morgana81 - gothic transgender
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Der Freitag, das Viktorianische Picknick im Clara-Zetkin-Park, ich bin schon den Vormittag wach – was ich jetzt noch nicht wissen kann – ich werde so ziemlich jede Nacht, beziehungsweise frühen Morgen, dieses Festival-Wochenendes nicht mehr als fünf Stunden schlafen.

[31.05.26 / 02:12] Der Freitag, das Viktorianische Picknick im Clara-Zetkin-Park, ich bin schon den Vormittag wach – was ich jetzt noch nicht wissen kann – ich werde so ziemlich jede Nacht, beziehungsweise frühen Morgen, dieses Festival-Wochenendes nicht mehr als fünf Stunden schlafen. Ich mache mich ausgehbereit: „Victorian Goth“, das schwarze, viktorianische Kleid, langärmlig und mit Spitze, die schwarze Dirndl-Schürze, das It-Piece, meine Stiefeletten im viktorianischen Stil und der Tragekorb, mit Karo-Handtuch, Kuchengabel und mein Thermo-Kaffeebecher, den zum Zudrehen.

Gegen Mittag mit der Straßenbahn vom Hotel aus, Richtung Hauptbahnhof – doch zuerst, ein Frühstück in dem Bäcker / Café an der Ecke in Eutritzsch, wo ich früher mal gewohnt habe, das waren noch Zeiten, mit meiner schönen Dachbodenwohnung. Kuchen kaufen, es ist Rhabarbersaison und ein Stück Eierschecke, Leipziger Art, muss auch jedes Jahr sein. Draußen beim Frühstück gibt es leider keine Croissants mehr, dafür bin ich zu spät, um zwölf Uhr Mittag.

Weiter mit meinem bepackten Picknickkörbchen in die Leipziger Innenstadt.

„Keinen Dekoschirm, ein echter Schattenschirm“, ich will den da.

Ich bin wieder in dem Laden von gestern, dieses Mal ist es mir egal, dass der Schirm nicht einklappbar ist, den brauche ich auch nur für das Viktorianische Picknick in dem Park. Mit jedem Tag wird es jetzt sonniger und wärmer. Den schwarzen Schirm, den ich jetzt kaufe, bringe ich nachher sowieso wieder zurück ins Hotel, spätestens wenn ich die Stiefeletten gegen ein Paar Absatzlose tausche.

Weiter mit der Straßenbahn vom Hauptbahnhof aus in Richtung des Parks und dem kleinen Flüsschen und dem vielen Grün. Wenn ich früh genug da bin, sind da auch noch nicht so viele.

Ich fahre ewig mit der Straßenbahn. Haltestellen, Baustellen. Irgendwann bin ich die Einzige in so einem markanten, historischen Outfit in der Straßenbahn. Irgendwann merke ich, ich bin viel zu weit, meine Haltestelle hätte schon längst gewesen sein müssen … sitze ich in der falschen Linie? So viel dunkle Ortskenntnis habe ich noch, das ist hier schon fast Plagwitz, ich muss aussteigen und noch ein paar Haltestellen zurückfahren und noch mindestens zweimal umsteigen, bis ich wieder auf der richtigen Spur bin. Angekommen an der vertrauten Haltestelle am Park – so viele Menschen. Es ist schönstes Wetter und alleine bin ich schon lange nicht mehr.

Ich schiebe mich mit den Parkbesuchern mit, viele in historischen Outfits, nicht wenige Damen mit Sonnenschirm. Ich falte meinen auch auf.

Ich nähere mich dieses Jahr von der See-abgewandten Seite, ein obligatorisches Begrüßungsfoto, ich bin wieder da. Dieses Jahr wird es schwierig, einen schattigen Sitzplatz zu finden. Ich gehe auf die andere Seite des großen Sees, hinein auf die Wiese, zu Hunderten, zu Tausenden, die Besucher mit ihren Fotokameras, die Schwarzen und die Skurrilen. Auch hier ist mir zu viel Trubel, ich will an das eine Ufer, wo ich letztes Jahr die Enten fotografiert habe. Die Enten sind immer noch da – und sogar ein freier Platz unter einem Baum. Hier lasse ich mich nieder und breite mein Picknick aus.

