußen anfangen herumzupiepen und es langsam vor dem Fenster des kleinen Zimmers wieder hell wird, kann ich den Morgen noch zwei oder drei Stunden schlafen.
Gegen 7 Uhr bin ich wach und nehme eine Dusche im Bad (ein "Duschklo") für eine angenehme Operationserfahrung. Danach die morgendliche Prozedur (Hormone usw.), aber auf das tägliche Einfetten meiner (ultrakurzen) Vagina verzichte ich. Kein Frühstück, kein Trinken, eine Schwester kommt herein und verkündet mir, daß ich den Vormittag noch etwas auf meine Operation warten muß ... wenig später gegen 9 Uhr, Planänderung, ich bin doch schon dran.
Das weiße Hemdchen überziehen, zu Fuß in den Gang vor dem Zimmer und auf das bereitgestellte Krankenbett legen, weiter mit dem Fahrstuhl eine Etage tiefer in den Raum vor der Schleuse zum Operationssaal. Das letzte Mal war ich so benommen, daß ich von dem Ganzen gar nichts mitbekommen habe, dieses Mal bin ich glasklar dabei. Die Begrüßung der Anästhesistin, das Stechen des Zugangs in meinen Handrücken, die Begrüßung des Doktors, das Hineinschieben in den Operationssaal und der Wechsel auf die andere Liege (die "Gyno-Liege"), ich schaue mich interessiert um, lege mich hin, das Schlafmittel läuft kurz danach durch meine Venen: "Es funktioniert..." Ich bekomme die Atemmaske aufgesetzt - und bin weg. Mit den Schwestern im Fahrstuhl habe ich mich noch kurz über das Ergebnis meiner eigentlichen, vorangegangen geschlechtsangleichenden Operation unterhalten: "Vom Aussehen her sehr hübsch, nahezu perfekt - aber in der Tiefe eigentlich unbrauchbar."
Etwa eine Stunde später (könnte auch noch etwas mehr gewesen sein) im Aufwachraum ... leichte Schmerzen in der Leistengegend und als hätte ich etwas zu stark bougiert, ein gutes Zeichen? Die Schwestern unterhalten sich im Fahrstuhl zurück nach oben über Städtereisen in Europa, ich werde mehr oder weniger mit einbezogen: "Ich war in Wien, mit dem Zug."
11 Uhr nochwas, zurück auf meinem Patientenzimmer, den kurzen Weg von der Liege im Gang draußen zurück zu meinem Bett mußte ich auch schon zu Fuß laufen, etwas leicht einschlafen. Kurz nach 13 Uhr Mittagessen, Hühnerbrühe und Nachtisch. Meine Eltern besuchen mich danach und sind sehr erleichtert, daß ich dieses Mal ansprechbar - und nicht so stark zugedröhnt wie letztes Jahr - bin. Danach warten, liegen, 14 Uhr nochwas Tee und Kuchen, Moppedzeitschrift lesen, im Internet surfen (für das nächste Bikertreffen muß ich mir unbedingt mal ein Paar respektable Endschalldämpfer an meine 2-2-Auspuffanlage schrauben).
Den weiteren Verlauf des Nachmittags bis zum Abend kommen noch weitere Personen in mein Zimmer, die Anästhesistin, eine Assistenzärztin, ab und zu eine Schwester oder die Mitarbeiterinnen für die Küche (Abendessen Punkt 17:57 Uhr) ... nur der vielbeschäftigte Schweizer Chirurg läßt sich noch nicht auf einer kurzen Visite blicken, vielleicht den Abend, vielleicht den nächsten Morgen. In meiner überaus kreativen Langeweile lasse ich in meinen Gedanken das mit nur einen Schnitt (aus der "gelifteten" Leistengegend) entfernte Hauttransplantat in Kegel- und Zylinderform rotieren und berechne bei einem gegebenen Durchmesser und variabler (minimaler) Tiefe die Fläche ... jeder winzige Zentimeter zählt.
Später den Abend, ich kann schon alleine aufstehen und finde den Mut, in das Bad zu gehen - Bedenke, was das letzte Mal passiert ist, als du mit Schwung (Tage später) nach der OP aufstehen wolltest!