Das kleine, blau-karierte Handtuch dient mir als Picknickdecke, meinen Kaffee habe ich griffbereit. Die Menschen beobachten, die Enten beobachten. Irgendwann ist es kurz vor fünfzehn Uhr und ich will nicht mehr mit dem Kuchen warten. Ein Stück nach dem anderen spieße ich mit meiner kleinen Kuchengabel auf. Die Minuten danach sitze ich noch mit aufgeklappten Sonnenschirm auf der Schulter unter meinem Baum, bevor ich mich wieder aufrappele, um zu gehen. Der Platz unter dem Baum am Ufer des Sees wird gleich von den Nächsten entdeckt.

Mit der Straßenbahn wieder zurück ins Hotel. Es ist warm geworden, die Sonnencreme im Gesicht – und der ganze, schwarze Kajal sind mir schon längst zerlaufen. Eine Dusche, neues Make-up, orientalisches Parfüm und Patchouli und ich bin bereit, gewechselt auf die flachen Doc Martens, wieder in Richtung Festival zu fahren. Das Kleid mit Perlenkette behalte ich an, die schwarze Netzstrumpfhose mit dem Rosenmuster auch, die Schürze nicht, drüber die Lederjacke. Ich will in Richtung agra in Markleeberg, dem Hauptort des WGT, dort spielen diesen Abend ein paar Bands – wenn ich diese gesehen habe, wenn ich es da durch den Einlass geschafft habe, dann hat sich das Ticket für 180 Euro schon gelohnt.

Von der Straßenbahnhaltestelle irgendwo im Norden von Leipzig an einem Baumarkt, Richtung Innenstadt und weiter in den Süden. An der Haltestelle Südplatz steige ich aus. Ich habe die Idee, mich dieses Wochenende nur von vegetarischen Döner- und Falafelteller zu ernähren. Der erste Imbiss ist meiner, an den Sitzbänken im Innenraum erkenne ich, ich war hier schon einige Male.

Wenig später, vielleicht eine Stunde, es ist so gegen neunzehn Uhr, ich steige an der Haltestelle an der agra aus. Die agra – keine Ahnung, wann war ich das letzte Mal hier, 2013? Irgendwie hat sich überhaupt nichts verändert, vielleicht sind die Einlasskontrollen jetzt etwas strenger, vielleicht gibt es mehr Imbissbuden, vielleicht haben sich die Zelt- und Wohnmobilstellplätze in Bereiche ausgedehnt, in denen sie vorher noch nicht waren. Die beiden großen Messehallen stehen noch genauso da, wie eh und je. Als wäre ich nie weg gewesen, ich laufe an der ersten Halle vorbei, ich laufe an der zweiten Halle vorbei, der Einlass zu der Halle mit der Konzertbühne ist immer noch ganz hinten. Aber eine Schlange ist hier nicht, ich hätte eine erwartet.

Es gibt eine neue Schlange, eigentlich gleich vier. Nach der zweiten Einlasskontrolle, durch die Halle mit der Bühne, die da steht, wo sie immer schon stand, die nächste Tür wieder raus auf dem abgesperrten Bereich mit den zwei Toilettencontainer … für ein paar tausend Konzertbesucher. Die eine Stunde, die ich vielleicht gefühlt draußen erwartet hätte, stehe ich jetzt in einer der beiden Reihen für die Damenklos.

„Verdammt, es gibt kein Klopapier und keine Seife mehr“, nach meinem Toilettengang versuche ich es bei den Männern.

„Nicht vordrängeln.“

„Ich brauche nur etwas Seife, habt ihr hier noch Seife?“, bis zum Spender im Inneren des Containers komme ich, „Verdammt, hier gibt es ja auch keine Seife!“

„Netter Versuch. Aber war eine gute Idee, es einmal bei den Männer zu probieren – der wahrscheinlichsten Stelle, an der noch etwas Seife zu finden gewesen wäre.“

Nein, auch hier nicht. Was für die Männer spricht.