[27.05.19 / 19:29] Der Tag vor meiner Korrekturoperation - vorher in der Innenstadt von Potsdam noch kurz etwas Thailändisch essen und dann kurz nach 14 Uhr mein Aufnahmetermin in der Klinik. Unten in der kleinen Eingangshalle in der Sitzecke den Anamnesebogen für die Anästhesie ausfüllen, eine Klinikmitarbeiterin bringt mich kurz darauf in das für mich bereitgestellte Zimmer (schon wieder ein Einzelzimmer - aber diesmal Rückseite mit Blick ins Grüne und nicht an der Straße mit dem Kopfsteinpflaster) und danach ... warten.
Ich habe alles für den Zeitvertreib mit eingepackt, eine Motorradzeitschrift, Musik auf mein Smartphone, Kopfhörer, Sachen zum Anziehen (bequeme Stoffhose, genug Unterwäsche, ein Cardigan zum Rausgehen und Flipflops) - ich denke, ich bin gut vorbereitet. Aber will ich die Korrekturoperation wirklich machen lassen? Bin ich mir auch zu 100 Prozent sicher? Nicht wirklich.
Den Nachmittag bis zum Abend kommen nacheinander die ganzen Ärzte vorbei - die nette Assistenzärztin (die mir letztes Jahr den Verband und die Tamponade abgenommen hat, sie erkennt mich wieder), eine neue Anästhesistin für morgen - und dann später den Abend (nach dem Abendessen, die nette Mitarbeiterin erkennt mich auch wieder) der Schweizer Chirurg und sein Assistent (dem sofort meine aufgeblätterte Motorradzeitschrift auf dem Tisch in dem kleinen Patientenzimmer auffällt).
Meine Fragen an den Arzt - warum nicht die Operation mit dem Teilstück aus dem Dick-/Enddarm? Das macht er nur in der Schweiz, in Potsdam hat sich noch kein Chirurg für die Darmoperation als Teil des OP-Teams finden lassen. Bei der Variante mit dem Stück Haut aus dem Oberschenkel, wo wird sich dann die Narbe befinden? (Ist das so wie bei der FzM-Operation am Unterarm?) (Nein.) Nur eine winzige Narbe, kaum erkennbar in der Leistengegend. Demzufolge wird auch nur wenig Haut verwendet und ich muß mir da auch keine großen Hoffnungen auf eine "Supertiefe" machen. Egal ... jeder kleinste Zentimeter zählt. "Besser als gar nichts", die Worte des Chirurgen und auch meine Gedanken ... ich denke schon ein ganzes Stück weiter und überlege, ob nicht doch noch eine dritte Operation folgen könnte. Den Tag morgen abwarten und sehen, wie das Ergebnis geworden ist (ich hoffe auf eine Verdopplung von 3 auf 6 cm). Im OP-Plan stehe ich an zweiter Stelle so gegen 9 Uhr, geplante Dauer der Operation, so etwa eine Stunde.

[15.05.19 / 18:37] Noch etwas weniger als zwei Wochen bis zu meiner Korrekturoperation - und ich mache schon den ersten Rückzieher. Ich bin im Internet auf "blutige" Fotos gestoßen, für die Operationsvariante mit dem Hauttransplantat aus dem Oberschenkel ... riesige Narben, zwar hübsch vernäht, aber immer noch riesig. Bei dieser Operationsvariante gibt es unterschiedliche chirurgische Ansätze (es war ein Fachjournal im PDF-Format), die schonendere Variante hinterläßt immer noch nicht zu übersehende Spuren in der Leistengegend - und führt nur zu einer minimalen Vertiefung der Neovagina.
Der Schweizer Chirurg in Potsdam ist auf die andere Operationsvariante, bei der ein Teilstück aus dem Dickdarm entnommen wird, spezialisiert. Vielleicht sollte ich doch das Ganze noch mal überdenken und einen Teil meines Darms opfern? Der Vorteil an dieser Variante ist, es entstehen keine Narben äußerlich, ich wache nach der Narkose vielleicht ohne einen Verband auf, der getrennte Darm und die neue Neovagina heilen innerhalb meines Körpers (die Darmhaut ist schon so eine Art Schleimhaut) und allgemein, Operationen am Darm sind gar nicht so selten, chirurgische Routine. Nachteil: Es besteht das Risiko, daß etwas schiefgeht und ich mit einem "Scheißebeutel" an meiner Seite aufwache.
Ich bin davon ausgegangen, niemand will mit mir nach der ersten Operation noch Sex haben, kein Mann - das kommt nicht vor - und meinen Darm brauche ich jeden Tag, noch mein ganzes Leben, den lasse ich nicht zerteilen ... aber jetzt sind es in den letzten 10 1/2 Monaten schon fünf Sexbekanntschaften (mehr oder weniger, einer ist ja gleich abgesprungen, mit den anderen hatte ich wenigstens noch anal was). Ich lebe im Hier und Jetzt und ich habe jetzt Sex mit Männern - und die sollen da unten keine verräterisch großen Narben sehen, und sie sollen, wenn möglich, tief bis zum Anschlag hineingleiten können. Ich will einfach als ganz normale Frau Sex haben. (Also doch die Variante mit dem Darm?)