Wieder drinnen, in der Gluthitze sind die agra-Messehallen ein Aquarium, Schweiß fließt in Strömen. Entweder habe ich das vergessen, oder es ist diese Jahr besonders stickig. Ich positioniere mich in der Nähe der Ausgänge. Ich habe einen kleinen Fächer dabei, der ist neu.

Erstes Konzert, auf das ich warte: „Kim Wilde“, genau die aus den Achtzigern und sie spielt ihre Hits und die Menge geht mit. Vollkommen falsch auf einem Gothic-Festival? Wir lieben sie.

Die nächste Band, der nächste Becher Wasser für vielleicht vier Euro, es dauert einige Zeit, die Umbaupause auf der großen Bühne, der Ansager, gleich kommt etwas ganz Besonderes … ich wollte die schon immer mal live sehen, die Tickets für ihre Konzerte kosten sonst auch schon eine ganze Menge Geld: „Einstürzende Neubauten“ … Wow. Da steht er, da oben, da ist er, der Blixa. Die anderen beiden kenne ich schon, N. U. Unruh und das legendäre Trommelkonzert 2012 in Berlin, es gibt Videos davon und ich bin auch da irgendwo zu sehen … und jetzt stehe ich hier und kann die komplette Band einmal live sehen. Wäre da nur nicht diese Stadion-Atmosphäre. Es rauscht, bei tausenden Menschen in dieser Halle, wenn nur hunderte davon sich unterhalten … und er singt auch noch diese stillen Songs. Aber die aufgebauten Percussion-Installationen sind richtig gut, ich habe mich näher an die große Bühne herangetraut.

Die nächste Umbaupause, vielleicht bin ich draußen, vielleicht drinnen an einer Getränkebude. Die nächste Band sind „XMal Deutschland“, Standardrepertoire eines jeden Trad Goth und ehemaligen Batcave-Revival-Anhängers. Sie singt auch ihre Songs aus den Achtzigern. Bei Kim Wilde haben das alle erwartet, dass ihre Songs immer gleich klingen und sich niemals verändern dürfen, bei Anja Huwe hätten ihre Songs ruhig etwas mehr modernen Pepp vertragen, aber das darf ich als Trad Goth nicht sagen.

Gegen Mitternacht, in der zweiten Halle ist noch eine Verkaufsmesse, die besuche ich den nächsten Tag. Ich verlasse die Konzerthalle über den Ausgang zu dem Verbinder und den „echten“ Klos. Weiter nach draußen, dem Ausgang des agra-Messegeländes und der Straßenbahnhaltestelle. Mit einer der vollbesetzten Linien zurück zum Connewitzer Kreuz.

Die Einlassschlange vor dem Werk 2 zu dem kleinen Gothic-Festival ist noch kurz, den verbilligten Eintritt nach ihren Konzerten gibt es erst ab ein Uhr nachts. Wieder setze ich mich auf die Wiese draußen an einem Bistro-Tisch und bestelle mir noch eine Limo bei dem netten Verkäufer mit dem, wahrscheinlich, syrischen Akzent. Den erkenne ich sofort.

Ich hole mein Smartphone aus der Tasche … irgendwelche Nachrichten? Ich prüfe meine Mails, der Newsletter mit den Sicherheitsupdates für Debian-Linux … ich sollte ein Update und ein Upgrade fahren. Jetzt.

Ich öffne die Terminal-App auf meinem Smartphone und schalte mich remote auf meinen Server. Die Befehle hole ich mir mit grep aus der history – das sudo Passwort habe ich noch in der Passwort-Manager-App, der Schlüssel davon liegt in der Cloud, das SSH-Terminal selbst geht über den Pubkey und das Passwort, dass nur in meinem Kopf existiert. Der Server muss nach dem Kernel-Upgrade neu gestartet werden. Ich zähle nach dem shutdown und Restart bis hundertzwanzig … hoffentlich kommt er wieder hoch. Und Login. Glück gehabt, alles läuft, der Webserver, der Mailserver, die Fediverse-Instanz. Mal so eben um ein Uhr nachts auf einer Wiese irgendwo in Connewitz an einem Bistro-Tisch neben einer Bar in einem Anhänger im Laternen- und Mondschein ein paar Befehle in die Shell gehackt und den Server neugestartet. Gleich gehe ich rüber, dann wird die Einlassschlange vor dem Club länger, sobald der verbilligte Preis auf einem halben A4-Blatt an der Abendkassenbretterbude angezeigt wird.