Nachtrag: Anfrage abgelehnt, für mich bleibt nur die Variante mit dem Teilstück aus der Haut des Oberschenkels ... da muß ich jetzt durch.

[06.05.19 / 16:07] Endlich die Hormonwerte der letzten Blutabnahme vom Februar (zu dem Zeitpunkt 7 1/2 Monate Post OP) - Estradiol: 116,3 ng/l und Testosteron: 0,27 µg/l - und das vollkommen ohne Testosteronblocker (klar, die Dinger sind ja auch ab). Nur das mit der zurückgekehrten Körperbehaarung stört mich etwas ... OK, es gibt auch stärker behaarte Frauen (ich bin wenigstens blond), aber meine genetisch immer noch männlichen XY-Haarfollikel reagieren eben etwas sensibler auf das bißchen Rest-Testosteron. Entweder dazu stehen oder - wie jeden Sommer - meine Unterarme rasieren (Beine sowieso).

[26.02.19 / 21:38] Der zweite Nachsorgetermin in der Klinik in Potsdam - 8 Monate Post-OP. Ich habe extra meinen Fragenkatalog an den Doktor vorbereitet (wegen meiner Neovagina mit der viel zu geringen Tiefe): Ist bei mir da unten nach der OP sehr viel zusammengewachsen bzw. weggeschrumpft? Wurde die Operation bei mir abgebrochen oder hatte ich nur zu wenig Material? Und was ist mit der "Orchiektomie rechts" in dem Entlassungsbrief gemeint? Ist da wirklich noch ein Hoden drin? (Und geistert da umher?) Wenn ich mehr Tiefe haben will, welche Risiken hat die Variante mit der Erweiterungsplastik mit einem Stück Darm? (Und will ich das überhaupt machen lassen?) Eigentlich ist mir mein Darm, den ich jeden Tag brauche, wichtiger, als vielleicht irgendwann mal Sex zu haben. Gibt es Alternativen?

Ich parke mein Auto den Dienstag Vormittag in der Straße vor der Klinik in Potsdam zuerst im Parkverbot, das große Schild ist unübersehbar. Ein anderes Auto fährt weg, eine Lücke wird frei - in der mit Parkverbotsschildern und Ticketautomaten übersäten Seitenstraße. Eilig renne ich zurück zu meinem Auto mit dem Schlüssel in der Hand, schnell in die neue Parklücke umrücken (bevor die wieder besetzt ist) ... das Rathaus von Potsdam liegt direkt in der Nachbarschaft der Klinik - ich weiß, daß die vom Ordnungsamt hier gerne mal durchgehen und Knöllchen verteilen, das möchte ich nicht riskieren. Wenige Minuten später, mein 10 Uhr Termin zurück am Eingang der Klinik.

Ich sitze nur kurz in dem Wartebereich, als mich der Dr. Bauquis zusammen mit seinem Assistenten abholt und in das Arztzimmer geleitet. Er fängt gleich an, zu erzählen - meine erste Frage konnte ich ihm noch gar nicht stellen - er weiß, warum ich hier bin. Das Rektum (das kleine Stück Enddarm) bei mir ist bei der Vorbereitung der Operation und der Abtastung mit dem Finger spontan längs eingerissen (die Stelle mit den Condylomen), jede weitere Handlung und das Anlegen einer Neovagina - in unmittelbarer Nähe zur Darmwand - wäre grob fahrlässig gewesen, er mußte es zunähen.
Nichtsdestoweniger, ich liege danach auf der Liege und er schaut sich mit seinem Assistenten den Heilungsfortschritt meiner neu operierten Vulva an .... "C'est bien!" Es muß ein besonders schönes Ergebnis geworden sein. (Es ist wirklich sehr, sehr schön - rein ästhetisch ein Meisterwerk - nur funktional etwas eingeschränkt.) Er tastet erneut das Innere meiner Neovagina ab, ich habe durch Bougieren, im Vergleich zum letzten Mal, tatsächlich ein klein wenig mehr Tiefe dazugewonnen ... so von 3,5 auf 4 cm oder so. Ich klettere von der Liege wieder runter und ziehe meine schwarze Jeans hoch.
Im weiteren Gesprächsverlauf sprechen wir über die Operationsvariante mit der Verlängerung mit einem Stück Darm, er ist von dieser Variante überzeugt - ich nicht. Ich möchte meinen Darm nicht zerteilen lassen (auch wenn diese Operationstechnik Fortschritte in der Medizin gemacht hat), das Risiko ist mir zu hoch - auch gerade wegen meiner "Problemzone" am Rektum. (Verdammte Condylome / Feigwarzen, von welchem Kerl habe ich die eigentlich?) Immerhin, das Wasserlassen geht prima, alle Gefühle sind da (der Bereich um die Klitoris ist besonders empfindlich) - und ... das mit dem Feucht werden, breites Grinsen in der Runde, ich bin echt überglücklich, daß das bei mir so gut funktioniert.
Es gibt eine OP-Alternative für die Erweiterungsplastik, er könnte auch ein Stück Haut aus der Leistengegend entnehmen, die Narbe in der Bikinizone wäre kaum zu sehen (wirklich?), damit ließe sich eine Vertiefung von zwei oder drei Zentimetern mehr schaffen ... eventuell paßt dann hinterher sogar ein ganzer Finger in mir hinein. Ich staune ... so viel? Ich kämpfe um jeden Zentimeter! Die Korrekturoperation würde nur eine Stunde dauern, ein winziger Eingriff (so ähnlich, wie meine Blinddarmoperation vor ein paar Jahren), danach nur 24 Stunden (oder noch ein Tag mehr) stationärer Aufenthalt in der Klinik und ich bin wieder raus. Nachteil dieser Operationsvariante: sie muß wirklich regelmäßig aufgedehnt werden, bevor meine winzige Neovagina wieder zusammenwächst und naturgemäß abheilt. Wahrscheinlich kann ich diesen OP-Eingriff (den ich wieder selbst bezahlen muß) bei ihm sogar in ein paar Wochen, Ende Mai machen lassen, dann kommt er wieder für ein paar Tage zurück aus der Schweiz in die Klinik nach Potsdam.
Zum Abschluß des Gespräches mit mir und dem Doktor kann ich ihm noch endlich die Frage stellen, was das mit der "Orchiektomie rechts" auf sich hat - natürlich wurden meine beiden Hoden entfernt! Da ist kein einzelner Hoden zurückgeblieben, ich muß mir da überhaupt keine Sorgen machen. Na gut ... ein aktueller Hormonspiegel, mit einer Blutentnahme von mir, ist schon in Arbeit - wir werden sehen, ob das mit dem Testosteronwert auch wirklich so stimmt.