Diese Nacht wird es voller und es sind beide Hallen geöffnet, die kleine in der Nähe des Einganges mit der Bühne und die große Halle mit der zweiten Tanzfläche und einem kleinen DIY-Markt mit einer Handvoll Ständen. Ich tanze noch zwei Stunden, lasse meine Handtasche an der Garderobe, sammle Flyer ein, bin um drei Uhr nochwas wieder draußen und merke, es fährt keine Straßenbahn, dieses Jahr ist anders, die 11 fährt nicht mehr alle paar Minuten, sie macht jetzt Nachtruhe bis um vier.

Ein Taxi und ich bin wenige Minuten vor um vier Uhr wieder vor meinem Hotel. Laufen werde ich dieses Jahr nicht, ich nehme auch nicht den Nachtbus. Ich will noch bevor die Sonne aufgeht ins Bett fallen. Im Bad Make-up entfernen, die große Balkontür aufreißen, kühle Luft in das Zimmer bekommen, die Glastür wieder ankippen, dunkle Vorhänge davor, Nachtcreme Aloe Vera ins Gesicht, Ohropax und meine Schlafmaske. Vielleicht schaffe ich es dieses Mal, etwas länger zu schlafen. Ende Teil 2 von 6.

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Kommentar:

[05.12.22 / 17:34] Daniele1992: Hallo Morgana

Mail ist heute rausgegangen

LG Daniele

[13.11.22 / 09:33] Daniele1992: Hallo Morgana

aktuell keine schöne Situation. Ich schreibe Dir noch eine Mail dazu.

LG Daniele

Morgana LaGoth: Einige Kommentare müssen auch nicht allzu öffentlich sein …

[13.05.22 / 09:15] Daniele1992: Hallo Morgana,

Tolle Reisebericht von Deiner neusten Reise nach Paris. Macht grosse Lust auch wieder dort hinzufahren um sich von der Stadt inspirieren zu lassen.

Tolle Neuigkeiten.NeuerJob. Klasse! Freue mich für Dich.

Liebe Grüße

Daniele

Morgana LaGoth: Danke. Endlich wieder verreisen … lange darauf gewartet. Lebendig bleiben, solange es noch geht.

[24.12.21 / 20:55] Daniele1992: Hallo Morgana,

Ich denke an Dich und wünsche Dir frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2022.

Liebe Grüße

Daniele

Morgana LaGoth: Vielen Dank, ich wünsche dir ebenfalls ein schönes, neues Jahr.

[25.09.21 / 14:59] Daniele1992: Hallo,

eine Chance etwas Neues zu machen. Neue Perspektiven. Urlaubsträume, die bald real werden können. Nicht so schlecht. Freue mich für Dich. LG Daniele.

Morgana LaGoth: Danke dir.

[11.11.20 / 09:12] Daniele1992: Hallo Morgana

Ich habe Dir eine Mail geschickt.

Lg

Daniele

Morgana LaGoth: Hey ... vom Lenkrad aus mit der Hand winken, von einem MX-5 zum anderen. *freu*

[30.07.20 / 22:03] Daniele1992: Guten Abend

das habe ich sehr gerne gemacht. Zum Einen interessiert mich das Thema und zum Anderen hast Du wirklich sehr lebendig und spannend geschrieben. Da wollte ich Alles lesen und wollte Dir schreiben, das mir Dein Blog besonders gut gefallen hat (Die eigentliche Arbeit hattest Du ja mit dem Verfassen des Blogs). Wenn Du magst können wir den Kontakt gerne per Mail halten. Viele Grüße Daniele

Morgana LaGoth: Mail-Adresse steht oben bei "kontakt" - bei weiteren Fragen, gerne.