[25.12.18 / 12:55] 6 Monate Post-OP - Es ist (schon länger) alles verheilt, die Gefühle sind komplett da, die "Befeuchtung bei Erregung" funktioniert tadellos, nur ... die Neovagina. Technisch gesehen habe ich da im Schritt nur eine Hautfalte, an der Stelle, wo die natürliche Vagina - und die konstruierte Variante - nach innen abknickt, befindet sich bei mir nur kompaktes und festes Muskelgewebe. Ich weiß noch nicht, ob bei mir dort auf einen weiteren Schnitt verzichtet wurde oder bei der Operation abgebrochen wurde oder ich generell einfach nicht genug Hautmaterial vorweisen konnte. Ich werde bei meinem nächsten Gespräch mit dem Arzt nachfragen. Ich überlege noch, ob ich einen weiteren Eingriff "da unten" (vorne) machen lasse (aktueller Stand: 3 cm Durchmesser und 3,5 cm Tiefe ... nach Dilation).
Eine weitere Frage an den Doktor ... "Orchiektomie rechts?" (Es steht so auf den Zettel, was gemacht wurde.) Ich bin mir sehr sicher, ich hatte zwei. Erst in ein paar Wochen (oder ein, zwei Monate) erhalte ich Gewißheit über meinen Hormonstatus und den Testosteronwert bei der nächsten Blutabnahme. Bis dahin befindet sich in mir noch ein pawlowscher "Geisterhoden" und sorgt für emotionale und hormonelle Verwirrung.

[05.11.18 / 21:36] Post-OP Update #3 - Ich kann untenherum feucht werden ... und wie! (Diese kleine Drüse in der Nähe der Blase wurde also nicht verletzt.) Eine Sorge weniger, ein Punkt mehr auf meiner "Hoffnung-Erfüllt-Liste". Langsam ertaste ich mein neues Körpergefühl - zu einem Orgasmus reicht es noch nicht, aber ich bin nah dran...

Zu der unerfreulichen Nachricht des Tages ... die HPV-Infektion da unten, nur ein paar Zentimeter entfernt auf der anderen Seite, scheint doch zum Teil eine Hochrisiko-Variante zu sein. Der letzte Laborbefund weist auf eine Vorstufe von Gebärmutterhalskrebs hin ... was ist denn ein "Ki67-Index"? Muß mich das beunruhigen? (Aber ich habe doch gar keine Gebärmutter.) Solange es nicht bösartig ist, meine Zustimmung zum Arzt: "Wenn man's wegschneiden kann, kann man's wegschneiden!" (Das wird wohl meine dritte OP dieses Jahr.)

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Kommentar:

[13.11.22 / 09:33] Daniele1992: Hallo Morgana

aktuell keine schöne Situation. Ich schreibe Dir noch eine Mail dazu.

LG Daniele

Morgana LaGoth: Einige Kommentare müssen auch nicht allzu öffentlich sein …

[13.05.22 / 09:15] Daniele1992: Hallo Morgana,

Tolle Reisebericht von Deiner neusten Reise nach Paris. Macht grosse Lust auch wieder dort hinzufahren um sich von der Stadt inspirieren zu lassen.

Tolle Neuigkeiten.NeuerJob. Klasse! Freue mich für Dich.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Danke. Endlich wieder verreisen … lange darauf gewartet. Lebendig bleiben, solange es noch geht.

[24.12.21 / 20:55] Daniele1992: Hallo Morgana,

Ich denke an Dich und wünsche Dir frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2022.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Vielen Dank, ich wünsche dir ebenfalls ein schönes, neues Jahr.

[25.09.21 / 14:59] Daniele1992: Hallo,

eine Chance etwas Neues zu machen. Neue Perspektiven. Urlaubsträume, die bald real werden können. Nicht so schlecht. Freue mich für Dich. LG Daniele.

Morgana LaGoth: Danke dir.

[11.11.20 / 09:12] Daniele1992: Hallo Morgana

Ich habe Dir eine Mail geschickt.

Lg
Daniele

Morgana LaGoth: Hey ... vom Lenkrad aus mit der Hand winken, von einem MX-5 zum anderen. *freu*

[30.07.20 / 22:03] Daniele1992: Guten Abend

das habe ich sehr gerne gemacht. Zum Einen interessiert mich das Thema und zum Anderen hast Du wirklich sehr lebendig und spannend geschrieben. Da wollte ich Alles lesen und wollte Dir schreiben, das mir Dein Blog besonders gut gefallen hat (Die eigentliche Arbeit hattest Du ja mit dem Verfassen des Blogs). Wenn Du magst können wir den Kontakt gerne per Mail halten. Viele Grüße Daniele

Morgana LaGoth: Mail-Adresse steht oben bei "kontakt" - bei weiteren Fragen, gerne.

[30.07.20 / 12:44] Daniele1992: Guten Morgen,
vielen Dank für Deinen tollen Blog. Ich habe ihn in den letzten Wochen komplett gelesen. Meistens konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Fast wie bei einem sehr spannenden Roman. Ich habe dabei Deine genauen Beobachtungen und Beschreibungen sehr genossen. Deine vielen Ausflüge in die Clubs und zu den Festivals oder Deine Streifzüge d durch die Geschäfte beschreibst Du immer aus Deiner Sicht sehr anschaulich und spannend. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, das alleine zu erleben, häufig auch mit einer gewissen Distanz. Ich kenne ich von mir sehr gut. Highlights sind Deine Reiseberichte. Deine Erlebnisse an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt. Vielen Dank dafür. Vielen Dank auch das Du Deinen Weg zu Deinem waren Geschlecht mit uns Lesern teilst. Deinen Weg Deine Gefühle Deine zeitweisen Zweifel. Das ist sehr wertvoll auch für uns Andere, denn es ist authentisch und sehr selten. Du bist einem dadurch sehr vertraut geworden. Für mich ist eine gefühlte grosse Nähe dadurch entstanden. Umso mehr schmerzt es mich von Deinen Rückschlägen zu lesen. Von Deinem Kampf zu Deinem wahren Ich. Von Deinem Kampf umd Liebe, Zährlichkeit und Akzepzanz und Anerkenung. Von Deiem mitunter verzweifeltem Kampf nach Liebe und Anerkennung durch Deinen Exfreund. Leider vergeblich. Dein Kampf um wirtschaftliche Unabhängigkeit und Deine aktuell missliche Lage. Ich glaube dass Du nicht gescheitert bist. Du hast viel Mumm und Hardnäckigkeit bewiesen Deinen Gang zu Dir selbst zu gehen. Du hast auch einen guten Beruf der immer noch sehr gefragt ist. Vielleicht kann ja nach dieser Auszeit und etwas Abstand ein Neuanfang in einer anderen Firma, wo Du keine Vergangenheit als Mann hattest gelingen. Ich wünsche das Dir ein Neuanfang gelingt und drücke Dir ganz fest die Daumen. Daniele

Morgana LaGoth: Da liest sich tatsächlich jemand alles durch? Das ist mittlerweile schon ein kompletter Roman mit mehreren hundert Seiten! Danke dir, für deinen Kommentar (und die aufgebrachte Zeit).

[05.10.19 / 17:11] Drea Doria: Meine liebe Morgana,
bin 5 T post all-in-one-FzF-OP. Deine guten Wünsche haben geholfen. Der Koch ist immernoch noch super. Alle hier sind herzlich und nehmen sich Zeit.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Dann wünsch ich dir jetzt noch viel mehr Glück bei deiner Genesung!

[14.06.19 / 12:57] Drea Doria: Meine liebe Morgana,

vielen Dank für Deine offenen und kritischen Erlebnisberichte. Ich bin in 3 Monaten in Sanssouci zur FzF-OP. Ich denke auch, was kann schon schief gehen, status quo geht nicht und irgendwas besseres wird wohl resultieren. Wenn es Dich interessiert, halte ich Dich informiert. Drücke mir die Daumen.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Ich wünsche dir für deine Operation viel Glück. (Sollte der Koch nicht gewechselt haben, das Essen da in der Klinik ist richtig gut!)

[14.11.17 / 20:13] Morgana LaGoth: Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion: Die Seitenbetreiberin behält sich das Recht vor, jeden Kommentar, dessen Inhalt rassistisch, sexistisch, homophob, transphob, ausländerfeindlich oder sonstwie gegen eine Minderheit beleidigend und diskriminierend ist, zu zensieren, zu kürzen, zu löschen oder gar nicht erst freizuschalten. Werbung und Spam (sofern die Seitenbetreiberin dafür nicht empfänglich ist) wird nicht toleriert. Personenbezogene Daten (Anschrift, Telefonnummer) werden vor der Veröffentlichung unkenntlich gemacht.

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