[30.07.20 / 12:44] Daniele1992: Guten Morgen,

vielen Dank für Deinen tollen Blog. Ich habe ihn in den letzten Wochen komplett gelesen. Meistens konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Fast wie bei einem sehr spannenden Roman. Ich habe dabei Deine genauen Beobachtungen und Beschreibungen sehr genossen. Deine vielen Ausflüge in die Clubs und zu den Festivals oder Deine Streifzüge d durch die Geschäfte beschreibst Du immer aus Deiner Sicht sehr anschaulich und spannend. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, das alleine zu erleben, häufig auch mit einer gewissen Distanz. Ich kenne ich von mir sehr gut. Highlights sind Deine Reiseberichte. Deine Erlebnisse an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt. Vielen Dank dafür. Vielen Dank auch das Du Deinen Weg zu Deinem waren Geschlecht mit uns Lesern teilst. Deinen Weg Deine Gefühle Deine zeitweisen Zweifel. Das ist sehr wertvoll auch für uns Andere, denn es ist authentisch und sehr selten. Du bist einem dadurch sehr vertraut geworden. Für mich ist eine gefühlte grosse Nähe dadurch entstanden. Umso mehr schmerzt es mich von Deinen Rückschlägen zu lesen. Von Deinem Kampf zu Deinem wahren Ich. Von Deinem Kampf umd Liebe, Zährlichkeit und Akzepzanz und Anerkenung. Von Deiem mitunter verzweifeltem Kampf nach Liebe und Anerkennung durch Deinen Exfreund. Leider vergeblich. Dein Kampf um wirtschaftliche Unabhängigkeit und Deine aktuell missliche Lage. Ich glaube dass Du nicht gescheitert bist. Du hast viel Mumm und Hardnäckigkeit bewiesen Deinen Gang zu Dir selbst zu gehen. Du hast auch einen guten Beruf der immer noch sehr gefragt ist. Vielleicht kann ja nach dieser Auszeit und etwas Abstand ein Neuanfang in einer anderen Firma, wo Du keine Vergangenheit als Mann hattest gelingen. Ich wünsche das Dir ein Neuanfang gelingt und drücke Dir ganz fest die Daumen. Daniele

Morgana LaGoth: Da liest sich tatsächlich jemand alles durch? Das ist mittlerweile schon ein kompletter Roman mit mehreren hundert Seiten! Danke dir, für deinen Kommentar (und die aufgebrachte Zeit).

[05.10.19 / 17:11] Drea Doria: Meine liebe Morgana,

bin 5 T post all-in-one-FzF-OP. Deine guten Wünsche haben geholfen. Der Koch ist immernoch noch super. Alle hier sind herzlich und nehmen sich Zeit.

Herzlich

Drea

Morgana LaGoth: Dann wünsch ich dir jetzt noch viel mehr Glück bei deiner Genesung!

[14.06.19 / 12:57] Drea Doria: Meine liebe Morgana,

vielen Dank für Deine offenen und kritischen Erlebnisberichte. Ich bin in 3 Monaten in Sanssouci zur FzF-OP. Ich denke auch, was kann schon schief gehen, status quo geht nicht und irgendwas besseres wird wohl resultieren. Wenn es Dich interessiert, halte ich Dich informiert. Drücke mir die Daumen.

Herzlich

Drea

Morgana LaGoth: Ich wünsche dir für deine Operation viel Glück. (Sollte der Koch nicht gewechselt haben, das Essen da in der Klinik ist richtig gut!)

[14.11.17 / 20:13] Morgana LaGoth: Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion: Die Seitenbetreiberin behält sich das Recht vor, jeden Kommentar, dessen Inhalt rassistisch, sexistisch, homophob, transphob, ausländerfeindlich oder sonstwie gegen eine Minderheit beleidigend und diskriminierend ist, zu zensieren, zu kürzen, zu löschen oder gar nicht erst freizuschalten. Werbung und Spam (sofern die Seitenbetreiberin dafür nicht empfänglich ist) wird nicht toleriert. Personenbezogene Daten (Anschrift, Telefonnummer) werden vor der Veröffentlichung unkenntlich gemacht.

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